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Später Ruhm

Novelle

(2)
Späten Ruhm erfährt Eduard Saxberger in vorgerücktem Alter. Ein junger Mann sucht den ehemaligen Poeten auf und gibt sich als Leser jenes schmalen Bandes zu erkennen, mit dem Saxberger einst für Furore sorgte; der Verehrer lädt ihn in einen Schriftstellerverein ein, dem er als Vorbild gilt. Zuerst beschämt, an das verlorene Vergangene erinnert zu werden, dann fasziniert von den Debatten um die wahre Kunst, schließt sich Saxberger den Literaten an. Aber Neues zu schreiben, bemerkt er bald, schafft er nicht mehr.
Portrait
Arthur Schnitzler, geboren 1862 und gestorben 1931 in Wien, zählt sowohl als Erzähler als auch als Dramatiker zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Sein Werk wurde und wird in alle Sprachen der Welt übersetzt und auf allen Bühnen gespielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Wilhelm Hemecker, David Österle
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30781-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,7/12,1/1,7 cm
Gewicht 157 g
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„Das Warten hat sich gelohnt“

Ines F., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

„Später Ruhm“ handelt von Eduard Saxberger, welcher in jungen Jahren einen Gedichtband verfasst hat.
So vergehen die Jahre und Saxberger verdient nicht als Schriftsteller seinen Lebensunterhalt, sondern als Beamter. Unverständlich, für eine Gruppe junger Männer welche selbst engagierte und talentierte Schreiber sind (oder es zumindest gerne wären). Saxberger und die junge Truppe beginnen sich zu treffen und träumen schon bald von ihrem literarischen Durchbruch.
Schnitzler schreibt in einer großartigen Sprache und die Novelle lässt sich wunderbar flüssig lesen. Mir persönlich hat „Später Ruhm“ sehr gut gefallen und kann das Buch all jenen empfehlen, die eine Vorliebe für Klassiker haben.
„Später Ruhm“ handelt von Eduard Saxberger, welcher in jungen Jahren einen Gedichtband verfasst hat.
So vergehen die Jahre und Saxberger verdient nicht als Schriftsteller seinen Lebensunterhalt, sondern als Beamter. Unverständlich, für eine Gruppe junger Männer welche selbst engagierte und talentierte Schreiber sind (oder es zumindest gerne wären). Saxberger und die junge Truppe beginnen sich zu treffen und träumen schon bald von ihrem literarischen Durchbruch.
Schnitzler schreibt in einer großartigen Sprache und die Novelle lässt sich wunderbar flüssig lesen. Mir persönlich hat „Später Ruhm“ sehr gut gefallen und kann das Buch all jenen empfehlen, die eine Vorliebe für Klassiker haben.

Kundenbewertungen

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Glückliche Lesemomente
von Helga Rom aus Innsbruck am 30.07.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Manchmal geschieht es tatsächlich: als hartgesottene Buchhändlerin, die Vieles gelesen, noch mehr angelesen und das Meiste nicht gelesen hat, weil die persönliche Lebenszeit nicht reicht, oder die Qualität der Bücher die Zeitinvestition nicht rechtfertigt, entdeckt man einen wahren Schatz, staunt Seite für Seite und ist einfach glücklich. "Später Ruhm"... Manchmal geschieht es tatsächlich: als hartgesottene Buchhändlerin, die Vieles gelesen, noch mehr angelesen und das Meiste nicht gelesen hat, weil die persönliche Lebenszeit nicht reicht, oder die Qualität der Bücher die Zeitinvestition nicht rechtfertigt, entdeckt man einen wahren Schatz, staunt Seite für Seite und ist einfach glücklich. "Später Ruhm" hat mir zu diesem Glücksgefühl verholfen. Ich, die ich Schnitzler schon im Jugendalter liebte, hob einen noch unbekannten Schatz! Der große Meister formuliert wie immer leichtfüßig und elegant. Er erzählt die Geschichte eines längst vergessenen Literaten, der durch die Bekanntschaft junger Künstler wieder seine Leidenschaft für die Sprache entdeckt. Der Leserin gelingt es beiläufig das Augenzwinkern des Autors wahrzunehmen, wenn er über die österreichische Künstlerszene erzählt und muss schmunzeln, wenn er die schrägen Figuren schildert. Unbedingt lesen, wenn Sie es nicht tun, verpassen Sie nicht nur ein unglaubliches Lesevergnügen, sondern Ihnen entgeht ein großartiger Text des österreichischen Literaturkanons.