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Grimmbart / Kluftinger Bd.8

Ungekürzte Ausgabe

Kluftinger 8

(37)

Von seinem Intimfeind Langhammer überredet, fährt Kluftinger mitten in der Nacht zum Schloss in Bad Grönenbach, um nach dem Rechten zu sehen. Dort findet er die Frau des Barons ermordet vor: in grotesker Pose drapiert wie auf einem uralten Gemälde des Schlosses. Liegt die Lösung des Falls in der Familiengeschichte? Und warum verschwindet der Baron immer wieder im schlosseigenen Märchenwald? Große Aufregung auch bei Kluftinger zu Hause: Sein Sohn heiratet seine langjährige Freundin Yumiko, und zur Feier haben sich ihre Eltern aus Japan angekündigt. Da lässt es sich Dr. Langhammer natürlich nicht nehmen, dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen.

Über die Serie:
Volker Klüpfel und Michael Kobr haben mit ihren Geschichten um den kauzigen Kommissar Kluftinger, kurz "Klufti", eine Kultserie geschaffen. Kluftis Einsatzgebiet ist das beschauliche Allgäu. Dort blickt er mit seinen Kollegen regelmäßig in tiefe Abgründe hinter den idyllischen Fassaden.

Portrait

Volker Klüpfel, 1971 geboren, hat viele Jahre in Altusried gewohnt. Wer dort aufwächst, verfällt für gewöhnlich der Schauspielerei mit Leib und Seele. Bei Freilichtspielen und vielen Inszenierungen im Theaterkästle wirkte er mit. Klüpfels große Leidenschaft heißt allerdings: Krimis schreiben. Klüpfel studierte Politikwissenschaft, Journalistik und Geschichte in Bamberg, arbeitete bei einer Zeitung in den USA, beim Bayerischen Rundfunk und als Redakteur der überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er treibt viel Sport und fotografiert gerne. Klüpfel lebt mit seiner Familie in Augsburg.

Michael Kobr, 1973 in Kempten geboren, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Nach seinem Staatsexamen arbeitete Michael Kobr als Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Momentan ist Kobr beurlaubt - um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familien widmen zu können. Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch findet Michael Kobr beim Skifahren, auf Reisen und in der Musik. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

Volker Klüpfel, 1971 geboren, hat viele Jahre in Altusried gewohnt. Wer dort aufwächst, verfällt für gewöhnlich der Schauspielerei mit Leib und Seele. Bei Freilichtspielen und vielen Inszenierungen im Theaterkästle wirkte er mit. Klüpfels große Leidenschaft heißt allerdings: Krimis schreiben. Klüpfel studierte Politikwissenschaft, Journalistik und Geschichte in Bamberg, arbeitete bei einer Zeitung in den USA, beim Bayerischen Rundfunk und als Redakteur der überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er treibt viel Sport und fotografiert gerne. Klüpfel lebt mit seiner Familie in Augsburg.

Michael Kobr, 1973 in Kempten geboren, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Nach seinem Staatsexamen arbeitete Michael Kobr als Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Momentan ist Kobr beurlaubt - um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familien widmen zu können. Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch findet Michael Kobr beim Skifahren, auf Reisen und in der Musik. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

Christian Berkel ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, u. a. in Das Experiment, Der Untergang, Mogadischu und zusammen mit Tom Cruise in Operation Walküre. Zuletzt spielte er an der Seite von Brad Pitt in Quentin Tarantinos Kinoerfolg Inglorious Basterds. Seit 2006 ermittelt er außerdem als Der Kriminalist im gleichnamigen ZDF-Freitagskrimi. Für seine Interpretation von Daniel Glattauers Roman Gut gegen Nordwind wurde ihm zusammen mit Andrea Sawatzki die Goldene Schallplatte verliehen.

Volker Klüpfel, 1971 geboren, hat viele Jahre in Altusried gewohnt. Wer dort aufwächst, verfällt für gewöhnlich der Schauspielerei mit Leib und Seele. Bei Freilichtspielen und vielen Inszenierungen im Theaterkästle wirkte er mit. Klüpfels große Leidenschaft heißt allerdings: Krimis schreiben. Klüpfel studierte Politikwissenschaft, Journalistik und Geschichte in Bamberg, arbeitete bei einer Zeitung in den USA, beim Bayerischen Rundfunk und als Redakteur der überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er treibt viel Sport und fotografiert gerne. Klüpfel lebt mit seiner Familie in Augsburg.

Michael Kobr, 1973 in Kempten geboren, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Nach seinem Staatsexamen arbeitete Michael Kobr als Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Momentan ist Kobr beurlaubt - um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familien widmen zu können. Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch findet Michael Kobr beim Skifahren, auf Reisen und in der Musik. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

Volker Klüpfel, 1971 geboren, hat viele Jahre in Altusried gewohnt. Wer dort aufwächst, verfällt für gewöhnlich der Schauspielerei mit Leib und Seele. Bei Freilichtspielen und vielen Inszenierungen im Theaterkästle wirkte er mit. Klüpfels große Leidenschaft heißt allerdings: Krimis schreiben. Klüpfel studierte Politikwissenschaft, Journalistik und Geschichte in Bamberg, arbeitete bei einer Zeitung in den USA, beim Bayerischen Rundfunk und als Redakteur der überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er treibt viel Sport und fotografiert gerne. Klüpfel lebt mit seiner Familie in Augsburg.

Michael Kobr, 1973 in Kempten geboren, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Nach seinem Staatsexamen arbeitete Michael Kobr als Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Momentan ist Kobr beurlaubt - um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familien widmen zu können. Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch findet Michael Kobr beim Skifahren, auf Reisen und in der Musik. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Volker Klüpfel, Michael Kobr, Christian Berkel
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783869522852
Genre Krimi/Thriller
Verlag Osterwoldaudio
Auflage 3
Spieldauer 905 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
15,99
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„Der NEUE“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Für alle Fans der alpenländischen Krimis. Ein ziemlich "bayrischer" Komissar ermittelt im Allgäu. Gruseliges Schloss mit ermordeter Schlossherrin. Baron, der im eigenen Schloss nichts mehr zu sagen hat. Und überall stößt man auf Märchen und Fabeln. Am köstlichsten ist allerdings, dass Komissar Kluftinger vor einer besonderen kulturellen Herausforderung steht. Die Schwiegereltern seines Sohnes kommen aus Japan zu Besuch. Andere Länder, andere Sitten..., aber so verschieden dann doch wieder nicht! 
Dicker Schmöcker, aber durchhalten lohnt sich!
Für alle Fans der alpenländischen Krimis. Ein ziemlich "bayrischer" Komissar ermittelt im Allgäu. Gruseliges Schloss mit ermordeter Schlossherrin. Baron, der im eigenen Schloss nichts mehr zu sagen hat. Und überall stößt man auf Märchen und Fabeln. Am köstlichsten ist allerdings, dass Komissar Kluftinger vor einer besonderen kulturellen Herausforderung steht. Die Schwiegereltern seines Sohnes kommen aus Japan zu Besuch. Andere Länder, andere Sitten..., aber so verschieden dann doch wieder nicht! 
Dicker Schmöcker, aber durchhalten lohnt sich!

„Kennen Sie Altusried?“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Altusried ist ein kleines Dorf im Allgäu. Es ist die Stätte des Wirkens von Kommissar Kluftinger, vorteilhaft daher auch der Lebensort des Autors. Womit die Echtheit des Lokalkolorits gewährleistet ist. wie auch z.B. die Anspielung auf den Kemptener Kokainskandal. Die Aufklärung des Mordes an er Baronin in Schloß Grönenbach ist diesmal eine ziemliche Herausforderung. Wer drapiert denn schon eine Ermordete detailreich nach einem Familiengemälde. Und dann ist da noch dieser eigenartige Schlossherr, welcher des öfteren im eigenen Märchenwald verschwindet. Dazu kommen noch die japanischen Schwiegereltern seines Sohnes angereist, um die Hochzeitsglocken zu hören. Dem Kluftinger ist nicht fad, dem Mörder aber auch nicht. Altusried ist ein kleines Dorf im Allgäu. Es ist die Stätte des Wirkens von Kommissar Kluftinger, vorteilhaft daher auch der Lebensort des Autors. Womit die Echtheit des Lokalkolorits gewährleistet ist. wie auch z.B. die Anspielung auf den Kemptener Kokainskandal. Die Aufklärung des Mordes an er Baronin in Schloß Grönenbach ist diesmal eine ziemliche Herausforderung. Wer drapiert denn schon eine Ermordete detailreich nach einem Familiengemälde. Und dann ist da noch dieser eigenartige Schlossherr, welcher des öfteren im eigenen Märchenwald verschwindet. Dazu kommen noch die japanischen Schwiegereltern seines Sohnes angereist, um die Hochzeitsglocken zu hören. Dem Kluftinger ist nicht fad, dem Mörder aber auch nicht.

Unsere Buchhändler-Tipps

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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4
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0

Von Band zu Band besser
von meggie aus Mertesheim am 19.09.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine Tote im Schloss Grimmbart gibt der Kemptener Polizei Rätsel auf. Warum wurde sie wie auf einem Gemälde positioniert? Warum wurde ihr das Gift des Kugelfisches verabreicht? Und vor allem: Wer war es? Hauptkommissar Kluftingers Recherchen führen in mehrere Richtungen. Zeitgleich muss er sich aber auch mit der bevorstehenden... Eine Tote im Schloss Grimmbart gibt der Kemptener Polizei Rätsel auf. Warum wurde sie wie auf einem Gemälde positioniert? Warum wurde ihr das Gift des Kugelfisches verabreicht? Und vor allem: Wer war es? Hauptkommissar Kluftingers Recherchen führen in mehrere Richtungen. Zeitgleich muss er sich aber auch mit der bevorstehenden Hochzeit seines Sohnes befassen. Denn hierzu sind die Eltern der Braut aus Japan angereist. Dazu muss die deutsch - japanische Kluft überbrückt werden. Was Kluftinger erstaunlich gut gelingt - zumindest zeitweise. Neben "Rauhnacht" finde ich den achten Teil der Kluftinger-Romane mitunter den am Witzigsten. Auch wenn die Aufklärung des Falles die meiste Zeit einnimmt, ist es doch eher die bevorstehende Hochzeit von Markus und Yumiko, die auf größeres Interesse stößt. Der Mordfall wird in gewohnter Manier von Kluftinger abgewickelt, doch stößt er auf so einige Ungereimtheiten. Seine berühmten Geistesblitze bleiben auch aus und seine Arbeit wird auch meist von nostalgischen Gedanken unterbrochen. Gerade wegen der Hochzeit muss er oft an die Vergangenheit denken. Als Markus klein war, seine eigene Hochzeit mit seiner geliebten Erika oder seine Jugend. Diese privaten, fast intimen Momente mit dem Kommissar machen einem die Person Kluftinger nur noch sympathischer. Wer die Familie Kluftinger durch die ersten acht Bände verfolgt hat, weiß, dass die Hochzeit alle dazu bringt, an ihre Grenzen zu gehen. Durchdrehen ist erlaubt und wird auch von jedem Mitglied sehr gut durchgezogen. Aber ich kann beruhigen: auch wenn alles sehr chaotisch wirkt, steckt doch irgendwie ein richtiger Plan dahinter. Und am Ende wird sogar eine kleine Überraschung angekündigt. Auch Dr. Langhammer hat wieder wunderbare Auftritte im Buch, ebenso auch Kluftingers Kollegen Strobl, Hebele und Maier. Frischen Wind bringt die neue Chefin Birte Dombrowski. Sie verdreht einigen den Kopf, muss sich aber auch selbst erst mal mit allem vertraut machen. Die gewohnte Mischung aus Logik und Fettnäpfen, Humor und ernsten Themen, Genie und Wahnsinn macht gerade diesen Band zu etwas sehr Einzigartigem. Dies unter anderem deswegen, weil Yumikos Eltern aus Japan einfliegen, um bei der Hochzeit anwesend zu sein. Eine Woche vor der Hochzeit kommt diese schon an und wohnen bei Kluftingers im Gästezimmer. Es ist klar, dass die Konstellation "Allgäu vs. Japan" zu einigen Lachern führt. Aber man wird es kaum glauben: Yumikos Vater Yoshifuma und Kluftinger haben mehr gemeinsam, als man denkt. Ich musste mehrmals schmunzeln, gerade was die japanischen Traditionen anbetrifft. Es wird sehr deutlich, was passiert, wenn unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Dies fängt schon bei der Begrüßung an bis hin zu den Badegewohnheiten. Ich war teilweise sehr erstaunt, wie groß der Unterschied sein kann. Es gibt eine neue Andeutung bezüglich Kluftingers Vornamen und ich bin mir nun fast sicher, dass ich ihn schon weiß. Aber verraten wird er in diesem Band immer noch nicht. Es bleibt also weiterhin spannend. Fazit: Von Band zu Band immer besser.

Düster trifft Heiter
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Oder altes Schloss mit Märchenwald trifft auf Hochzeit mit japanischem Anhang. Diese Reihe macht das Zusammenspiel aus Beruf und Privatem aus und ist auch hier ausbalanciert und unterhaltsam. In der Grundstimmung ist das Buch erstaunlich düster und schwermütig, trotz Hochzeitsvorbereitungen und Besuch aus Fernost. Muss man mögen, ich fand... Oder altes Schloss mit Märchenwald trifft auf Hochzeit mit japanischem Anhang. Diese Reihe macht das Zusammenspiel aus Beruf und Privatem aus und ist auch hier ausbalanciert und unterhaltsam. In der Grundstimmung ist das Buch erstaunlich düster und schwermütig, trotz Hochzeitsvorbereitungen und Besuch aus Fernost. Muss man mögen, ich fand es gut und mal eine neue Nuance im kluftingerschen Serienuniversum - schadet nicht nach so vielen Büchern!

Viel Klufti, weniger Krimi
von Leserella am 19.04.2018
Bewertet: Taschenbuch

Mann muss Klufti mögen, wenn man hunderte Seiten über sein pointenreich erzähltes Familienleben lesen möchte. Auch die Schlagabtausche mit seinem Nachbarn Langhammer und den Kripo-Kollegen sind wirklich amüsant. Jedoch steht der Mordfall dabei nur an zweiter bis dritter Stelle. Bis Seite 260 tut sich nicht viel, was die Ermittlungen... Mann muss Klufti mögen, wenn man hunderte Seiten über sein pointenreich erzähltes Familienleben lesen möchte. Auch die Schlagabtausche mit seinem Nachbarn Langhammer und den Kripo-Kollegen sind wirklich amüsant. Jedoch steht der Mordfall dabei nur an zweiter bis dritter Stelle. Bis Seite 260 tut sich nicht viel, was die Ermittlungen angeht. Ab Seite 366 wird es spannend, danach geht es wieder um die deutsch-japanischen Beziehungsgeflechte. Zum Ende gibt Klufti richtig Gas und löst den Fall parallel zur Hochzeit seines Sohnes. Wer einen Allgäukrimi erwartet, ist eventuell enttäuscht, geschätzte 30 Prozent des Romans widmen sich der Polizeiarbeit. Den Großteil der Geschichte verbringt man mit Kluftis Annäherung an die japanische Verwandschaft und den einhergehenden kurturell bedingten Missverständnissen, die der Allgäuer mit seinen miserablen Englischkenntnissen auf die Spitze treibt. Insgesamt witzig, aber nicht unbedingt spannend.