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Nicht normal, aber das richtig gut

Mein wunderbares Leben mit Autismus und ADHS

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Schwer zu sagen, wie viele der kuriosen und komischen Dinge, die ihr im Alltag widerfahren, im Zusammenhang mit ihrer Diagnose stehen - vermutlich viele. Warum Menschen auf sie anders reagieren, kann sich die Studentin und Journalistin erst erklären, als bei der damals 22-Jährigen Asperger diagnostiziert wird. Das Enttäuschendste: Sie kann keinen einzigen Rainman-Trick. Das Schönste: Fast alles andere. Außer den Vorurteilen, gegen die sie angeht. Sie startet ein Crowd-Funding-Projekt und bringt 2014 die Zeitschrift "N#MMER. Magazin für Autisten, AD(H)Sler und Astronauten" heraus, die ein gewaltiges Echo erfährt. In ihrem Buch erzählt sie, wie es ist, sensorisch hochempfindlich durch die Welt zu gehen, und was es bedeutet, Freundschaften zu führen und zu lieben, wenn soziale Interaktionen wie Händeschütteln und das Halten von Blickkontakt Anstrengung kosten. Ihr Leben erscheint darin so reich, intensiv und vielschichtig, dass der Normalo zuweilen neidisch wird. Und begreift, warum sie sich ihre "Ticks" nicht einfach wegtherapieren lassen will. Und dass es gut ist, wenn manche Menschen anders sind.
Rezension
"Denise Linke nimmt die Andersartigkeit und stellt sie in die Mitten der Gesellschaft. Genau dort wo sie hingehört.", ads-potentiale.de, Géza Harsányi, 10.03.2016
Portrait
Denise Linke wurde 1989 in Elmshorn bei Hamburg geboren. Sie studierte Politikwissenschaft und Zeitgeschichte in Berlin und Potsdam. Nach Statiomen bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sowie der "Zeit" arbeitet sie heute als freie Journalistin. Ihre Asperger-Diagnose erhielt sie 2011, die ADHS-Diagnose folgte 2014. Zusammen mit ihrer Mutter veröffentlichte sie 2006 das Buch "Laß mich doch mal ausreden. Szenen einer Pubertät". Denise Linke ist Herausgeberin der Zeitschrift "N#MMER. Magazin für Autisten, ADHSler und Astronauten" und lebt in Berlin.
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  • Von Katzen und Menschen

    Ein Baumhaus ohne Tür

    Hell und laut

    99 Punkte für Asperger

    Ich bin nicht krank

    Der Rosinentest

    Ein Buch mit sieben Siegeln

    Wie ein Reh im Scheinwerferlicht

    Mobbing

    Gelebte Inklusion

    Keine Angst vor Veränderungen

    Gut, und dir?

    Also doch ADHS

    Der schönste Junge der Welt

    Autisten haben Sex

    Auf dem Standesamt mit Barbra Streisand

    Fragen stellen

    Bürojobs, Cupcakes und ein verlegter Reisepass

    Methylphenidat

    April, April

    Autismus als Metapher

    Ihr könnt doch so gut mit Zahlen

    Zehntausend Euro und ein eigenes Magazin

    Piercings in Manhattan

    Tischfußball in Duderstadt

    Mein wunderbares Leben
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 15 - 110
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1278-4
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,5/2,9 cm
Gewicht 384 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Für mich ein wirklich besonderes Buch über das „Nicht normal sein“
von Tina Bauer aus Essingen am 06.08.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon viele Bücher über Autismus gelesen, bei denen die Hauptprotagonisten Autisten, die mit Tourette und ADHS etc. zusätzlich belastet waren. Hier jedoch gestaltet sich das ganz anders. Denise Linke schreibt über ihr bisheriges Leben, mit allen Höhen und Tiefen die meist sehr wechselhaft übereingehen. Wie liest man in ... Ich habe schon viele Bücher über Autismus gelesen, bei denen die Hauptprotagonisten Autisten, die mit Tourette und ADHS etc. zusätzlich belastet waren. Hier jedoch gestaltet sich das ganz anders. Denise Linke schreibt über ihr bisheriges Leben, mit allen Höhen und Tiefen die meist sehr wechselhaft übereingehen. Wie liest man in dem Gesicht seines Gegenübers und warum lacht man über einen Witz? Beeindruckend für mich war der „Selbstversuch“ mit einem Medikament, was zwar die Symptome des Autismus bekämpft aber irgendwie auch einen anderen Menschen aus der einnehmenden Person macht. Für mich ein wirklich besonderes Buch über das „Nicht normal sein“, geschrieben in einer ehrlichen und sehr offenen Art, diese Krankheit ein klein wenig besser zu verstehen und den Menschen hinter dieser zu sehen.