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Dieses Buch gehört meiner Mutter

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Erich Hackl gibt einer Frau, die als Bauerntochter im oberösterreichischen Mühlviertel aufgewachsen ist, eine Stimme: seiner Mutter. In einer kunstvoll einfachen Sprache erfährt man von einer vergangenen Welt mit ihren farbigen Bildern und Geschichten. In Hackls Vergegenwärtigung ist sie dabei alles andere als idyllisch, immer aber wird die Würde und Besonderheit eines Menschenlebens bewahrt.

Portrait
Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlaß‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 25.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24322-2
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,5/12,5/1,5 cm
Gewicht 165 g
Auflage 1
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„Solch einen Sohn“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Solch einen Sohn hätten viele Mütter gerne. Nicht weil er so brav ist, vermutlich war Hackl ein ordentlicher Lausbub, nein, wohl deswegen, weil es gar so selten ist, dass man der eigenen Mutter ein Denkmal setzt. Dies aber in einer Art und Weise, dass man geziemend Anteil am Leben der oberösterreichischen Bauerntochter nimmt. Es ist nichts Erfundenes in diesem Buch, es ist berührendes Erlebtes das beeindruckt. Solch einen Sohn hätten viele Mütter gerne. Nicht weil er so brav ist, vermutlich war Hackl ein ordentlicher Lausbub, nein, wohl deswegen, weil es gar so selten ist, dass man der eigenen Mutter ein Denkmal setzt. Dies aber in einer Art und Weise, dass man geziemend Anteil am Leben der oberösterreichischen Bauerntochter nimmt. Es ist nichts Erfundenes in diesem Buch, es ist berührendes Erlebtes das beeindruckt.

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