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Promotionsplanung und Exposee

Die ersten Schritte auf dem Weg zur Dissertation

(4)
Am Beginn einer Promotion stehen vor allem: Fragen. Wie starte ich am besten? Ist eine Promotion das Richtige für mich? Wie schreibe ich ein gutes Exposee? Dieses Buch bietet einen Überblick über die wichtigen ersten Schritte auf dem Weg zum Doktortitel und gibt eine Entscheidungshilfe für alle, die über eine Promotion nachdenken. Praxisnah erläutert die Autorin wichtige Formalitäten zum Promotionsverfahren, zeigt Möglichkeiten zur Finanzierung auf und gibt Ratschläge zur Suche einer geeigneten Betreuung.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 169
Erscheinungsdatum 16.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-4452-1
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 22/15/1,2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 2. durchges. Auflage
Verkaufsrang 3.243
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Kundenbewertungen

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Für einen Promotionsratgeber weißt das Buch peinlich viele Fehler auf - und wenig Tipps
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.12.2015

Ich habe dieses Buch in erster Linie gekauft, um mich auf mein Exposee vorzubereiten. Dass einige Kapitel für mich somit irrelevant sind, war mir schon im Vorfeld klar. Das Buch basiert auf den Erfahrungen, die die Autorin im konkreten Umfeld ihrer Beratungstätigkeit sammeln konnte. Es erschien mir daher trotzdem... Ich habe dieses Buch in erster Linie gekauft, um mich auf mein Exposee vorzubereiten. Dass einige Kapitel für mich somit irrelevant sind, war mir schon im Vorfeld klar. Das Buch basiert auf den Erfahrungen, die die Autorin im konkreten Umfeld ihrer Beratungstätigkeit sammeln konnte. Es erschien mir daher trotzdem als eine geeignete Grundlage, um einfach und gebündelt an zumindest oberflächliche Informationen zu kommen. Jedoch: Die Autorin lässt gerade im Kapitel "Grundlegendes zum Exposee" vieles aus. Und auch mit dem Rest des Buches kann man nicht einverstanden sein. So werden Fragen ihrer "Klienten" wie zum Beispiel: "Muss ich beim Schreiben des Exposees bestimmte Formatvorgaben einhalten...?" beantwortet mit: "Ob, bzw. welche Formatvorgaben einzuhalten sind, sollte speziell für jedes Exposee recherchiert werden." (vgl. S.85) Oder die Frage: "Wie lang soll bzw. darf ein Exposee sein? beantwortet mit: "Der Umfang eines Exposees hängt von den AdressatInnen bzw. deren Vorgaben ab." (vgl. ebd.) Soweit ist vermutlich fast jeder bereits vor Lektüre des Buches. Auch wiederholt sich die Autorin inhaltlich in diesem Kapitel ganz besonders stark: über weite Absätze steht immer wieder, dass es beim Verfassen des Exposees auf den "Auftraggeber", das Ziel oder die "Zielgruppe" geht. (vgl. S. 79) Hinzu kommen orthografische Fehler wie: Promotionskunde statt PromotionsURkunde oder sie statt Sie (S.18 und ff.) Ausdrucksfehler wie: "Sie setzen sich inhaltlich mit Fachinhalten auseinander." (S.74) Fehler im Satzbau: "Das gleiche gilt jedoch auch für die Wahl, eine Promotion erst den Berufseinstieg zu planen oder als LehrerIn [...]" (S.24) Grammatikalische Fehler: "Eine Promotion bedeutet für viele Menschen [...] ein persönliches Projekt [...] an dem sie [...] gestärkt hervorgehen." (S.25) "Haben Sie einen Partner bzw. eine Partnerin, die nicht an sie glaubt." (Anm.: Wenn schon überall gendergerecht das Binnen-I steht, dann ist auch Zeit für ein "oder der".) (S.26) "Das bedeutet, dass Sie die eigene Weiterbildung in mehrere Richtungen zu planen." (S.73) und so weiter und so fort. Es ist alles in allem also weniger hilfreich als ganz besonders ärgerlich gewesen, sich diesem Buch zu widmen. Dem Verlag (Barbara Budrich in Koop. mit utb.) war zumindest sein Lektorats-Fauxpas nicht bewusst und will die Anregungen ins nächste Korrektorat einfließen lassen. Wenigsten etwas.

Voller Fehler und nur wenig wirklich hilfreiche Tipps
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.12.2015

Ich habe dieses Buch in erster Linie gekauft, um mich auf mein Exposee vorzubereiten. Dass einige Kapitel für mich somit irrelevant sind, war mir schon im Vorfeld klar. Das Buch basiert auf den Erfahrungen, die die Autorin im konkreten Umfeld ihrer Beratungstätigkeit sammeln konnte. Es erschien mir daher trotzdem... Ich habe dieses Buch in erster Linie gekauft, um mich auf mein Exposee vorzubereiten. Dass einige Kapitel für mich somit irrelevant sind, war mir schon im Vorfeld klar. Das Buch basiert auf den Erfahrungen, die die Autorin im konkreten Umfeld ihrer Beratungstätigkeit sammeln konnte. Es erschien mir daher trotzdem als eine geeignete Grundlage, um einfach und gebündelt an zumindest oberflächliche Informationen zu kommen. Jedoch: Die Autorin lässt gerade im Kapitel "Grundlegendes zum Exposee" vieles aus. Und auch mit dem Rest des Buches kann man nicht einverstanden sein. So werden Fragen ihrer "Klienten" wie zum Beispiel: "Muss ich beim Schreiben des Exposees bestimmte Formatvorgaben einhalten...?" beantwortet mit: "Ob, bzw. welche Formatvorgaben einzuhalten sind, sollte speziell für jedes Exposee recherchiert werden." (vgl. S.85) Oder die Frage: "Wie lang soll bzw. darf ein Exposee sein? beantwortet mit: "Der Umfang eines Exposees hängt von den AdressatInnen bzw. deren Vorgaben ab." (vgl. ebd.) Soweit ist vermutlich fast jeder bereits vor Lektüre des Buches. Auch wiederholt sich die Autorin inhaltlich in diesem Kapitel ganz besonders stark: über weite Absätze steht immer wieder, dass es beim Verfassen des Exposees auf den "Auftraggeber", das Ziel oder die "Zielgruppe" ankommt. (vgl. S. 79) Hinzu kommen orthografische Fehler wie: Promotionskunde statt PromotionsURkunde oder sie statt Sie (S.18 und ff.) Ausdrucksfehler wie: "Sie setzen sich inhaltlich mit Fachinhalten auseinander." (S.74) Fehler im Satzbau: "Das gleiche gilt jedoch auch für die Wahl, eine Promotion erst den Berufseinstieg zu planen oder als LehrerIn [...]" (S.24) Grammatikalische Fehler: "Eine Promotion bedeutet für viele Menschen [...] ein persönliches Projekt [...] an dem sie [...] gestärkt hervorgehen." (S.25) "Haben Sie einen Partner bzw. eine Partnerin, die nicht an sie glaubt." (Anm.: Wenn schon überall gendergerecht das Binnen-I steht, dann ist auch Zeit für ein "oder der".) (S.26) "Das bedeutet, dass Sie die eigene Weiterbildung in mehrere Richtungen zu planen." (S.73) und so weiter und so fort. Es ist alles in allem also weniger hilfreich als ganz besonders ärgerlich gewesen, sich diesem Buch zu widmen. Dem Verlag (Barbara Budrich in Koop. mit utb.) war zumindest sein Lektorats-Fauxpas nicht bewusst und will die Anregungen ins nächste Korrektorat einfließen lassen. Wenigsten etwas.

Absolute Einstiegslektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man wirklich weder eine Ahnung hat, wie man promovieren könnte, noch wie Universitäten ticken, dann ist dieses Buch bestimmt empfehlenswert. Wenn man jedoch hofft, wahnsinnig tolle Einsichten zu bekommen, auf die man nie selbst gekommen wäre – dann ist dieses Buch leider eine Enttäuschung. Natürlich hilft es, Dinge noch... Wenn man wirklich weder eine Ahnung hat, wie man promovieren könnte, noch wie Universitäten ticken, dann ist dieses Buch bestimmt empfehlenswert. Wenn man jedoch hofft, wahnsinnig tolle Einsichten zu bekommen, auf die man nie selbst gekommen wäre – dann ist dieses Buch leider eine Enttäuschung. Natürlich hilft es, Dinge noch einmal in gedruckter Form zu sehen, sie werden dann eingängiger, aber Überraschungen hält das Buch nicht bereit. Vielmehr handelt es sich um eine Aufarbeitung von Allgemeinplätzchen – wer hätte gedacht, dass Stipendiengeber gern die Einzigen sein möchten oder man sich überlegen sollte, wie man seine Promotion finanziert? Mein Resümee: Wenn man noch nie an der Universität gearbeitet hat oder längere Zeit nicht mehr in universitären Strukturen unterwegs war, ist das Buch sinnvoll – auch, wenn man zu sehr Angst hat, etwas vergessen zu haben. Für Personen, die konkrete Anleitungen und direkte Hilfestellung suchen, eignet sich das Buch weniger, da es dafür allein schon von der Idee her ungeeignet ist. Hier lohnt der Gang zur Graduate School der betreuenden Einheit und zum gewünschten Erstprüfer bzw. Betreuer selbst :)