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Ich heiße nicht Miriam

Roman

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An ihrem 85. Geburtstag bekommt Miriam Guldberg von ihrer Familie einen silbernen Armreif geschenkt, in den ihr Name eingraviert ist. Beim Anblick entfährt ihr der Satz: „Ich heiße nicht Miriam“. Niemand in ihrer Familie kennt die Wahrheit über sie. Niemand in ihrer Familie ahnt etwas von ihren Wurzeln. Doch an diesem Tag lassen sich die Erinnerungen nicht länger zurückhalten, und sie erzählt zum ersten Mal von ihrem Leben als Roma unter den Nazis, im KZ und als vermeintliche Jüdin in Schweden.

Rezension
Die Autorin Majgull Axelsson hat ein großartiges Werkt geschrieben, stimmig inszeniert und nachvollziehbar, vorsichtig und zurückhaltend im Wechsel mit Bildern des Grauens., Reutlinger General-Anzeiger, 23.01.2016
Portrait
Majgull Axelsson gehört zu den derzeit erfolgreichsten Autorinnen Schwedens. Ihren Durchbruch hatte sie 1997 mit dem Roman Die Aprilhexe, für den ihr der renommierte August-Preis der schwedischen Verlegervereinigung verliehen wurde. Weitere Romane von ihr wurden ins Deutsche übersetzt. Als Journalistin hat sich Majgull Axelsson schon immer für gesellschaftliche Randgruppen interessiert und ihnen in ihren Büchern eine Stimme verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711609
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2311 KB
Übersetzer Christel Hildebrandt
Verkaufsrang 14.250
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Miriams Lebenslüge
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2018

Das Buch ist sensationell! Ich kenne ja schon viele Romane, die im 3. Reich spielen - das hier ist Hardcore und vieles war mir auch nicht bekannt. Ich habe manchmal eine Pause eingelegt, weil ich das Gelesene verarbeiten musste. Aber nicht nur der Inhalt hat mich begeistert, sondern auch der... Das Buch ist sensationell! Ich kenne ja schon viele Romane, die im 3. Reich spielen - das hier ist Hardcore und vieles war mir auch nicht bekannt. Ich habe manchmal eine Pause eingelegt, weil ich das Gelesene verarbeiten musste. Aber nicht nur der Inhalt hat mich begeistert, sondern auch der Schreibstil ist besonders gelungen. Im Epilog erfährt der Leser, dass drei Personen in der Geschichte keine Fiktion sind, sondern genauso gelebt haben. Ganz klare Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2017
Bewertet: anderes Format

Eines der bewegendsten Bücher, die ich kenne. Denn so wurde schon lange nicht mehr mit meinen Emotionen gespielt.

von Katharina Bubenheim aus Hanau am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Eines der besten Bücher zum Thema Holocaust und Vergangenheitsbewältigung, das ich je gelesen habe. Teilweise schwer auszuhalten, lässt es einen sprachlos und nachdenklich werden.