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Layers

(51)
Layers – die Wahrheit ist vielschichtig.

Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun?
In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält.
Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt.

Spiegel-Bestsellerautorin Ursula Poznanski, auch bekannt durch ihre Thriller für Erwachsene: Fünf, Blinde Vögel und Stimmen, legt nach den Jugendbuch-Bestsellern Erebos, Saeculum und der Eleria-Trilogie ( Die Verratenen, Die Verschworenen, Die Vernichteten) ihren neuen Jugendbuch-Thriller vor: Layers.

Mehr Infos und Extras zum Buch unter:
www.layers-buch.de
Rezension
Ursula Poznanski traut ihren jugendlichen Lesern kniffelige Fragen zu, ohne ihnen die Antworten zu servieren.“
Fridtjof Küchemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Layers ist gekonnt geschrieben, spannungsgeladen – und stimmt nachdenklich.“
Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost

„Spannend, gut konstruiert und kaum aus der Hand zu legen!“
Christine Kranz, Stiftung Lesen

„Man will weiterblättern, weiterlesen.“
Angela Sommersberg, Kölner Stadt-Anzeiger

„Ein atemberaubender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!“
Dr. Tanja Lindauer, 1000 und 1 Buch
Portrait
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.Hier geht es zur Webseite von Ursula Poznanski: www.ursula-poznanski.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8230-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,7/14,1/4,3 cm
Gewicht 648 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 16.965
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Buchhändler-Empfehlungen

„Layers“

Sarah Ehrnegger, Thalia-Buchhandlung Vöcklabruck

Klappentext:

Seit Dorian von zu Hause, wegen seinen gewalttätigen Vater, abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er eines Morgens jedoch neben einem toten Obdachlosen aufwacht, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken.
Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa. Anfangs kann Dorian sein Glück kaum fassen und bleibt misstrauisch.
Doch als er dann auch noch wie ein Botengänger unbekannte Objekte, die er in keinem Fall selbst auspacken darf, zu einflussreichen Menschen bringen muss, verstärkt sich sein Gefühl, bis schließlich seine Neugier siegt. Und die Jagd beginnt.


Meine Meinung:

Da ich schon einiges von Ursula Poznanski gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen von Layers. Leider muss ich gestehen, dass mich das Buch etwas enttäuscht hat. Die Handlung und auch die technische Thematik, mit der sich Frau Poznansik wieder befasst hat, sind gut umgesetzt worden und konnte man sich auch gut vorstellen. Ich habe das Buch auch gerne gelesen, da eine gewisse Spannung immer „spürbar“ gewesen ist, und sich zum Ende hin noch einmal gesteigert hat.

Doch finde ich es schade, dass so gut wie keine Charakterentwicklung, bei der Hauptfigur, vorhanden ist. Von Anfang bis Ende hatte ich das Gefühl, ein und dieselbe Schablone vor mir zu haben, die furchtbar paranoid (was meiner Meinung nach auch verständlich ist) ist und an nichts anderes als an die Villa und Stella -ein Mädchen das er in der Villa kennengelernt hat und sich als seine wahre Liebe entpuppt- denkt. Gedanken an seinen Vater und sein altes Leben kommen kaum vor, was für mich etwas unmenschlich wirkt.

Schlussendlich finde ich es dennoch gelungen, auch wenn ich schon bessere Bücher von Ursula Poznanski gelesen habe.
Klappentext:

Seit Dorian von zu Hause, wegen seinen gewalttätigen Vater, abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er eines Morgens jedoch neben einem toten Obdachlosen aufwacht, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken.
Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa. Anfangs kann Dorian sein Glück kaum fassen und bleibt misstrauisch.
Doch als er dann auch noch wie ein Botengänger unbekannte Objekte, die er in keinem Fall selbst auspacken darf, zu einflussreichen Menschen bringen muss, verstärkt sich sein Gefühl, bis schließlich seine Neugier siegt. Und die Jagd beginnt.


Meine Meinung:

Da ich schon einiges von Ursula Poznanski gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen von Layers. Leider muss ich gestehen, dass mich das Buch etwas enttäuscht hat. Die Handlung und auch die technische Thematik, mit der sich Frau Poznansik wieder befasst hat, sind gut umgesetzt worden und konnte man sich auch gut vorstellen. Ich habe das Buch auch gerne gelesen, da eine gewisse Spannung immer „spürbar“ gewesen ist, und sich zum Ende hin noch einmal gesteigert hat.

Doch finde ich es schade, dass so gut wie keine Charakterentwicklung, bei der Hauptfigur, vorhanden ist. Von Anfang bis Ende hatte ich das Gefühl, ein und dieselbe Schablone vor mir zu haben, die furchtbar paranoid (was meiner Meinung nach auch verständlich ist) ist und an nichts anderes als an die Villa und Stella -ein Mädchen das er in der Villa kennengelernt hat und sich als seine wahre Liebe entpuppt- denkt. Gedanken an seinen Vater und sein altes Leben kommen kaum vor, was für mich etwas unmenschlich wirkt.

Schlussendlich finde ich es dennoch gelungen, auch wenn ich schon bessere Bücher von Ursula Poznanski gelesen habe.

„Die Wahrheit hat viele Schichten!“

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Dorian lebt auf der Straße, weil er keine andere Wahl hat: seine Mutter ist tot und sein Vater gewalttätig.
Abgesehen davon geht es ihm eigentlich recht gut – er geht dumpstern (Def. „auch Mülltauchen oder Containern genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener, meist noch sehr erhaltener, Lebensmittel aus Abfallcontainern.“), er holt sich regelmäßig Kleidung aus Altkleidercontainern und er kennt die wärmsten Plätze in den Straßen Londons.

Eines Tages ist sein Leben auf einen Schlag ganz anders – Dorian erwacht und findet einen scheinbar toten Obdachlosen vor sich liegen, daneben sein eigenes Taschenmesser.
Hat er diesen Mord begangen? Und auch wenn nicht, wer würde ihm je glauben?

Plötzlich steht bereits der erste Zeuge des Blutbads neben ihm, jedoch bietet dieser ihm Hilfe, in Form eines verlockenden Angebots, an: er kann ihn zu einem Ort bringen, wo ihn die Polizei niemals finden wird und wo er sein altes Leben in Armut hinter sich lassen kann.
Bei jedem Menschen würden bei so einem Angebot die Alarmglocken bimmeln, doch hat man in so einer Situation eine Chance?

Nachdem ich Erebos gelesen hatte, habe ich mich schon sehr auf ein neues Buch dieser Autorin gefreut.
Auch dieses Mal dauert es sehr lange, bis die Wahrheit ans Licht kommt und auch hier ist es eine sehr überraschende Wende, die man sich nicht erwartet hätte!
Dorian lebt auf der Straße, weil er keine andere Wahl hat: seine Mutter ist tot und sein Vater gewalttätig.
Abgesehen davon geht es ihm eigentlich recht gut – er geht dumpstern (Def. „auch Mülltauchen oder Containern genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener, meist noch sehr erhaltener, Lebensmittel aus Abfallcontainern.“), er holt sich regelmäßig Kleidung aus Altkleidercontainern und er kennt die wärmsten Plätze in den Straßen Londons.

Eines Tages ist sein Leben auf einen Schlag ganz anders – Dorian erwacht und findet einen scheinbar toten Obdachlosen vor sich liegen, daneben sein eigenes Taschenmesser.
Hat er diesen Mord begangen? Und auch wenn nicht, wer würde ihm je glauben?

Plötzlich steht bereits der erste Zeuge des Blutbads neben ihm, jedoch bietet dieser ihm Hilfe, in Form eines verlockenden Angebots, an: er kann ihn zu einem Ort bringen, wo ihn die Polizei niemals finden wird und wo er sein altes Leben in Armut hinter sich lassen kann.
Bei jedem Menschen würden bei so einem Angebot die Alarmglocken bimmeln, doch hat man in so einer Situation eine Chance?

Nachdem ich Erebos gelesen hatte, habe ich mich schon sehr auf ein neues Buch dieser Autorin gefreut.
Auch dieses Mal dauert es sehr lange, bis die Wahrheit ans Licht kommt und auch hier ist es eine sehr überraschende Wende, die man sich nicht erwartet hätte!

„Mein erstes Buch von der Wienerin Poznanski..“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..und mich hat es sofort gepackt!
Immer tiefer gelangt man mit Dorian in ein Labyrinth aus Lügen und Fallen! Für mich war es Spannung pur - denn nur Stück für Stück gelangt man an des Rätsels Lösung und das Ende ist dann doch ganz anders als gedacht. Spitzen Jugendbuch!! Bitte unbedingt lesen!
..und mich hat es sofort gepackt!
Immer tiefer gelangt man mit Dorian in ein Labyrinth aus Lügen und Fallen! Für mich war es Spannung pur - denn nur Stück für Stück gelangt man an des Rätsels Lösung und das Ende ist dann doch ganz anders als gedacht. Spitzen Jugendbuch!! Bitte unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
24
14
12
1
0

Ohne Brille wäre das nicht passiert
von Dr. M. am 15.08.2018

Den Spannungsbogen stetig hochzuhalten, ist eine große Kunst, die Ursula Poznanski hervorragend beherrscht. Dieses Jugendbuch liest sich deshalb auch für Erwachsene sehr gut. Mit einem leichten Hauch von Science Fiction und wohl inspiriert von Googles Brillentraum erfindet die Autorin eine Geschichte mit immer neuen Wendungen und Überraschungen: Dorian ist siebzehn... Den Spannungsbogen stetig hochzuhalten, ist eine große Kunst, die Ursula Poznanski hervorragend beherrscht. Dieses Jugendbuch liest sich deshalb auch für Erwachsene sehr gut. Mit einem leichten Hauch von Science Fiction und wohl inspiriert von Googles Brillentraum erfindet die Autorin eine Geschichte mit immer neuen Wendungen und Überraschungen: Dorian ist siebzehn und von zu Hause abgehauen, wo er nach dem Tode seiner Mutter einen gewalttätigen Vater zu ertragen hatte. Sein Leben auf der Straße ist nicht einfach, aber Dorian ist intelligent genug, um gut organisiert über die Runden zu kommen. Als er eines Morgens nach einem Territorialstreit mit einem ebenso obdachlosen Widerling blutüberströmt und mit starken Kopfschmerzen bei dessen Leiche erwacht, packt ihn Panik, denn er kann sich an nichts mehr erinnern. Da kommt ihm ein Unbekannter zu Hilfe, der ihn in eine Villa chauffiert, in der ein reicher Spender gestrandete Jugendliche aufnimmt, denen er Arbeit und Bildung verspricht, damit sie später wieder zurück ins normale Leben finden können. Natürlich entwickelt Dorian zunächst ein gewisses Misstrauen gegenüber seiner neuen Lebensrealität. Doch seine Situation lässt ihm dafür in Wirklichkeit kaum Spielraum, und die harmlose Arbeit, die er zugeteilt bekommt, scheint seine anfänglichen Zweifel bald zu zerstreuen. Doch bei einem dieser Einsätze gerät plötzlich alles außer Kontrolle. Nachdem die Geschichte anfangs von der Ungewissheit lebte, die sich um den mysteriösen Wohltäter spinnt, beginnt nun eine spannende Verfolgungsjagd, die immer merkwürdigere Züge annimmt und den Leser heftig auf die Frage fokussiert, wie sie wohl zu Ende gehen wird. Die Latte für das Finale der Geschichte legt Poznanski durch immer wieder neue Wendungen schrittweise höher. Zwar hält sie so die Spannung ? sie begibt sich aber gleichzeitig in die Gefahr, mit dem Ende zu enttäuschen. Wie der einzelne Leser dies dann empfindet, sei einmal dahingestellt. Vielleicht wäre eine Wendung weniger am Ende mehr gewesen. Was bleibt, ist eine famose und sehr dynamische Geschichte, die wegen ihrer bis zum Schluss hoch gehaltenen Spannung einen ungemeinen Unterhaltungswert besitzt. Und dafür gibt es die Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 02.05.2018
Bewertet: anderes Format

Was ist die Wahrheit? Einiges kommt uns so real vor dabei ist es das gar nicht und einiges ist real obwohl wir es nicht glauben können! Eine wilde Jagd nach der richtigen Wahrheit!

von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2018
Bewertet: anderes Format

Undurchsichtig, abwechslungsreich und mysteriös. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die schon Freude an ' Erebos' und ' Saeculum ' hatten. Genial !!