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Und am Morgen waren sie tot

Kriminalroman

Jan-Römer-Krimi 2

(19)
Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik »Ungelöste Kriminalfälle« über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln — und sticht in ein Wespennest ...
Rezension
"Das Buch ist ein echter Page-Turner: durchdacht, geradeaus erzählt, knackige Kapitel, spannend aufgeschrieben. Es ist alles andere als einer dieser Regionalkrimis, die allzu oft den Mief schönfärberischen Lokalkolorits versprühen.", Neue Ruhr Zeitung, Tobias Appelt, 04.05.2016
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843711920
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3391 KB
Verkaufsrang 6.890
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Packender und atmosphärisch dichter Krimi!!
von Annette Lunau aus Frechen am 19.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Im zweiten Buch von Linus Geschke muss sich Journalist Jan Römer wieder mit einem alten, ungeklärten Fall, einem sog. Cold Case beschäftigen. Er bekommt den Auftrag, eine Story über ein mysteriöses Geschehen vor 20 Jahren zu schreiben. Zwei Menschen wurden damals ermordet und zwei weitere verschwanden, ... Im zweiten Buch von Linus Geschke muss sich Journalist Jan Römer wieder mit einem alten, ungeklärten Fall, einem sog. Cold Case beschäftigen. Er bekommt den Auftrag, eine Story über ein mysteriöses Geschehen vor 20 Jahren zu schreiben. Zwei Menschen wurden damals ermordet und zwei weitere verschwanden, doch die Sache ist bis heute ungeklärt. Jan schreibt die Story, konnte aber auch keine neuen Erkenntnisse beisteuern, als plötzlich ein Informant auftaucht, der angeblich alles über die Morde und das verschwundene Pärchen weiß. Doch noch während des Treffens mit Jan wird der Mann ermordet und lässt Jan mit nur wenigen Informationen zurück. Nun kommt allerdings der journalistische Jagdtrieb heraus und Jan beginnt zusammen mit `Mütze` zu recherchieren. Dabei entdeckt er Dinge, die für ihn und sein Umfeld gefährlich werden. Stephanie Schneider, genannt Mütze, ist den Lesern ja schon aus `Die Lichtung` bekannt. Und ebenfalls ist Arslan, der Boxer, wieder mit von der Partie, aber auch die neu geschaffenen Charaktere sind interessant und wirken glaubhaft und lebendig. Linus Geschke schreibt locker und flüssig, lässt sich sehr gut lesen und ich hatte die Handlung immer mühelos vor Augen. `Und am Morgen waren sie tot` konnte mich direkt fesseln, in der Mitte fand ich es manchmal etwas abgedreht, was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Zum Schluss nimmt die Story nochmal rasant Fahrt auf und dann präsentiert uns der Autor ein völlig überraschendes Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe.

Ein wunderbarer zweiter Teil der Reihe um den Journalisten Jan Römer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der zweite Fall, den der Journalist Jan Römer gemeinsam mit seiner besten Freundin "Mütze" recherchieren muß - wieder ein alter ungelöster Kriminalfall - hat es in sich und natürlich ermittelt Jan auch wieder. Als ein angeblicher Zeuge sich nach dem Artikel in der Zeitung meldet, Jan zu sich bittet, damit... Der zweite Fall, den der Journalist Jan Römer gemeinsam mit seiner besten Freundin "Mütze" recherchieren muß - wieder ein alter ungelöster Kriminalfall - hat es in sich und natürlich ermittelt Jan auch wieder. Als ein angeblicher Zeuge sich nach dem Artikel in der Zeitung meldet, Jan zu sich bittet, damit er ihm alles erzählen kann, passiert etwas unerwartetes. Später ist Jan so weit, daß er den Fall schon aufgeben möchte, doch dann ergeben sich neue Anhaltspunkte..... Dieser zweite Fall gefiel mir sehr gut, fast noch ein klein wenig besser als der erste Teil - und der war schon super. Es stimmt für mich einfach alles. Die Sprache, die Protagonisten und die Handlungsweisen. Jan ist ein sehr sympathischer Journalist, seine beste Freundin mag ich einfach zu gern. Die beiden zusammen wirken für mich fast wie ein perfektes Paar. Also Paar in dem Sinne - "tolles Team" Aber auch die Nebencharaktere sind wunderbar gezeichnet. Sehr realistisch und auch authentisch wirkend,. Und - für mich besonders schön - bestimmte alte Bekannte des ersten Teils kamen hier wieder vor und konnten sich beweisen. Aber auch die "Bösen" sind hervorragend dargestellt, derart gut beschrieben, daß man sie fast vor sich sehen kann. Auch besonders zur Geltung kam in diesem Fall die Eifel und ihre Landschaft, die so beschrieben wurde, daß ich sie mir bildlich vorstellen konnte, obwohl ich persönlich noch nie dort war. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sogartig, so daß das unterbrechen nicht leicht ist. Dazu kommt, daß das Thema sehr interessant und aktuell ist. Fazit: Ein wunderbarer zweiter Teil der Reihe um den Journalisten Jan Römer, der thematisch sehr interessant ist - hochspannend mit wunderbaren Protagonisten die authentisch herüberkommen und fast wie gute Bekannte wirken. Der Schreibstil gewohnt flüssig, so daß man nicht genug bekommen kann. Für Fans guter Krimis sehr empfehlenswert.

Düstere Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2018

Ich bin ohne "die Lichtung" zu kennen, direkt eingestiegen. Jan Römer ist ein einsamer Wolf mit Charakter und interessantem Umfeld. Allein Mütze, oder seine Boxkumpels geben dem Buch das gewisse Extra. Der neue ColdCase, den er ausgräbt, scheint am Anfang sehr undursichtig. Es war mir zwar sehr schnell klar,... Ich bin ohne "die Lichtung" zu kennen, direkt eingestiegen. Jan Römer ist ein einsamer Wolf mit Charakter und interessantem Umfeld. Allein Mütze, oder seine Boxkumpels geben dem Buch das gewisse Extra. Der neue ColdCase, den er ausgräbt, scheint am Anfang sehr undursichtig. Es war mir zwar sehr schnell klar, wer der Täter ist, aber dies hat mich nicht am weiterlesen gehindert. Es kam eine gruselige Spannung auf, immer wenn sie das Auto abstellten und im Wald unterwegs waren - Gänsehaut pur! (Ich werde kein Urlaub in der Eifel in Erwägung ziehen.) Sprachlich ist der Fall sehr einfach und schnörkelos gehalten, aber gerade diese "einfache Ausdrucksweise" bringt die Atmosphäre mit. Viele Situationen kommen mit dem Holzhammer beim Lesen an, aber genau das passt auch zur Figur Jan Römer. Den Autoren sollte man auf dem Lesestapel liegen haben. es lohnt sich Jan Römer kennenzulernen.