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Das Lächeln der Spinne

Thriller. Nominiert für den Martin Kinder- und Jugendkrimipreis 2005

(1)

Simon Laub führt eigentlich das normale Leben eines 13-Jährigen. Doch dann wird er plötzlich bedroht, während seine Mutter als Polizistin nach illegalen ukrainischen Jugendlichen sucht. Simon hat das Gefühl, als habe jemand ein Netz über ihm ausgeworfen, das nun zugezogen wird. Aber welche Spinne in diesem Netz lauert und was für ein perfides Spiel sie spielt - das hätte er sich in seinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen können.

Portrait
Jürgen Banscherus wurde 1949 in Remscheid-Lennep geboren. Nach dem Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften in Münster und Bonn arbeitete er als Journalist, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschung, Verlagslektor und Dozent in der Erwachsenenbildung. Seit 1989 ist er freier Schriftsteller und PEN-Mitglied. 1985 wurde sein erstes Kinderbuch veröffentlicht. Seine Bücher für Kinder und Jugendliche wurden bislang in 23 Sprachen übersetzt. Jürgen Banscherus lebt mit seiner Familie im Ruhrgebiet.
Foto © Gitta Pielmeyer-Banscherus
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 05.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-50805-4
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 18,7/12,3/2,3 cm
Gewicht 204 g
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Immer noch hochaktuell
von Dagmar M. aus Essen am 28.12.2017

Das Buch ist schon aus dem Jahre 2004 und bei aller Spannung fehlt ein wenig die neue Technik. Mit einem Smartphone würde heute alles anders laufen. Aber das Thema ist immer noch hochaktuell. Simon ist Mountainbiker und bisher läuft alles gut für ihn. Dann fährt er bei Dunkelheit mit seinem... Das Buch ist schon aus dem Jahre 2004 und bei aller Spannung fehlt ein wenig die neue Technik. Mit einem Smartphone würde heute alles anders laufen. Aber das Thema ist immer noch hochaktuell. Simon ist Mountainbiker und bisher läuft alles gut für ihn. Dann fährt er bei Dunkelheit mit seinem Rad durch eine rote Pfütze - mit Blut? Als er weiter sucht, gerät er in den Fokus seiner Mitschüler, die ihm böse nachstellen. Sein Freund Nick, mit dem er sich nicht mehr treffen soll, weil der kleine Kinder abgezockt hat, ist zunächst sein einziger Ansprechpartner. Seine Mutter arbeitet bei der Polizei, die Arbeit macht ihr eigentlich keinen Spaß, aber jetzt arbeitet sie an einem Fall, der sie bis in die Freizeit verfolgt. Ukrainische Jungen werden vermisst. Keinen interessieren sie, als sie einen finden, will der nur schnell abgeschoben werden. Zwischen den Kapiteln lesen wir die Briefe von Nikolai an seine Mutter in der Ukraine. Hören von seinen Ängsten und den Schwierigkeiten in der Heimat. Er will schnell viel Geld verdienen und seiner Mutter, die an Krebs erkrankt ist, helfen. Leider wird er in Deutschland von einem reichen und gesellschaftlich anerkannten Landsmann schrecklich ausgenutzt. Es ist sehr spannend, wie die drei Erzählstränge zusammen finden. Leider ist es auch realistisch, dass es am Ende des Buches keine Bestrafung für den Täter gibt.