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Wie lebe ich ein gutes Leben?

Philosophie für Praktiker

Philosophie zum Anfassen

"Wie lebe ich ein gutes Leben?" verbindet die westliche mit der östlichen Philosophie und lädt ein, den Spuren der großen antiken Denker und Weisheitslehrer zu folgen: Seneca, Epikur, Konfuzius, Laotse, Patañjali,
Gautama Siddharta u.v.a. Es geht um Selbsterkenntnis, den Umgang mit dem Wandel der Zeiten und die Beziehung zu anderen Menschen. Dabei erfahren wir, wie wir gelassener, glücklicher und bewusster leben können. Entlang von Stichworten wie Zeit, Schicksal, Freundschaft, Unabhängigkeit und anderen mehr präsentiert Albert Kitzler Geschichten und Texte der großen Weisheitslehrer, die auf ihre Bedeutung für unseren Alltag befragt werden. Verweise auf aktuelle Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften und anderer moderner Disziplinen schlagen eine Brücke in unsere Gegenwart. Impulse zum Weiterdenken helfen, die Erkenntnisse auf das eigene Leben zu übertragen.
Rezension
"Was zunächst nach "schwerer Kost" klingt, entpuppt sich als anregende und angenehm lesbare Lektüre, die alte Weisheiten in unseren Alltag überführt. Das Buch löst den im Untertitel genannten Anspruch "Philosophie für Praktiker" aufs Beste ein und sei jedem ans herz gelegt, der eine Tür in die Welt der Philosophie sucht." Der Naturarzt, 01.08.2015
Portrait
Dr. Albert Kitzler, geb. 1955, studierte Philosophie und Jura in Freiburg i.Br. und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heidegger-Lehrstuhl tätig. Seit mehr als 20 Jahren ist er als erfolgreicher Medienanwalt und Filmproduzent (1994: Oscar für den Kurzfilm „Schwarzfahrer“) in Berlin ansässig. Seit 2000 beschäftigt er sich wieder intensiv mit der Philosophie im antiken Griechenland, in China und Indien. 2010 gründete er „MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensweisheit“, wo er Seminare, Coachings sowie philosophische Matineen leitet und Vorträge hält.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30092-3
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,2 cm
Gewicht 250 g
Auflage 2
Verkaufsrang 22367
Buch (Taschenbuch)
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11,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Philosophische Lebenshilfe
von Icebird aus Moers am 16.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat mir in schwerer Zeit viel geholfen. Es regt dazu an, die Dinge anders zu sehen und irgendwie ist es tröstlich , dass die Menschen vor mehreren 1000 Jahren bereits dieselben Probleme hatten wie wir heute. Nicht nur das : auch die Antworten sind immer noch gültig. Albert Kitzler entstaubt so manchen alten D... Dieses Buch hat mir in schwerer Zeit viel geholfen. Es regt dazu an, die Dinge anders zu sehen und irgendwie ist es tröstlich , dass die Menschen vor mehreren 1000 Jahren bereits dieselben Probleme hatten wie wir heute. Nicht nur das : auch die Antworten sind immer noch gültig. Albert Kitzler entstaubt so manchen alten Denker und erschliesst so die wahren und guten Gedanken der Antike für uns in moderner, verständlicher Sprache. Ich nehme das Buch auch nach dem ersten Lesen immer wieder oft zur Hand , weil ich immer wieder neue Anregungen darin finde, die mir helfen, mein Leben zu meistern.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2018
Bewertet: anderes Format

Jedes Kapitel wird mit einem sinnstiftenden Absatz der alten Philosophen(Sokrates, Epikur, Konfuzius etc.) eingeleitet. Kitzler zeigt uns, wie man sie heutzutage anwendet.

Übersichtlich und gut verständlich
von Michael Lehmann-Pape am 01.02.2016

Ob die vielfachen Inhalte dieses Werkes nun tatsächlich dazu führen, dass man „ganz praktisch“ wird, das sei zunächst dahingestellt und liegt ja auch an jedem selbst. Auf der anderen Seite gelingt es Albert Kitzler durchaus, „klassische“ philosophische Denkgebäude und die sich daraus ableitenden Handlungsansätze sehr verständ... Ob die vielfachen Inhalte dieses Werkes nun tatsächlich dazu führen, dass man „ganz praktisch“ wird, das sei zunächst dahingestellt und liegt ja auch an jedem selbst. Auf der anderen Seite gelingt es Albert Kitzler durchaus, „klassische“ philosophische Denkgebäude und die sich daraus ableitenden Handlungsansätze sehr verständlich darzustellen und damit dem Leser „Handfestes“ an die Hand zu geben. „Trotz der Unerreichbarkeit dieses Ideals schufen sich alle frühen Kulturen unabhängig voneinander das Bild eines vollendeten Wesens“. Dieses Bild trägt Albert Kitzler in vielfachen Kapiteln aus ebenso vielfacher Annäherung und Sichtweise zusammen. Einfachheit, Heiterkeit, Harmonie, Natürlich, der Weg zu Freiheit und Unabhängigkeit als innerer Weg, der Umgang mit dem Schicksal, die Haltung zum und das Verständnis des Todes, das rechte Maß und die Warnung vor Hybris, diese wesentlichen Themen des menschlichen Seins und damit der Philosophie nimmt Kitzler auf und fügt sie zu einem „Weg“ zueinander, den er im Vorgang seiner Ausführungen ruhig erläutert: „Die Rede ist von der antiken Lebensweisheit, wie sie die großen Denker im alten Griechenland, China und Indien erstmals erdacht haben“. Wobei es deutlich weniger im Buch darum geht, ständig zu definieren was Glück genau ist, sondern aus den genannten Traditionen heraus weitgehend bekannte Gedanken zusammenzutragen, ineinander fließen zu lassen, um Wege aufzuzeigen, sich diesem Zustand des Glücks (oder besser der inneren Ruhe und Harmonie) ganz praktisch durch Selbsterkenntnis, Einsicht und kleine Schritte der Umsetzung zu nähern. „Mach dich selbst glücklich“ ist der Rat Senecas und ist die Quintessenz des Ansatzes Kitzlers im Buch. Wobei einschränkend vorweg zu stellen ist, dass nun wahrlich vergangen ist, seitdem die Vielzahl der Hinweise und Gedanken im Buch erstmalig gedacht und öffentlich gemacht wurden. Eine einfache Gebrauchsanweisung also ergibt die Philosophie natürlich nicht, sonst wäre die Frage nach dem persönlichen Glück ja längst ein für allemal gelöst. Das aber die grundlegenden Gedanken der Antike, die ersten, tastenden und dann griffig formulierten Zugänge der verschiedenen Denkrichtungen auch menschlich Grundlegendes für „alle Zeiten“ zu sagen haben und dies durchaus nicht nur abstrakte Gedankengebäude sind, sondern für den Alltag und die eigene Lebenspraxis Vielfache Schätze beinhalten, das erweist auch dieses Werk, wie viele andere, überzeugend . Auch wenn Kitzler auf schon lange (und oft) Gedachtes zurückgreift. „...dass wir noch nichts wirklich gelernt haben, solange das Gelernte nicht umgesetzt und gelebt wird“. Trotz mancher Allgemeinplätze, trotz auch mancher zu pathetisch wirkender Formulierungen, im Gesamten stellt das Werk eine erfreuliche und auf die Lebenspraxis zielende Lektüre der „großen Gedanken“ und der Einübung in den „kleinen Dingen“ der Grundgedanken der großen, philosophischen Strömungen dar, die sehr verständlich von Kitzler dargelegt werden.