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Valhalla

Thriller

(22)
2015. Spitzbergen – der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmaßlich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet ...
1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.
Portrait

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Spannungsliteratur. „Valhalla“ ist nach „Medusa“ und „Nebra“ der dritte Roman um die Archäologin Hannah Peters. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50941-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,5 cm
Gewicht 380 g
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„Möglich wär´s ja“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech, dass alle Expeditionsleiter zu Tode kommen. Warum gerade sie überlebt, ist vorerst ein Rätsel. Dann beginnen sich die Russen für den Fund zu interessieren. Es wird blutrünstig, manches ist vorhersehbar, aber in Summe gute Spannungsliteratur. Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech, dass alle Expeditionsleiter zu Tode kommen. Warum gerade sie überlebt, ist vorerst ein Rätsel. Dann beginnen sich die Russen für den Fund zu interessieren. Es wird blutrünstig, manches ist vorhersehbar, aber in Summe gute Spannungsliteratur.

„Auf in die eisige Welt Spitzbergens“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen des Eises die versunkene Stadt „Hyperborea“ zu finden.

Was die Wissenschaftler um Frau Peters nicht wissen ist die Tatsache, dass die Stadt bereits 70 Jahre vor der Wiederentdeckung einmal Schauplatz für ein furchtbares Ereignis war. Die Nationalsozialisten hatten in diesem Breitengrad eine geheime Forschungsstation eingerichtet und mit biologischen Kampfstoffen experimentiert. Diese Mission trug den Titel „Valhalla“.

Als die Forscher der Neuzeit in die Tiefen der Eishöhlen vordringen, setzt sich die biologische Zeitbombe erneut in Bewegung und beginnt die Wissenschaftler wahnsinnig werden zu lassen. Als dann auch noch die russische Regierung von den Vorgängen auf Spitzbergen erfährt, und eine Einsatzmannschaft entsendet, läuft alles aus dem Ruder.

Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Idee eine Forschungseinrichtung in der Arktis zu erkunden hört sich sehr spannend an und ist dies über weite Strecken auch. Der Roman weißt jedoch auch kleinere Mankos auf. Etwa dann, wenn sich russische Marineangehörige mit amerikanischen Militärtiteln ansprechen. Auch die Tatsache, dass sich fast alle Charaktere mit dem Vornamen ansprechen, finde ich unter Fachleuten als etwas weit hergeholt. Diese würden sich, wenn sie sich gegenseitig nicht kennen, eher distanzierter verhalten, denke ich.
Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen des Eises die versunkene Stadt „Hyperborea“ zu finden.

Was die Wissenschaftler um Frau Peters nicht wissen ist die Tatsache, dass die Stadt bereits 70 Jahre vor der Wiederentdeckung einmal Schauplatz für ein furchtbares Ereignis war. Die Nationalsozialisten hatten in diesem Breitengrad eine geheime Forschungsstation eingerichtet und mit biologischen Kampfstoffen experimentiert. Diese Mission trug den Titel „Valhalla“.

Als die Forscher der Neuzeit in die Tiefen der Eishöhlen vordringen, setzt sich die biologische Zeitbombe erneut in Bewegung und beginnt die Wissenschaftler wahnsinnig werden zu lassen. Als dann auch noch die russische Regierung von den Vorgängen auf Spitzbergen erfährt, und eine Einsatzmannschaft entsendet, läuft alles aus dem Ruder.

Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Idee eine Forschungseinrichtung in der Arktis zu erkunden hört sich sehr spannend an und ist dies über weite Strecken auch. Der Roman weißt jedoch auch kleinere Mankos auf. Etwa dann, wenn sich russische Marineangehörige mit amerikanischen Militärtiteln ansprechen. Auch die Tatsache, dass sich fast alle Charaktere mit dem Vornamen ansprechen, finde ich unter Fachleuten als etwas weit hergeholt. Diese würden sich, wenn sie sich gegenseitig nicht kennen, eher distanzierter verhalten, denke ich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
15
5
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2017
Bewertet: anderes Format

Ein neues Abenteuer um die Archäologin Hannah Peters. Die Mischung aus Wissenschafts-Thriller und Mythos bietet gewohnt spannende Unterhaltung vom preisgekrönten Thomas Thiemeyer.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Netter Thriller im Stile von Cussler & Co. Böse Nazis forschen an fiesem Biokampfstoff und natürlich geht alles schief. 60 Jahre später stoßen Forscher auf diesen Ort...

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Thomas Thiemeyer ist einer der besten Thriller Autoren Deutschlands. Er findet immer spannende Themen. Unbedingt lesenswert.