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Die sieben Tode des Max Leif

Ein Hypochonder-Roman

(18)
Witzig, wehleidig, wunderbar!

Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf.
Portrait
Juliane Käppler, Jahrgang 1977, lebt gemeinsam mit ihrem Sohn in Mainz. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin für verschiedene Verlage und in unterschiedlichen Genres tätig. „Die sieben Todes des Max Leif“ ist ihr erster Roman im Knaur Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51725-3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,3/3 cm
Gewicht 405 g
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Leif still alive?
von Estelle am 04.03.2017

Der 41-jährige Musikproduzent Max Leif hat (eigentlich) alles, was man sich wünscht. Er ist erfolgreich, hat sich in der Musikbranche einen Namen gemacht und könnte sich jeden Wunsch erfüllen. Doch der Tod seines besten Freundes bremst ihn aus. Man könnte es aber auch so sehen, dass für ihn nun... Der 41-jährige Musikproduzent Max Leif hat (eigentlich) alles, was man sich wünscht. Er ist erfolgreich, hat sich in der Musikbranche einen Namen gemacht und könnte sich jeden Wunsch erfüllen. Doch der Tod seines besten Freundes bremst ihn aus. Man könnte es aber auch so sehen, dass für ihn nun andere Dinge wichtig werden. Welche, auf die man als Mensch wirklich den Fokus legen sollte, und andere wiederum, die das Dasein zu einem Höllentrip machen. Max entwickelt ein regelrechtes Faible für das Entdecken von Krankheiten. Wenn ihn nicht die Tsetsefliege mit ihrem Rüssel attackiert hat, muss es eben HIV oder ein Gehirntumor sein. Er steigert sich von einem Leiden ins nächste, und dabei scheint ihm keiner so recht helfen zu können. Denn neben dem Hypochonder treten weitere Figuren auf, die bildhaft gezeichnet sind. Da sind u. a. Jekaterina Poljakow, seine Putzfrau, die um keinen Spruch verlegen ist oder Maja, die unnahbare Barista, bei der er sich den täglichen Koffeinschub abholt, und Dr. Ingrid Bärbeißer (der Name passt sehr gut), die ihn als Ärztin betreut, ist selbst dem Wahnsinn nahe, wenn er zu ihr in die Sprechstunde kommt. Jeder einzelne Charakter dreht sich um Max und hat doch eine eigene Geschichte zu erzählen. "Die sieben Tode des Max Leif" ist ein Roman, der mit viel Herzblut geschrieben ist. Man kann schmunzeln, lauthals lachen (besonders über Max' Gedanken und über die Dialoge mit der Putzfrau), aber man wird auch nachdenklich, schluckt ein paar Mal heftig, weil es nicht nur humorvoll zugeht, sondern die Geschichte auch berührende, tief eingreifende und zum Teil erschütternde Momente beinhaltet. Eben eine gelungene Tragikomödie, in der Max Leif die Hauptrolle spielt. Aber die Geschichte zieht einen nicht hinunter, weil sich die Ereignisse die Waage halten, denn wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Max ist nicht immer ein Sympathieträger, man verzeiht ihm so manches als Leser, aber doch nicht alles, und einmal mehr fragt man sich nach der Beendigung des Buches, was der Sinn des Lebens ist. Was wirklich zählt, wie man damit umgeht, wenn man Fehler gemacht hat, wieso man sich oft um Nichtigkeiten so sorgt, und das Wesentliche aus den Augen verliert. Wie man am überaus gelungenen Cover sieht, regnet es unter dem Schirm des Hypochonders. Wer hatte nicht schon einmal das Gefühl, dass es nur regnet, damit man allein nass wird? Wobei man sagen muss, dass es bei Max eher ein Platzregen sein dürfte, der ihn in seinen verschiedenen Krankheitsphasen trifft. Und ein Geheimnis umgibt ihn auch noch wie eine Aura des Bösen. Das Buch vereinigt alle Facetten, alle möglichen Gefühlswallungen, die man auch als Leser Seite für Seite miterlebt. Juliane Käppler hat sich auf neues Terrain gewagt und auch mit dieser Erzählung voll ins Schwarze getroffen. Amüsant, tragisch-komisch, liebenswert, mit leisen und lauten Zwischentönen. Max Leif wie er lebt und (doch nicht?) stirbt.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertet: anderes Format

Großartig, witzig und doch mit ernsten Momenten. Besonders Max' Putzfrau ist mir sehr ans Herz gewachsen. Eine grandiose Geschenk-Idee für alle!

von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr unterhaltsam, liest sich schnell und leicht. Überzeugt durch lebendige Charaktere, einen sympathischen Protagonisten und ein schönes Happy Ending!