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Trügerische Nähe

Kriminalroman

(10)
In einem Dorf vor den Toren Berlins erfüllen sich zwei Paare Mitte vierzig ihren Traum: Sie ziehen auf einen stilvoll renovierten Hof und freuen sich auf ein beschauliches, naturnahes Landleben. Die beiden Männer kennen sich aus Studienzeiten, auch ihre Partnerinnen Marlis und Nora verstehen sich gut. Als ganz unerwartet Livia, Marlis’ attraktive Tochter aus erster Ehe, auftaucht, setzt sie eine gefährliche Dynamik in Gang. Die junge Frau wirkt verzweifelt, scheint in etwas verstrickt, über das sie nicht sprechen möchte. Alle sorgen sich um sie. Doch Livia verfolgt ihre ganz eigenen abgründigen Interessen und spielt die Bewohner gnadenlos gegeneinander aus. In kürzester Zeit verwandelt sich der idyllische Hof in einen beklemmenden Ort: Eifersucht, Neid und Verdächtigungen vergiften alle Beziehungen und enden in erbitterter Feindschaft. Dann wird auf einer Waldlichtung eine Leiche gefunden. Und allen ist klar, dass der Täter nur einer von ihnen sein kann …
Portrait
Susanne Kliem wurde 1965 am Niederrhein geboren. Sie arbeitete u.a. als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF und für das größte deutsche Theaterfestival »Theater der Welt«. Ihre Krimis wurden bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr 2013 bei carl's books Die Beschützerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58550-4
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 21,5/13,7/3,2 cm
Gewicht 483 g
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Wenn der Traum zum Albtraum wird,...!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Susanne Kliem versteht sich bestens darauf, die bedrohliche Atmosphäre nach und nach zu entwickeln, so dass so vor unserem geistigen Krimiauge großartiges Kopfkino abläuft. Die Idylle auf dem renovierten Hof ist jäh zerstört durch eine Person, die in jedem Protagonisten unterschiedliche Gefühle auslöst. Plötzlich ist er da: Der Strudel... Susanne Kliem versteht sich bestens darauf, die bedrohliche Atmosphäre nach und nach zu entwickeln, so dass so vor unserem geistigen Krimiauge großartiges Kopfkino abläuft. Die Idylle auf dem renovierten Hof ist jäh zerstört durch eine Person, die in jedem Protagonisten unterschiedliche Gefühle auslöst. Plötzlich ist er da: Der Strudel aus Missgunst, Neid, Verdächtigungen, Eifersucht. Nichts ist mehr wie es war, niemand vertraut niemanden, Freunde sind keine Freunde mehr. Als dann eine Leiche gefunden wird, ist klar, dass jeder jeden verdächtigt. Ein kniffliges, gut durchdachtes Verwirrspiel, dass dem Krimileser Gänsehaut-Feeling verschafft und schön am Nervengerüst zurrt.

Einfach anders
von Literaturlounge eu aus Gießen am 06.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In dem Buch Trügerische Nähe von Susanne Kliem geht es um die uns allen wohlbekannten Gefühle Eifersucht und Neid. Und ich glaube jeder von uns kennt diese Gefühle mehr oder weniger. Jeder denkt einmal der oder die sieht besser aus, die Person hat mehr Geld, oder, oder, oder. Im... In dem Buch Trügerische Nähe von Susanne Kliem geht es um die uns allen wohlbekannten Gefühle Eifersucht und Neid. Und ich glaube jeder von uns kennt diese Gefühle mehr oder weniger. Jeder denkt einmal der oder die sieht besser aus, die Person hat mehr Geld, oder, oder, oder. Im Fall von Livia ist es der makellose Körper, den man als erstes sieht. Man denkt ja immer, dass solche Menschen alles haben! Aber haben sie wirklich alles? Ist nicht auch das Aussehen ein gewisser Fluch? Gut, ich werde nun philosophisch. Am Anfang habe ich mir ein wenig schwer getan bei diesem Buch. Ich habe nun auch ein paar Tage darüber nachgedacht, woran es wohl gelegen hat. Es war nicht der Schreibstil oder die Ausdrucksweise. Nein, es war die Tatsache, dass Frau Kliem immer wieder aus der Sicht einer anderen Person die Geschichte weitererzählt. Dies macht sie geschickt und man kann so einen besseren Blick in die handelnden Personen werfen. Man muss sich halt erst einmal daran gewöhnen, zumal man sonst oft durch einen Ich-Erzähler durch die Bücher geführt wird. Und ich erinnere mich noch, dass ich mir bei solchen Büchern im letzten Jahr noch extrem schwer getan habe, wenn die Personen immer wieder gewechselt haben. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, geht es richtig flüssig weiter und man saugt die Hofgemeinschaft immer mehr in sich auf. Man erfährt vieles über die Sorgen und Nöte der verschiedenen Personen. Auch erfährt man einiges über das „Dorfleben“ des fiktiven Ortes vor den Toren von Berlin. Alles in allem nimmt einen Frau Kliem an die Hand und man lernt doch sehr viel über die menschliche Psyche. Und auch wenn es eine Leiche in diesem Buch gibt, ist es doch kein Krimi oder Thriller. Nein, ich würde es auch als Psychodrama bezeichnen, wie es Elisabeth Herrmann gemacht hat. Es ist für mich einfach ein lesenswertes Buch, welches einen recht schnell auf eine besondere Art fesselt. Ich habe mich sehr oft dabei erwischt, wie ich mein Vorhaben „nur noch ein Kapitel oder eine Person, dann mache ich Pause“ gebrochen habe und ich denke, dies sagt einiges über dieses Buch aus, welches durch die Aufteilung und der anderen Story einfach zu begeistern weiß.

Leider keine Spannung - eher eine Erzählung als ein Thriller oder Krimi
von Zessi79 am 06.09.2016

Inhaltsangabe: In einem Dorf vor den Toren Berlins erfüllen sich zwei Paare Mitte vierzig ihren Traum: Sie ziehen auf einen stilvoll renovierten Hof und freuen sich auf ein beschauliches, naturnahes Landleben. Die beiden Männer kennen sich aus Studienzeiten, auch ihre Partnerinnen Marlis und Nora verstehen sich gut. Als ganz unerwartet... Inhaltsangabe: In einem Dorf vor den Toren Berlins erfüllen sich zwei Paare Mitte vierzig ihren Traum: Sie ziehen auf einen stilvoll renovierten Hof und freuen sich auf ein beschauliches, naturnahes Landleben. Die beiden Männer kennen sich aus Studienzeiten, auch ihre Partnerinnen Marlis und Nora verstehen sich gut. Als ganz unerwartet Livia, Marlis’ attraktive Tochter aus erster Ehe, auftaucht, setzt sie eine gefährliche Dynamik in Gang. Die junge Frau wirkt verzweifelt, scheint in etwas verstrickt, über das sie nicht sprechen möchte. Alle sorgen sich um sie. Doch Livia verfolgt ihre ganz eigenen abgründigen Interessen und spielt die Bewohner gnadenlos gegeneinander aus. In kürzester Zeit verwandelt sich der idyllische Hof in einen beklemmenden Ort: Eifersucht, Neid und Verdächtigungen vergiften alle Beziehungen und enden in erbitterter Feindschaft. Dann wird auf einer Waldlichtung eine Leiche gefunden. Und allen ist klar, dass der Täter nur einer von ihnen sein kann … Meinung: Der Schreibstil war gut, man war sofort mitten im Geschehen. Leider hat mich das Buch nicht fesseln können und mir die Spannung im Buch gefehlt. Für mich gab es so gut wie keine spannenden Momente im Buch, vielleicht kam am Ende des Buches ein bisschen Spannung auf. Daher war das Buch für mich eher eine Erzählung als ein Thriller oder ein Krimi. Die Hauptprotagonisten waren zwar gut ausgearbeitet und man konnte sich jeden vorstellen, aber ich fand diese langweilig und vorhersehbar. Mir war schon vor dem Mord klar, wer den Mord begehen wird, das fand ich schade. Livia war mir total unsympathisch, aber das war sicherlich so gewollt. Wobei ich auch mit keinem der anderen Protagonisten wirklich warm wurde, aber auch hier denke ich, war dies so von der Autorin gewollt. Trotz der oben genannten Kritikpunkte fand ich die Geschichte an sich gut. mir hat diese ländliche Idylle sehr gut gefallen und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Aber: Der Schein trügt, nicht alles ist so idyllisch wie es auf den ersten Blick aussieht. Man sollte immer mal hinter die Fassade schauen… Fazit: Bitte hier keinen Thriller oder Krimi erwarten, für mich war das eher eine Erzählung. Und als Erzählung betrachtet war es okay.