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Keine Toleranz den Intoleranten

Warum der Westen seine Werte verteidigen muss

Von der Gefahr falscher Kompromisse!

Schweinefleisch verschwindet aus Schulbüchern, die Moschee von der Seifenpackung – die Selbstzensur des Westens treibt absurde Blüten. Zwar werden Presse- und Meinungsfreiheit beschworen, aber Terror wirkt: Nach den Pariser Anschlägen wird hier und da gefordert, man müsse Blasphemie stärker unter Strafe stellen …

Muss man wirklich Verständnis dafür haben, dass besonders Fromme besonders reizbar sind? Wollen wir die Freiheit opfern für die Illusion, dadurch die Freiheitsfeinde zu besänftigen?

Alexander Kisslers neues Buch ist ein entschiedener Aufruf, die Meinungs- und Religionsfreiheit selbstbewusst zu stärken.

Schluss mit der Illusion, Freiheitsfeinde besänftigen zu können
Die Schere im Kopf: Warum zu viel Political Correctness der falsche Weg ist
Ein herausfordernder Standpunkt in Zeiten ideologischer Verwirrung
Portrait
Alexander Kissler, Dr. phil., ist Kulturjournalist und Sachbuchautor. Seit Januar 2013 leitet er das Kulturressort "Salon" beim Cicero, dem Magazin für politische Kultur. 2015 erschien sein erfolgreiches Buch "Keine Toleranz den Intoleranten".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 24.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-579-07098-8
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/2 cm
Gewicht 290 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 59429
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Äußerst lesenswert!
von Monika Schulte aus Hagen am 01.11.2015

Äußerst lesenswert! Toleranz oder doch eher Ignoranz – diese Frage stellt der Autor in den Raum. Anfang 2015 müssen 12 Menschen in Frankreich sterben, weil religiöse Fanatiker nicht mit den Satirezeichnungen der Zeitschrift Charlie Hebdo einverstanden waren. Sie sind nicht die einzigen Opfer. Wie reagiert die Politik, die ... Äußerst lesenswert! Toleranz oder doch eher Ignoranz – diese Frage stellt der Autor in den Raum. Anfang 2015 müssen 12 Menschen in Frankreich sterben, weil religiöse Fanatiker nicht mit den Satirezeichnungen der Zeitschrift Charlie Hebdo einverstanden waren. Sie sind nicht die einzigen Opfer. Wie reagiert die Politik, die Öffentlichkeit? Gibt es tatsächlich keine Beschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit? Immer mehr antisemitische Straftaten werden begangen – von Muslimen. Der Autor stellt die Frage, warum man Tatsachen nicht beim Namen nennt, wo doch die Täter selbst skandieren, dass sie im Namen ihrer Religion töten und verfolgen? In Dänemark wurde von ganz oben angeordnet, dass niemand sagen dürfe, dass der Terrorist ein Muslim war. Doch wieso muss die Meinungs- und Redefreiheit nach Taten von Extremisten eingeschränkt werden? Dem Westen sei alles egal. Hauptsache, man wird nicht weiter gestört. Bloß nicht den Islam kritisieren. Dabei müssen auch wir, der Westen, unsere Geschichte weiter erzählen dürfen. Alexander Kissler fragt nach, regt zu Überlegungen und Diskussionen an. Er schreibt über den Islam im Allgemeinen ohne zu verallgemeinern. Er schafft Fakten, keine Vorurteile. Wieso werden Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt? Der Sankt Martins-Umzug wird plötzlich zum Sonne-Mond-und-Sterne-Fest. Wieso verschwinden Seifen mit einer Moschee als Aufdruck aus den Regalen, nur weil sich ein paar wenige Muslime darüber aufregen? Was hat das mit Toleranz zu tun? Warum stehen wir nicht zu unseren Werten, unseren Vorstellungen, unseren Rechten? „Keine Toleranz den Intoleranten“ regt zum Nachdenken an. Keineswegs wirft der Autor alle Muslime in einen Topf. Ganz im Gegenteil! Es geht darum, warum der Westen seine eigenen Werte nicht mehr genügend verteidigt, die eigenen Werte nicht mehr lebt. Ein sehr interessantes, sehr spannendes Buch!