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Die weiße Leber: Österreich Krimi

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In der Wörthersee-Gemeinde Klein Eggen wird die Kellnerin Ramona Doppelreiter mit mehreren Messerstichen ermordet. Die Tat ereignet sich in einem Zimmer des Gasthofs Kirchenwirt, in dessen Wirtsräumen gleichzeitig eine Blutspendenaktion samt Auftritt des dörflichen Chors abgehalten wird. Ramona stammt aus dem Dorf, kehrte aber erst kürzlich von einem siebenjährigen Aufenthalt in Wien zurück, wo sie in einem Nagelstudio gearbeitet hat. Chefinspektor Widrig führt die Ermittlungen stellvertretend für den im Krankenstand befindlichen Chefinspektor Ogris. Widrig geht mit übertriebener Härte vor, kommt aber rasch zu Ergebnissen: Blutspuren am Tatort können Ogris‘ Schwiegersohn Ludwig Melischnig zugeordnet werden.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783902784711
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 492 KB
Verkaufsrang 1.096
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rezension zu "Die weiße Leber"
von Zsadista am 25.05.2015
Bewertet: Taschenbuch

Viel Trubel im Gasthof Kirchenwirt. In den Wirtsräumen findet eine Blutspendeaktion statt, die gleichzeitig mit dem örtlichen Chor musikalisch begleitet wird. Doch die Kellnerin Ramona Doppelreitet spendet etwas mehr, als nur einen Liter Blut. Denn sie wird ermordet aufgefunden. Erst vor kurzem kam sie nach ihrem jahrelangen Aufenthalt in... Viel Trubel im Gasthof Kirchenwirt. In den Wirtsräumen findet eine Blutspendeaktion statt, die gleichzeitig mit dem örtlichen Chor musikalisch begleitet wird. Doch die Kellnerin Ramona Doppelreitet spendet etwas mehr, als nur einen Liter Blut. Denn sie wird ermordet aufgefunden. Erst vor kurzem kam sie nach ihrem jahrelangen Aufenthalt in Wien wieder zurück in ihre Heimat. Die Ermittlungen von Chefinspektor Widrig enthüllen schnell Ludwig Melischnig als den Tatverdächtigen Nummer eins. Problem an der Sache ist, Ludwig ist der Schwiegersohn von Chefinspektor Ogris. Zu Hilfe eilt Ludwig dann Herbert Pogatschnig, der Bruder eines verstorbenen Freundes. Kann dieser die Unschuld Ludwigs belegen oder ist er etwa doch der Mörder? „Die weiße Leber“ ist ein Kneipen Krimi. Warum man das genau einen Kneipen Krimi nennt, habe ich nicht so genau herausgefunden. Allerdings heißt dies auf jeden Fall nicht, dass sich das komplette Leben im Buch in einer Kneipe abspielt. Ganz im Gegenteil … Der Schreibstil des Autors ist flüssig und spannend. Die Kapitel im Buch sind recht kurz gehalten, so ist man verleitet, immer noch ein Kapitel nachzuschieben. Ich mag kurze spannende Kapitel sehr gerne, vor allem, wenn es sich um einen Krimi handelt. Probleme hatte ich, ehrlich gesagt, mit einigen Namen im Buch. Kopelnig, Melischnig, Pogatschnig … für mich habe ich die Damen und Herren dann kurzer Hand namentlich abgekürzt. Ich gehe einmal davon aus, dass die Namen in der Region um den Wörthersee normal sind und dies mein ganz persönliches Problemchen war. „Die weiße Leber“ kann ich, trotz dem vielleicht etwas seltsamen Titel, an Krimiliebhaber weiter empfehlen. Ein Fall, der fesselnd ist, bis zum Schluss.