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Liebten wir

wundervoller Frauenroman über Familie, Liebe und Freundschaft

(55)
Verstohlene Blicke, versteckte Gesten, die Abgründe hinter lächelnden Mündern: Fotografin Mo sieht durch ihre Linse alles. Wenn sie der Welt ohne den Filter ihrer Kamera begegnen soll, wird es kompliziert. Mit ihrer Schwester hat sie sich zerstritten, von ihrem Vater entfremdet. Umso mehr freut sich Mo auf das Familienfest ihres Freundes Leon. Doch das endet in einer Katastrophe. Mo reicht es. Gemeinsam mit Aino, Leons eigensinniger Großmutter, flieht sie nach Finnland. Eine Reise mit vielen Umwegen für die beiden grundverschiedenen Frauen. Als Mo in Helsinki Ainos geheime Lebensgeschichte entdeckt, ist sie selbst ein anderer Mensch.
Rezension
"Ein fesselndes Roadmovie.", Münchner Merkur, Brandl Melanie, 08.08.2015
Portrait
Nina Blazon, geboren 1969, studierte Slawistik und Germanistik in Würzburg und lebt inzwischen in Stuttgart, wo sie als freie Journalistin, Autorin und Texterin arbeitet. Nina Blazon ist Autorin zahlreicher Jugendromane. Sie wurde mit dem Deutschen Phantastikpreis und dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843705172
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1531 KB
eBook
7,99
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„All-Age Roman“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Als Moiras neuer Freund ihr eröffnet, dass er gerne ihre Schwester kennen lernen würde, ist die erfolgreiche Fotografin gar nicht begeistert. Familie. Irgendwie hat es bislang damit nicht so recht geklappt bei Mo - ihre Kamera kommt einer Familie eigentlich fast schon näher als ihre richtigen Verwandten. Mit einem mulmigen Gefühl arrangiert sie ihrem Freund Leon zuliebe ein Treffen mit ihrer Schwester. Als diese dann auch noch bei Leons Familie aufkreuzt, ist Ärger vorprogrammiert. Dass die Erreichung ihres emotionalen Tiefpunktes allerdings auch die Entführung von Leons russischer Oma beinhaltet, das hätte sich Mo selbst in ihren schlimmsten Träumen nicht ausgemalt.

Nun hat sie also die verschrobene, alte Anusch an der Backe - und damit mindestens so viele Probleme am Hals, wie Anusch Medikamente und geklautes Geld in der Tasche hat. Eine turbulente, tragikomische Familiengeschichte, die Mo und die alte Dame bis nach Finnland führt.

Nina Blazon bleibt ihrem All-Age-Konzept treu. "Liebten wir" eignet sich prinzipiell für jederfrau und -mann, aufgrund des Alters der Protagonistin werden sich aber eher Twens und Ältere angesprochen fühlen. Der Stil ist flüssig und unterhaltsam, müsste ich einen ähnlichen Titel benennen, würde ich "Die Mitternachtsrose" von Lucinda Riley wählen. Und ich glaube, dieser Zielgruppe würde diese Familiengeschichte auch sehr gut gefallen! Einen Punkt Abzug gibt es nur deshalb, weil ich kein Anhänger dieses Genres bin -> trotzdem würde ich jeden weiteren ähnlichen Titel von Nina Blazon lesen, weil sie es einfach versteht, bis zum Ende gut zu unterhalten!
Als Moiras neuer Freund ihr eröffnet, dass er gerne ihre Schwester kennen lernen würde, ist die erfolgreiche Fotografin gar nicht begeistert. Familie. Irgendwie hat es bislang damit nicht so recht geklappt bei Mo - ihre Kamera kommt einer Familie eigentlich fast schon näher als ihre richtigen Verwandten. Mit einem mulmigen Gefühl arrangiert sie ihrem Freund Leon zuliebe ein Treffen mit ihrer Schwester. Als diese dann auch noch bei Leons Familie aufkreuzt, ist Ärger vorprogrammiert. Dass die Erreichung ihres emotionalen Tiefpunktes allerdings auch die Entführung von Leons russischer Oma beinhaltet, das hätte sich Mo selbst in ihren schlimmsten Träumen nicht ausgemalt.

Nun hat sie also die verschrobene, alte Anusch an der Backe - und damit mindestens so viele Probleme am Hals, wie Anusch Medikamente und geklautes Geld in der Tasche hat. Eine turbulente, tragikomische Familiengeschichte, die Mo und die alte Dame bis nach Finnland führt.

Nina Blazon bleibt ihrem All-Age-Konzept treu. "Liebten wir" eignet sich prinzipiell für jederfrau und -mann, aufgrund des Alters der Protagonistin werden sich aber eher Twens und Ältere angesprochen fühlen. Der Stil ist flüssig und unterhaltsam, müsste ich einen ähnlichen Titel benennen, würde ich "Die Mitternachtsrose" von Lucinda Riley wählen. Und ich glaube, dieser Zielgruppe würde diese Familiengeschichte auch sehr gut gefallen! Einen Punkt Abzug gibt es nur deshalb, weil ich kein Anhänger dieses Genres bin -> trotzdem würde ich jeden weiteren ähnlichen Titel von Nina Blazon lesen, weil sie es einfach versteht, bis zum Ende gut zu unterhalten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
35
15
2
1
2

der erste Nicht-Fantasy-Roman von Frau Blazon
von Nadine Thomas aus Kassel, DEZ am 24.08.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich kannte die Autorin bisher nur aus dem Fantasy-Genre und da hat sie mir immer sehr viel Freude gemacht. Diesmal also ein klassischer Roman von ihr. Die Geschichte ist schnell umrissen: junge Frau flüchtet nach einer missglückten Familienfeier vor ihrem Freund und hat dabei unfreiwillig dessen Oma im "Gepäck". Es geht... Ich kannte die Autorin bisher nur aus dem Fantasy-Genre und da hat sie mir immer sehr viel Freude gemacht. Diesmal also ein klassischer Roman von ihr. Die Geschichte ist schnell umrissen: junge Frau flüchtet nach einer missglückten Familienfeier vor ihrem Freund und hat dabei unfreiwillig dessen Oma im "Gepäck". Es geht nach Finnland Diese Geschichte lebt von den Vergangenheiten der beiden Protagonistinnen. Frau Blazon dröselt hier nach und nach unaufgearbeitete Probleme auf Hat mir gut gefallen, ich lege Ihnen dennoch auch mal ihre Fantasytitel ans Herz...

von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2017
Bewertet: anderes Format

Wortgewandt und fesselnd kann man sich den Bildern, die Nina Blazon entstehen lässt nicht entziehen. Der Roman zieht ab der ersten Seite in seinen Bann.

Ein richtig tolles Buch
von Kristina Prediger aus Kirn am 18.12.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich habe zuvor nur die Fantasy Serie wie Faunblut, Zweilicht und Ascheherz gelesen von welchen ich sehr begeistert war! Und das ist nochmal ein ganz anderer Schlag. Jedoch finde ich das Buch richtig wundervoll und es war sehr aufregend die Dotografin bei ihren Analysen zu verfolgen und wie die beiden die... Ich habe zuvor nur die Fantasy Serie wie Faunblut, Zweilicht und Ascheherz gelesen von welchen ich sehr begeistert war! Und das ist nochmal ein ganz anderer Schlag. Jedoch finde ich das Buch richtig wundervoll und es war sehr aufregend die Dotografin bei ihren Analysen zu verfolgen und wie die beiden die Durchreise machten! Ich liebe Nina Blazons Schreibstil und es ist immer wieder ein Abenteuer ihre Bücher zu lesen! Habe sogar ein Autogramm von ihr im Buch von Ascheherz! Schade, dass sie nicht mal so bekannt ist. Ich habe ihre Bücher aber an viele Freunde und Bekannte empfohlen, die ebenfalls begeistert von ihren Werken sind! ??