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Die Blutschule

Thriller

"Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode".

Eine unbewohnte Insel im Storkower See.
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer.
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Unter dem bisher anonymen Schriftsteller Max Rhode verbirgt sich niemand geringeres als Bestsellerautor Sebastian Fitzek!
Mit "Die Blutschule" von Max Rhode hat Sebastian Fitzek den Hauptcharakter seines neuen Thrillers "Das Joshua-Profil" tatsächlich zum Leben erweckt. Ein solches Buchprojekt ist etwas Besonderes, Sebastian Fitzek schreibt nicht nur unter einem Pseudonym, er schreibt im Namen seiner Romanfigur ein neues Buch! Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Schöpfer Sebastian Fitzek unbekannt und scheu, er meidet die Öffentlichkeit. Diese Diskrepanz hat Sebastian Fitzek bewusst gewählt: Max Rhode soll sein eigenes Dasein und Leben als Autor haben.
Rezension
"Spannende Mischung aus Horror und Mystery, allerdings äußerst brutal." Hörzu, 15.01.2016 "Bester Horror, Gruseln vom Feinsten, ausgestattet mit dem typischen Fitzek-Talent, den Leser völlig in die Story hineinzusaugen. Absolut empfehlenswert." Braunschweiger Zeitung, 14.11.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732515233
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2722 KB
Verkaufsrang 889
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Die Insel des Grauens“

, Thalia-Buchhandlung Wien

Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden.
Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein Werk erschaffen, das für Spannung, Grusel, Terror und eine unerwartete Wendung sorgt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand lassen können und kann es nur weiter empfehlen!
Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden.
Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein Werk erschaffen, das für Spannung, Grusel, Terror und eine unerwartete Wendung sorgt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand lassen können und kann es nur weiter empfehlen!

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„Die einzige Schule, die wirklich zählt“

, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist.

Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von Berlin nach Brandenburg. Was Simon zunächst als langweilige Einöde empfindet, wandelt sich schnell zur persönlichen Hölle. Denn nicht nur die Einheimischen scheinen seltsam zu sein, sondern auch sein Vater ist plötzlich wie verwandelt und will ihm und seinem Bruder die Kunst des Tötens näherbringen...

Da ich zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen habe, hat mich dieser Thriller nicht sehr fesseln können, denn ich wusste bereits was passieren würde. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen, wäre ich weitaus schockierter und angeekelter gewesen.
Grundsätzlich hat mir dieses Buch gefallen, doch die übernatürliche Komponente, die der Autor einfließen lässt, hat mich nicht vollkommen überzeugt.

Ich empfehle "Die Blutschule" vor "Das Joshua-Profil" zu lesen damit beide Geschichten maximal zur Geltung kommen können.
"Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist.

Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von Berlin nach Brandenburg. Was Simon zunächst als langweilige Einöde empfindet, wandelt sich schnell zur persönlichen Hölle. Denn nicht nur die Einheimischen scheinen seltsam zu sein, sondern auch sein Vater ist plötzlich wie verwandelt und will ihm und seinem Bruder die Kunst des Tötens näherbringen...

Da ich zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen habe, hat mich dieser Thriller nicht sehr fesseln können, denn ich wusste bereits was passieren würde. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen, wäre ich weitaus schockierter und angeekelter gewesen.
Grundsätzlich hat mir dieses Buch gefallen, doch die übernatürliche Komponente, die der Autor einfließen lässt, hat mich nicht vollkommen überzeugt.

Ich empfehle "Die Blutschule" vor "Das Joshua-Profil" zu lesen damit beide Geschichten maximal zur Geltung kommen können.

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„Die Saat des Bösen“

, Thalia-Buchhandlung Liezen

In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende???
Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem Buch ordentlich Blut fließen lässt und neuerdings die Saat des Bösen pflanzt.
Ein schauriges und gruseliges Spektakel das ohne Unterbrechung zu Ende gelesen werden muss…….
In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende???
Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem Buch ordentlich Blut fließen lässt und neuerdings die Saat des Bösen pflanzt.
Ein schauriges und gruseliges Spektakel das ohne Unterbrechung zu Ende gelesen werden muss…….

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
32
24
16
8
8

Ein Mystery-Thriller, der es in sich hat!
von Unsere Bücherwelt am 13.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Puh, das Buch ist harte Kost und das empfohlene Alter von 16 Jahren finde ich auch absolut angemessen. Schließlich erleben hier junge Teenager diese mehr als blutrünstige „Blutschule“ des Grauens und das auch noch im direkten Familienkreis. Da die Geschichte auch noch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und aus... Puh, das Buch ist harte Kost und das empfohlene Alter von 16 Jahren finde ich auch absolut angemessen. Schließlich erleben hier junge Teenager diese mehr als blutrünstige „Blutschule“ des Grauens und das auch noch im direkten Familienkreis. Da die Geschichte auch noch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und aus der Sicht des Jungen Simon berichtet wird, wirkt alles noch viel persönlicher. Einige dieser Schreckensszenarien werden übrigens gar nicht wörtlich ausgeschmückt, sondern finden nur in unserem Kopf statt. Das macht das Grauen aber nicht minder authentisch oder abstoßend furchterregend, im Gegenteil. So spricht es doch nur für die Genialität des Autors in seiner Schreibweise. Sebastian Fitzek schreibt hier unter dem Pseudonym „Max Rhode“. Ziemlich schnell wird klar, dass wir es hier aber mit einem „echten“ Fitzek zu tun haben, denn das Buch ist wirklich durchweg fesselnd und hochkarätig spannend, wie man es von dem Autor gewohnt ist. Dennoch gibt es hier für mich Unterschiede, was ich auch echt super finde, denn meiner Meinung nach sollten Pseudonyme klar abgegrenzt werden. Anders wie bei Sebastian Fitzeks Psychothrillern, bei denen es immer rational erklärbare Themen sind, von denen er schreibt, handelt es sich hier eher um einen Mystery-Thriller, denn hier geht nichts so wirklich mit rechten und erklärlichen Dingen zu. Zwischenzeitlich dachte ich sogar, dass ich eher einen Horror-Roman lese und fühlte mich an Werke von Stephen King erinnert. Das meine ich absolut nicht negativ, im Gegenteil, die Atmosphäre war nur einfach generell eine andere. Verbunden mit der Ich-Perspektive war es also eine andere Fitzek-Erfahrung, was ja auch gut ist, denn schließlich ist es ja auch ein Buch von Max Rhode. Interessanterweise übernimmt besagter Max Rhode in Fitzeks Werk „Das Joshua Profil“ eine Protagonistenrolle. Mit diesem Wissen im Hintergrund, finde ich eine klare Abgrenzung im Schreibstil der beiden „Autoren“ um so wichtiger und natürlich auch authentischer. Das ist hier also absolut gelungen. „Die Blutschule“ ist eins dieser Bücher, die man aufschlägt und fassungslos und angewidert durchs Geschehen flitzt. Man will einfach nur wissen, wie alles ausgeht. Und dann liest man das Ende und weiß kurz vorher ganz genau, dass man im Anschluss noch mal den Anfang lesen muss, damit sich einem alles in vollem Umfang erschließt. Inhaltlich gebe ich hier natürlich keinerlei Input, denn Thriller leben nun mal davon, dass man die Handlung völlig unvoreingenommen selber erlebt. Interessiert euch also die Geschichte laut Klappentext, dann könnt ihr wenig bis nichts falsch machen. Es gab allerdings so ein paar Stellen, die mir etwas weit hergeholt waren oder die ich nicht gänzlich nachvollziehen konnte. Aber da wären wir auch wieder bei dem Thema, dass es eher ein Mystery-Thriller ist. Diese Tatsache hätte ich vorher gerne gewusst, denn ich war darüber wirklich überrascht. Das muss man nämlich mögen und sich drauf einlassen können. Ich konnte mich drauf einlassen und fand dieses Buch seinem Genre entsprechend wirklich unfassbar abartig und widerlich, allerdings auch irgendwie traurig und erschütternd, was an dieser Stelle natürlich ein Kompliment ist. Ob ich zukünftig einen Ausflug an die Seen rund um Berlin machen werde, weiß ich noch nicht, vermutlich aber nicht. :-) Fazit Ein Mystery-Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek, unter dem Pseudonym Max Rhode, der es echt in sich hat. Man wird hier mit vielen blutrünstigen und abartigen Situationen konfrontiert, die besonders unter die Haut gehen, weil sie jungen Teenagern, on Top durch die Hand ihres Vater, passieren. Wer kein Problem damit hat, einen Thriller zu lesen, deren Ereignisse nicht immer rational zu erklären sind, der hätte hier ein extrem fesselndes Exemplar als Tipp.

spannend bis zum bitteren Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2019

Kann man nicht gut aus der Hand legen, sehr fesselnd und spannend bis zum Schluss. Man sollte unbedingt zusätzlich von Fitzek: Noah lesen. Im Doppel besonders lesenswert.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2019
Bewertet: anderes Format

Hätte es gerne noch etwas blutiger gehabt, doch das gelungene Ende hat es wieder gut gemacht.