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Verdammt lang tot

Ein Niederrhein-Krimi

Niederrhein-Krimi 1

(9)
Die Sache stinkt gewaltig, resümiert Lukas Born. Der suspendierte Hauptkommissar von der Krefelder Kripo ermittelt in einem Todesfall und das auf eigene Faust. Bei dem Toten handelt es sich nämlich um einen Bekannten von ihm, um Wolfgang "Wolle" Lodzinski.
Der soll angeblich Selbstmord in einem Baggersee bei Uedem begangen haben - völliger Quatsch, wie Lukas weiß, war Wolle doch nicht nur ein Ex-Profi-Schwimmer, sondern auch dabei, endlich in seinem Leben aufzuräumen. Also verfolgt Lukas Spur um Spur - und gerät damit selbst ins Visier des Mörders...
Portrait
Erwin Kohl wurde am Niederrhein geboren und hat diese herrliche Tiefebene seither nicht verlassen. Grundlage von bislang zehn Kriminalromanen und zahlreichen Kurzgeschichten sind oft reale Begebenheiten. Die Soziologie der Niederrheiner und ihre vielschichtigen Charaktere prägen seine Figuren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732514618
Verlag Bastei Entertainment
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
4
0
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ausgesprochen witzig, amüsant, spannend und mit viel Lokalkolorit versehen hat Erwin Kohl einen richtig guten Niederrheinkrimi geschaffen! Das Lesen lohnt sich auch für Auswärtige.

Opfer des Systems
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 14.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ein sehr gelungener und unterhaltsamer Kriminalroman mit einem sehr sympathischen Ermittler. Lukas Born ist aufgrund einer vor dem Gesetz ungerechtfertigten Gewaltanwendung gegenüber eines Entführers suspendiert worden. Seine Frau, ebenfalls Kommissarin, hat ebenfalls kein Verständnis für ihn und setzt ihn vor die Tür. So lebt er nun allein mit seinem Hund... Ein sehr gelungener und unterhaltsamer Kriminalroman mit einem sehr sympathischen Ermittler. Lukas Born ist aufgrund einer vor dem Gesetz ungerechtfertigten Gewaltanwendung gegenüber eines Entführers suspendiert worden. Seine Frau, ebenfalls Kommissarin, hat ebenfalls kein Verständnis für ihn und setzt ihn vor die Tür. So lebt er nun allein mit seinem Hund Manolo in einem Wohnmobil auf dem Campingplatz. Als er von dem Tod eines eher flüchtig bekannten Mannes erfährt ist sein Interesse geweckt. Schnell stößt er beim Toten auf Ungereimtheiten, so dass er im Gegensatz zur Polizei mit den Ermittlungen beginnt. Diese führen ihn in die Vergangenheit des Opfers Kann er das Rätsel des oten im Baggersee lösen? Erwin kohl hat mit Lukas Born einen aus meiner Sicht sehr gelungen Ermittler geschaffen. Schnell hat er bei mir Sympathiepunkte sammeln können und seine lockere und unbekümmerte Art hat die Geschichte sehr belebt. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Eine lebendige Sprache mit vielen versteckten humorvollen Passagen, die sich flüssig lesen lässt. Erwin Kohl hat in Verdammt lang tot eine komplese Geschichte konzipiert, die durchaus einen ernsten Hintergrund behandelt. Spannung wird mit dem Tod des Bekanntn zu Beginn des Buches aufgebaut und über das gesamte Buch aufrechtgehalten. Immer wieder streut der Autor nach und nach neue Informationen ein, die es dem Leser ermöglichen, eigene Überlegungen bezüglich des Hintergrunds der Tat und des Mörders anzustellen. Insgesamt hat mich Verdammt lang tot sehr gut unterhalten, so dass ich das Buch sehr gerne an Krimiliebhaber weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte.

Selbstmord oder Mord?
von leseratte1310 am 12.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Hauptkommissar Lukas Born wurde vom Dienst suspendiert, weil er einen Entführer bedroht hat, um das Entführungsopfer zu finden. Nun hat er sich mit seinem Hund Manolo auf einen Campingplatz am Niederrhein zurückgezogen, um seine Laufbahn als Privatdetektiv zu starten. Doch die Klienten laufen ihm nicht gerade die Bude ein,... Hauptkommissar Lukas Born wurde vom Dienst suspendiert, weil er einen Entführer bedroht hat, um das Entführungsopfer zu finden. Nun hat er sich mit seinem Hund Manolo auf einen Campingplatz am Niederrhein zurückgezogen, um seine Laufbahn als Privatdetektiv zu starten. Doch die Klienten laufen ihm nicht gerade die Bude ein, da bleibt Zeit sich um Fall von Wolle zu kümmern, der in einem Baggersee ertrunken ist. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Aber Lukas findet sehr schnell heraus, dass das unwahrscheinlich ist, denn Wolfgang »Wolle« Lodzinski war früher ein erfolgreicher Schwimmer. Born wollte, dass Lukas für ihn etwas klärt, dass ihm sehr am Herzen lag. Da er todkrank war, hat er Hinweise gestreut, damit Lukas in seinem Sinne nachforscht. Doch das ist nicht so einfach. Der Entführungsfall sorgte nicht nur für die Suspendierung, sondern auch für Eheprobleme, denn Lukas und seine Frau, die auch bei der Polizei ist, haben recht unterschiedliche Ansichten darüber, wie man zu Ergebnissen bei Ermittlungen kommt. Dass Julia Wolles Fall so schnell zu den Akten legt, spornt Lukas umso mehr an. Lukas Born ist mir sympathisch. Er hat die Chance, in seinen Beruf zurückzukehren, aber er ist konsequent. Seine Ansicht ist, dass der Zweck notfalls die Mittel heiligt, und er lässt sich nicht verbiegen. Dumm ist nur, dass er dadurch ständig knapp bei Kasse ist. Er liebt seinen Sohn sehr, ist überglücklich, wenn er bei ihm ist, und weiß doch, dass der Junge bei der Mutter gut aufgehoben ist. Der Schreibstil ist locker und lässt sich ungemein flüssig lesen. Ich komme aus dem Rheinland und fühlte mich von Anfang an zu Hause. So ist er, der Rheinländer. Lukas hat wirklich ein paar urige Typen auf dem Campingplatz und im Freundeskreis, die ihn bei seinen Recherchen unterstützen. Gut gefallen hat mir auch sein naseweiser Sohn. Die Geschichte ist spannend bis zum schlüssigen Ende. Sie ist aber auch sehr humorvoll trotz des ernsten Hintergrundes. Wer also eine solche Mischung mag, der ist mit diesem Krimi bestens bedient.