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Ein guter Tag zum Leben

Roman

(8)
Es gibt einiges im Leben, worauf Joe O'Brien stolz sein kann: seine glückliche Ehe, seine inzwischen erwachsenen Kinder und seine Arbeit als Polizist. Als er erfährt, dass er an der seltenen Krankheit Chorea-Huntington leidet, ist er 44 Jahre alt. Wenn es gut läuft, bleiben ihm noch zehn Jahre. Jahre, in denen er nach und nach die Kontrolle über seinen Körper verlieren wird.
Doch das Schlimmste für Joe ist: Jedes seiner vier Kinder muss befürchten, die Krankheit geerbt zu haben. Gewissheit könnte ein Gentest bringen. Doch können sie tatsächlich mit dem Wissen leben, das der Test ans Licht bringt?

Ein ebenso kluges wie warmherziges Porträt über eine außergewöhnliche Familie, die ihrem Schicksal mit Liebe, Würde und einer guten Prise Humor entgegentritt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 412
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2547-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/3,7 cm
Gewicht 564 g
Originaltitel Inside the O'Briens
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Veronika Dünninger
Buch (Paperback)
17,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Ein guter Tag zum Leben“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Joe O´Brien ist 44 Jahre und mit Leib und Seele Polizist in Boston. Als seiner Frau von einem Freund zugetragen wird, dass die Kollegen ihn verdächtigen, alkohol- oder drogenabhängig zu sein, muss er sich mit seinen als harmlos geglaubten Zuckungen und Zornausbrüchen beschäftigen. Vom Spezialisten wird die Chorea Huntington Krankheit diagnostiziert, eine unheilbare Erkrankung des Gehirns. Nicht nur, dass seine Lebenserwartung längstens 10 Jahre betragen wird, sondern auch die hohe Wahrscheinlichkeit der Vererbung an seine vier Kinder und das ungeborene Enkelkind lassen ihn sein Schicksal schwer annehmen. Lisa Genova hat hier sehr einfühlsam über die größtenteils unbekannte Huntington Erkrankung eine dramatische Familiengeschichte gebaut. Joe O´Brien ist 44 Jahre und mit Leib und Seele Polizist in Boston. Als seiner Frau von einem Freund zugetragen wird, dass die Kollegen ihn verdächtigen, alkohol- oder drogenabhängig zu sein, muss er sich mit seinen als harmlos geglaubten Zuckungen und Zornausbrüchen beschäftigen. Vom Spezialisten wird die Chorea Huntington Krankheit diagnostiziert, eine unheilbare Erkrankung des Gehirns. Nicht nur, dass seine Lebenserwartung längstens 10 Jahre betragen wird, sondern auch die hohe Wahrscheinlichkeit der Vererbung an seine vier Kinder und das ungeborene Enkelkind lassen ihn sein Schicksal schwer annehmen. Lisa Genova hat hier sehr einfühlsam über die größtenteils unbekannte Huntington Erkrankung eine dramatische Familiengeschichte gebaut.

Kundenbewertungen

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Eine packende Geschichte über eine irische Familie die mit Huntington lebt
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2016

Lisa Genova erzählt in dieser Geschichte wie ein Familie mit der Krankheit Huntington zu leben lernt. Sie zeigt den Verlauf der Krankheit und die möglichen Gedanken eines Betroffenen. Zugleich hat sie es geschafft aufzuzeigen, was eine Erbkrankheit innerhalb einer Familie bewirken kann. Die Charaktere, Joe ein irischer Polizist, seine Frau... Lisa Genova erzählt in dieser Geschichte wie ein Familie mit der Krankheit Huntington zu leben lernt. Sie zeigt den Verlauf der Krankheit und die möglichen Gedanken eines Betroffenen. Zugleich hat sie es geschafft aufzuzeigen, was eine Erbkrankheit innerhalb einer Familie bewirken kann. Die Charaktere, Joe ein irischer Polizist, seine Frau Rosie eine streng gläubige Irin, seine Kinder JJ, Meg, Pat, Katie und der Freund von Katie Felix, wurden sympathisch und glaubhaft dargestellt. Ich fand die aufklärende Hintergrundinformationen die es zu den einzelnen Krankheitsabschnitten gab sehr interessant und konnte während des Lesens nicht umhin die eine oder andere Träne zu vergießen. Man leidet und fiebert mit den Charakteren mit und obwohl es eine tödliche Krankheit ist, hat man immer das Gefühl dass es eine Hoffnung gibt. Joe hat zwar den einen oder anderen Tiefgang aber im Großen und Ganzen ist er positiv eingestellt. Seine Kinder verarbeiten diese Information sowie die Möglichkeit zu 50% genpositiv zu sein auf unterschiedliche Art und Weise. Fazit, ein Buch das einem die Krankheit in einer berührenden, emotionalen und aufrüttelnden Geschichte nahe bringt und von mir gerne weiterempfohlen wird.

Eine packende Geschichte über eine irische Familie die mit Huntington lebt
von Caroas aus Zell am See am 07.02.2016

Lisa Genova erzählt in dieser Geschichte wie ein Familie mit der Krankheit Huntington zu leben lernt. Sie zeigt den Verlauf der Krankheit und die möglichen Gedanken eines Betroffenen. Zugleich hat sie es geschafft aufzuzeigen, was eine Erbkrankheit innerhalb einer Familie bewirken kann. Die Charaktere, Joe ein irischer Polizist, seine Frau... Lisa Genova erzählt in dieser Geschichte wie ein Familie mit der Krankheit Huntington zu leben lernt. Sie zeigt den Verlauf der Krankheit und die möglichen Gedanken eines Betroffenen. Zugleich hat sie es geschafft aufzuzeigen, was eine Erbkrankheit innerhalb einer Familie bewirken kann. Die Charaktere, Joe ein irischer Polizist, seine Frau Rosie eine streng gläubige Irin, seine Kinder JJ, Meg, Pat, Katie und der Freund von Katie Felix, wurden sympathisch und glaubhaft dargestellt. Ich fand die aufklärende Hintergrundinformationen die es zu den einzelnen Krankheitsabschnitten gab sehr interessant und konnte während des Lesens nicht umhin die eine oder andere Träne zu vergießen. Man leidet und fiebert mit den Charakteren mit und obwohl es eine tödliche Krankheit ist, hat man immer das Gefühl dass es eine Hoffnung gibt. Joe hat zwar den einen oder anderen Tiefgang aber im Großen und Ganzen ist er positiv eingestellt. Seine Kinder verarbeiten diese Information sowie die Möglichkeit zu 50% genpositiv zu sein auf unterschiedliche Art und Weise. Fazit, ein Buch das einem die Krankheit in einer berührenden, emotionalen und aufrüttelnden Geschichte nahe bringt und von mir gerne weiterempfohlen wird.

Ja zum Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 06.02.2016

Der 44 jährige Joe O`Brien arbeitet bei der Bostoner Polizei, seine Frau Rosie und die 4 mittlerweile erwachsenen Kinder sind sein ganzer Stolz. Sein Leben verlief bisher in ruhigen Bahnen, nun aber machen seine ungewöhnliche, ungelenken Bewegungen und seine Grimassen schnell bei den Kollegen die Runde. Viele glauben, dass... Der 44 jährige Joe O`Brien arbeitet bei der Bostoner Polizei, seine Frau Rosie und die 4 mittlerweile erwachsenen Kinder sind sein ganzer Stolz. Sein Leben verlief bisher in ruhigen Bahnen, nun aber machen seine ungewöhnliche, ungelenken Bewegungen und seine Grimassen schnell bei den Kollegen die Runde. Viele glauben, dass er, wie schon seine Mutter, ein Alkohol- und Drogenproblem hat. Ein alarmierender Anruf eines guten Kollegen bei Rosie lässt sie aufhorchen. Auch sie hatte sich schon öfters über Joe´s ungewohnt heftige Wutausbrüche und Zappeleien gewundert. Die Diagnose Chorea Huntington lässt die Familie in ein tiefes Loch fallen. Die Krankheit ist unheilbar und endet nach einem Martyrium immer mit dem Tod. Doch das ist noch lange nicht das Ende des Schreckens, die Erkrankung ist vererbbar und die größte Sorge gilt nun den 4 Kindern. Sind sie gesund oder hat sich diese heimtückische Krankheit auch bei ihnen eingeschlichen? Lisa Genova hat mit ihrem neuen Buch Ein guter Tag zum Leben wieder mal ein heißes Eisen angefasst. Wie schon bei Still Alice, das sich mit der Alzheimerkrankheit beschäftigt, versteht sie es prima, den Leser über eine wenig bekannte Krankheit aufzuklären. Chorea Huntington war mir bisher gänzlich unbekannt und ich erfuhr erst durch dieses Buch das es sowas überhaupt gibt. Lisa Genova lässt uns teilhaben am Familienleben und man spürt die Verzweiflung, die die schnell fortschreitende Krankheit hinterlässt. Die Geldknappheit mit der die Familie nun leben muss und die Zwiespältigkeit der Kinder, ob sie sich ebenfalls testen lassen sollen wurden sehr gut beschrieben. Mit jedem Kapitel wachsen die verschiedenen Charaktere und man möchte sie mehr als einmal in den Arm nehmen. Ganz besonders ist mir Katie ans Herz gewachsen, die sich als das schwarze Schaf in der Familie fühlt und total verunsichert ist und sich dann mit einer Stärke zeigt die man in ihr nie vermutet hätte. Ein tolles Buch, dass ich guten Gewissens empfehlen kann. Deshalb vergebe ich auch gerne 5 Ster