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Das Kartell

Roman

(54)
Als Don Winslows Meisterwerk gilt der monumentale Roman "Tage der Toten" über den Drogenkrieg in Mexiko, für den er sechs Jahre lang intensiv recherchierte. Nun ist Art Keller, der berühmte US-Drogenfahnder aus "Tage der Toten", zurück. Mit großem Erfolg hat er sich darangemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen. Mit so viel Erfolg, dass die Drogendepots aufflogen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffneten. In "Das Kartell" wird Art Keller feststellen, dass das Drogen- und Waffengeschäft unfassbare Dimensionen angenommen hat und der Feind aus einer ganz unerwarteten Richtung kommt.
Rezension
"Don Winslow hat wieder zugeschlagen. 'Das Kartell' ist ein nervenzerfetzender Thriller allererster Güte. Darüber hinaus ist dieser Roman aber auch brillant recherchiert und zeigt uns auf sehr eindringliche Weise, wie komplex und gefährlich unsere Welt tatsächlich ist. Winslow versteht es, Ihren Horizont zu erweitern und Sie gleichzeitig zu unterhalten - für einen Autor gibt es keine größere Kunst. Bei Winslow sind Anspruch und Unterhaltung eng verzahnt. Mit diesem Buch hat er erneut bewiesen, dass er ein Meister seines Fachs ist." Michael Connelly
"Mit 'Das Kartell' hat Don Winslow seinen umfangreichsten und bislang besten Roman vorgelegt - das 'Krieg und Frieden' der Drogenkriegsliteratur. Hochspannend, brutal, ungeheuer atmosphärisch, bis ins letzte Detail durchgeplant, hinterlässt es beim Leser einen tiefen Eindruck und wirkt so beflügelnd wie ein Schuss reines Meth." James Ellroy
"'Das Kartell' ist der Hammer! Groß, außergewöhnlich, heftig und unglaublich unterhaltend. Don Winslows neuestes Werk ist ein absolutes Muss." Harlan Coben
"Sensationell gut, selbst nach dem an Perfektion grenzenden Roman 'Tage der Toten'. Weniger dessen Fortsetzung als vielmehr ein eigenständiges Werk innerhalb eines großen Œuvre." Lee Child
"'Das Kartell' ist unzweifelhaft einer der ambitioniertesten und gelungensten Thriller der letzten fünfzehn Jahre und wird diesen Rang sicherlich auch in Zukunft behalten." Bill Ott, Booklist
"Winslows meisterhafte Fortsetzung zu 'Tage der Toten' führt seine epische Erzählung über die mexikanischen Drogenkriege weiter. Dieser bis ins kleinste Detail recherchierte Roman beleuchtet nicht nur die Situation in Mexiko, sondern auch die Folgen unseres eigenen katastrophalen Kampfes gegen den Drogenhandel, der schon vierzig Jahre andauert." Publishers Weekly
"'Das Kartell' ist ein Opus magnum von Don Winslow, der für das Thema der mexikanischen Drogenkriege eine ebenso zentrale Rolle spielt wie James Ellroy für das Genre L.A. Noir. Es ist die lang ersehnte Fortsetzung zu einem seiner größten Werke, 'Tage der Toten'." New York Times
Portrait
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.
Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud.
Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen.
Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.
Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 832 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426425022
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 1013 KB
Übersetzer Chris Hirte
Verkaufsrang 3.117
eBook
12,99
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Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Grandioser Abschluss des Zweiteilers
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 11.08.2018
Bewertet: Paperback

Winslow zeigt hier erneut, dass er der Meister des dreckigen Narco- & Drogen-Thrillers ist. Die (übrig gebliebenen) Charaktere aus Teil 1 liefern sich ein Finale, das, meines Erachtens nach, nicht gelungener hätte sein können.

?Narcocorrido?
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

Immer, wenn man denkt Don Winslow übertreibt mit seinen brutalen Schockeffekten, stellt man fest, dass alles direkt aus mexikanischen Tagesnachrichten stammt. Der Drogenkrieg der letzten Jahre hat eine Verselbständigung und Steigerung schrecklichster Gräueltaten hervorgebracht, die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Jedem, der seine Partynacht noch ein bisschen künstlich... Immer, wenn man denkt Don Winslow übertreibt mit seinen brutalen Schockeffekten, stellt man fest, dass alles direkt aus mexikanischen Tagesnachrichten stammt. Der Drogenkrieg der letzten Jahre hat eine Verselbständigung und Steigerung schrecklichster Gräueltaten hervorgebracht, die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Jedem, der seine Partynacht noch ein bisschen künstlich verlängern möchte, sollte klar sein wie viel Blut an jedem der weißen Kristalle klebt. Winslow lässt sich von den tatsächlichen Ereignissen der letzten Jahre inspirieren. Teilweise übernimmt er sogar die Vornamen der echten Kartellbosse. Die Schlüsselfigur ist eng an Joaquín Guzmán Loera, genannt 'El Chapo' (Check: 'El Chapo' von Malcolm Beith bei Heyne Hardcore), angelehnt. Sein Kampf um die Vorherrschaft über die Kartelle ist zwar gnadenlos, aber noch von einer altertümlichen, patriarchalischen Tradition geprägt. Das ändert sich schnell, als die vom Golfkartell losgesagten 'Zetas' blutig an der Macht kratzen. Zwischen all dem Morden und Taktieren, vergisst Winslow nicht den Kampf der kleinen Leute und der Journalisten ums Überleben in diesem Haifischbecken. Gerade hier schmerzt die Einsicht besonders, was alles in diesem Krieg verloren geht: Wahrheit, Integrität, Kultur. Und Winslow lässt niemals den Eindruck zu, dies alles wäre ein mexikanisches Problem. Die Verbindungen des Geldes führen überall hin, denn wer hatte noch richtiges 'Cash' als Banken gerettet werden mussten und dringend überlebenswichtige Finanzspritzen brauchten? Das Kartell. Und das ist jetzt überall.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2017
Bewertet: anderes Format

Opulente Fortsetzung von Tage der Toten. Winslow wie immer cool und trocken in der Sprache, dazu noch sehr gut recherchiert. Richtig guter und manchmal sehr heftiger Politthriller