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Unterm Birnbaum

Ungekürzte Lesung

(2)
Im Oderbruchdorf Tschechin lebt der Wirt Abel Hradscheck über seine Verhältnisse. Er trinkt, spielt und überhäuft seine Frau mit teuren Geschenken. Hochverschuldet bringt ihn der Besuch des Weinhändlers Szulski, der auf sein Geld drängt, in eine prekäre Lage. Als Szulski am nächsten Tag in einem Sturm ums Leben kommt, gerät Hradscheck daher im Dorf schnell unter Verdacht. Ist er schuldig oder war es ein Unglück? Hradschecks Nachbarn werfen schließlich einen Blick unter seinen Birnbaum und was sie dort finden, gibt dem Schicksal des Wirts eine überraschende Wendung. Theodor Fontanes packende Kriminalnovelle – ungekürzt gelesen von Joachim Höppner.

Ungekürzte Lesung mit Joachim Höppner
1 mp3-CD | ca. 280 min
Portrait

Theodor Fontane, am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg) geboren, wurde zunächst wie sein Vater Apotheker. 1849 entschloss er sich jedoch, seine schriftstellerische Tätigkeit zum Hauptberuf zu machen, und arbeitete fortan als Auslandskorrespondent,
Kriegsberichterstatter und Theaterkritiker. Erst mit fast sechzig Jahren begann er seine berühmten Romane und Erzählungen zu schreiben. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Joachim Höppner
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783862316168
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 280 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Unterm Birnbaum
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.09.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Klassiker der Schullektüre schlechthin. Wer hat wohl nicht in der Schule in diesem Buch gelesen? Der von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand....Auf jeden Fall für den ders verpasst hat Pflichtlektüre schlechthin.

Milieu
von Polar aus Aachen am 16.09.2008
Bewertet: Taschenbuch

Wer glaubt, dass auf dem Land keine Verbrechen geschehen, wird in Theodor Fontanes Novelle eines besseren belehrt. Wer Schulden hat, am Kartenspiel hängt, nicht weiß, wie er das Geld zurückbezahlen soll, muss sich etwas einfallen lassen, will er sich nicht der Schande aussetzen. Und sei es ein Mord. Der... Wer glaubt, dass auf dem Land keine Verbrechen geschehen, wird in Theodor Fontanes Novelle eines besseren belehrt. Wer Schulden hat, am Kartenspiel hängt, nicht weiß, wie er das Geld zurückbezahlen soll, muss sich etwas einfallen lassen, will er sich nicht der Schande aussetzen. Und sei es ein Mord. Der geschieht früh in der Geschichte und im Verlauf handelt Unter dem Birnbaum vor allem von der Gerechtigkeit. Kommt ein Mörder mit seiner Tat davon? Schafft man es, indem man sich verstellt, dass alle einen für unschuldig erklären? Fontane besaß den Blick und die Sprache, um mit spitzer Feder von dem Geschehen um Abel Hradschek und seine Frau zu berichten. Er besaß auch jenen feinen Humor, der sich am Ende zeigt, wenn es darum geht, wo man den Mörder begräbt, und man sich einig ist, dass die Seele der Kirche gehört, aber man den Menschen nicht verwehren kann, dass Kreuz mit dem Namen umzuwerfen, um eine späte Genugtuung zu erringen. Lug und Trug, ein Franzos, statt eines Polen unter einem Birnbaum, ein Freispruch und eine späte Gerechtigkeit, Theodor Fontane beschreibt seinen Kriminalfall variantenreich. Nicht von außen, indem er über das Dorf schreibt, vielmehr von innen, indem er die Bewohner zu Wort kommen läßt.