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Greystar 01 - Der junge Magier

Ein Fantasy-Spielbuch in der Welt des Einsamen Wolf

Greystar / Ein Fantasy-Spielbuch in der Welt des Einsamen Wolf Band 1

GREYSTAR - DER JUNGE MAGIER
SILBERSTERN-SPIELBUCH BAND 1

Die Zeit ist gekommen...
Als Kind wurdest du auf die geheime Insel der Shianti-Zauberer gespült. Sie haben dich seither als einen der Ihren aufgezogen und dich in die Geheimnisse der Magie eingeweiht. Doch die Welt ist im Wandel.
Mit deinen neuen Kräften musst du die Insel nun verlassen und ein uraltes Artefakt der Shianti zurückholen: den sagenumwobenen Mondstein. Noch befindet er sich im Besitz des Dämonenkönigs Shasarak, der ein grausames Regime führt.
Werden deine magischen Fähigkeiten ausreichen, um dich den tödlichen Gefahren deiner alten Heimat zu stellen?

Joe Dever erschuf mit seinen Spielbüchern eine einzigartige Fantasy-Welt, die Fans seit Generationen prägt und begeistert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 24.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-24-3
Verlag Mantikore-Verlag
Maße (L/B) 20,5/13,5 cm
Gewicht 508 g
Originaltitel Greystar the wizard
Auflage 1
Übersetzer Michael Weh
Verkaufsrang 69714
Buch (Taschenbuch)
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15,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Neue Wege in Magnamund
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 06.01.2019

Ursprünglich war die Welt des Einsamen Wolfes nicht mehr als ein D&D Kampegnenhintergrund. Über die Zeit hat die Welt Magnamund jedoch ein Eigenleben gewonnen, das zumindest in der Spielbuchlandschaft ihresgleichen sucht. Nach ganzen 20 Bänden der Hauptkampagne folgt die aktuell neu aufgelegte „Neue Kai Krieger“ Reihe und nun au... Ursprünglich war die Welt des Einsamen Wolfes nicht mehr als ein D&D Kampegnenhintergrund. Über die Zeit hat die Welt Magnamund jedoch ein Eigenleben gewonnen, das zumindest in der Spielbuchlandschaft ihresgleichen sucht. Nach ganzen 20 Bänden der Hauptkampagne folgt die aktuell neu aufgelegte „Neue Kai Krieger“ Reihe und nun auch „Greystar“. Letztere ist von Ian Page zusammen mit Großmeister Joe Dever geschrieben worden und wirft ein erfrischendes Licht auf die düstere Welt. Der junge Magier Wir schlüpfen in die Rolle von Silberstern, ein Shianti Magier, der auf die Suche nach dem mächtigen Mondstein geschickt wurde. Wie auch in der Hauptgeschichte verkörpern wir damit keine unwichtige Figur. Greystar ist aber weitaus sterblicher als der einsame Wolf höchstpersönlich. Im Gegensatz zum einfachen Volk verfügt er aber zumindest über mächtige Magie, die er gewinnbringend einsetzen muss um sich den Gefahren auf dem beschwerlichen Weg zu stellen. Dieser Fokus drückt sich auch mechanisch aus. Zwar wird Magie weitaus klassischer umgesetzt als bei Sorcery!, wir brauchen dafür jedoch zumindest eine zweite Ressource neben den klassischen Ausdauerpunkten: Unsere Willenskraft. Die wird nicht nur benötigt um zu Zaubern, sondern kann auch genutzt werden um unseren Zauberstab zu aktivieren, der die Hauptwaffe von Silberstern darstellt. Ansonsten spielt sich Greystar klassisch. Wir verfügen neben der Willenskraft über Kampfkraft und Ausdauerpunkten, sowie fünf Fähigkeiten die während des Spiels zum Einsatz kommen können. Wie auch beim großen Bruder werden diese im Wesentlichen als zusätzliche Handlungsoptionen eingesetzt, so dass wir nicht umständlich Buch führen müssen, sondern einfach andere Optionen freischalten. Das gelingt im Buch äußerst komfortabel und führt zu einer individualisierten Geschichte, die trotzdem auf kontrollierbaren Wegen bleibt. Thematisch ist die Hauptgeschichte nicht sonderlich überraschend. Heimlich reisen wir in feindliche Lande wo wir uns geschickt auf die Suche nach unserem ersten Hinweis auf den Mondstein machen. Wie so oft können wir in Gefangenschaft landen, müssen Fremde einschätzen und uns mit Magie und List durch gefährliche Stadt- und Landstriche manövrieren. Gelungen ist dabei die thematische Einbettung. Es kommt gut durch, dass wir Magier sind und wenn wir uns für die Alchemistenfähigkeit entschieden haben, können wir sogar hin und wieder Tränke brauen. Auch hebt sich die Handlung durch zwei sympathische Begleitungen aus, die unsere Reise nicht ganz so einsam machen. Dadurch hat die Haupthandlung einen weitaus freundlicheren Ton als andere Magnamundbücher und fühlt sich lebendig an. Zwar wird uns durch die Begleiter ab und an eine Entscheidung abgenommen, das stört aber kaum. Zur positiven Stimmung tragen auch die neuen Illustrationen bei. Statt die klassischen Zeichnungen der Erstauflage neu zu verwenden, wurden neue Zeichnungen in Auftrag gegeben, die den Tuschestil des Originals gelungen treffen. Das kann hartgesottene Fans enttäuschen, führt für meinen Geschmack jedoch zu einem weitaus zeitgenössischeren und angenehmeren Spielgefühl. Hauke Kock leistet für beide Abenteuer gute und Liebevolle Arbeit, was auch für die schicke Farbkarte von Régis Moulun gilt. Die Innenillustrationen sind deutlich klassischer als das etwas gewöhnungsbedürftige Cover. Die Jagd nach dem Drusenbaum Wie schon angedeutet kommt auch die Greystar Reihe mit einem Haupt- und einem Bonus-Abenteuer daher. „Die Jagd nach dem Drusenbaum“ fällt dabei ausnahmsweise sogar umfangreicher aus, als der Kampagneneinstieg. Zwar hat das Abenteuer ‚nur‘ 165 Abschnitte, entgegen der typischen 350 des Hauptabenteuers, ein etwas ausführlicherer Schreibstil lässt das Abenteuer aber etwas mehr als die Hälfte der fast 500 Buchseiten füllen. Das Bonusabenteuer kann dabei sehr überzeugen. Wir verkörpern einen Kräuterkundigen von Durenor, der ähnlich wie der Hauptcharakter erstellt wird. Das Naturthema wird im Abenteuer gut und detailliert umgesetzt, wir kriegen detaillierte Hinweise auf die Flora des Landes und können uns etwas in der Natur verlieren. Außergewöhnlicher ist die Tatsache, dass wir von „Rittern vom Weißen Berg“ begleitet werden, die uns in Kämpfen unterstützen und recht detailliert umgesetzt wurden. So verfügen sie über eigene Kampfwerte, einen auswählbaren Schwur und können sich in Kämpfen sogar dynamisch zurückziehen um Stärke zurückzugewinnen. Auch das Thema ist gut umgesetzt und führt zu größeren Scharmützeln und interessanten Interaktionen. Sogar der Tod einzelner Ritter ist möglich und wird ohne allzu großen Regelaufwand umgesetzt. Fazit Greystar ist eine mehr als würdige Ergänzung für die „World of Lone Wolf“. Das Buch hält den Standard der Hauptreihe und wirkt stellenweise sogar etwas frischer. Gerade der etwas hellere Ton der Reihe und die Zusammenarbeit mit Begleitern kann überzeugen. Auf Grund der zusätzlichen Magieregeln fällt die Reihe stellenweise etwas komplexer aus, wird aber nie zu kompliziert. Daher eignet sich Greystar gleichermaßen für Magnamundfans wie für Neueinsteiger und kommt wie gewohnt mit hoher Druckqualität für einen guten Preis daher.

würdiger Auftakt des neuen Zyklus aus der Reihe Lone-Wolf
von annlu am 31.12.2018

Aufbau: Dieses Spielbuch leitet einen neuen Zyklus in der Reihe „Lone Wolf“ ein. Ein Abenteuer beginnt hier und vermischt einen neuen Charakter und neue Wege mit Altbekanntem. Nach einer Einleitung, die sich auf eine alte Legende der Shianti bezieht, wird der junge Silberstern vorgestellt. Die darauffolgenden Spielregeln sind ... Aufbau: Dieses Spielbuch leitet einen neuen Zyklus in der Reihe „Lone Wolf“ ein. Ein Abenteuer beginnt hier und vermischt einen neuen Charakter und neue Wege mit Altbekanntem. Nach einer Einleitung, die sich auf eine alte Legende der Shianti bezieht, wird der junge Silberstern vorgestellt. Die darauffolgenden Spielregeln sind ähnlich denen, die ich bereits aus der Reihe kannte: Man kann den Charakter mit magischen Kräften ausrüsten und Gegenständen auswählen. Die Kampfregeln werden auch gleich zu Beginn erklärt. Um Kämpfe zu bestehen wird eine Zufallszahlentabelle am Ende des Buches verwendet, die zusammen mit der eigenen Kampf- Willens- und Ausdauerkraft zum Erfolg führen. Meine Meinung zum Spielverlauf: Das Abenteuer bezieht sich vorerst auf das Finden des richtigen Weges inklusive einiger Kämpfe. Sowohl das eine als auch das andere werden durch einige Illustrationen und Bilder verdeutlicht und ist nicht so einfach, wie auf den ersten Blick gedacht. Allerdings gibt es auch noch nicht allzu viele unüberwindliche Hürden. Nach einem eher langsamen Einstieg hat mich das Abenteuer überzeugen können. Besonders angetan war ich davon, dass ein Kampf durch den Einsatz von Willenskraft beeinflusst werden kann und ich dadurch weniger Ausdauerpunkte verloren habe. So habe ich mich auch öfters auf einen solchen eingelassen. Bonusabenteuer: Das Buch enthält zudem ein Bonusabenteuer aus der Reihe, das sich auf den Kräuterkundigen Madin Rendalim bezieht (dem man übrigens im Silberstern-Abenteuer begegnet). Dieser ist mit einem Trupp Ritter unterwegs um einen Zutat zu eines Heilmittels zu besorgen. Sein Abenteuer ist durch ähnliche aber doch etwas andere Spielregeln (die die Ritter mit einbeziehen) geprägt. Besonders interessant daran, dass der Charakter hier kein Zauberer ist und damit ganz andere Fähigkeiten beherrscht. Nicht ganz so ausführlich aber dafür umso einzigartig (auf Grund der Fähigkeiten) habe ich sein Abenteuer erlebt. Fazit: Ein würdiger Auftritt für den Beginn der neuen Reihe, der Altbekanntes mit Neuem vermischt.

Grandios
von Sonja/Shaaniel aus Niedersachsen am 21.07.2018

5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐ 🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚 Hey ihr Süßen💕 Ich durfte dieses wirklich gute Spielebuch Testen, lesen und spi... 5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐ 🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚🔮🎲📚 Hey ihr Süßen💕 Ich durfte dieses wirklich gute Spielebuch Testen, lesen und spielen. Was soll ich sagen, ich bin schlicht weg begeistert. Es ist einfach perfekt, bis jetzt ist mir so rein gar nichts negatives daran aufgefallen. Es hat ein wundervolles Cover, ganz tolle, liebevoll gestaltete Illustrationen. Wobei ich sagen muss, daß mir die Karte ganz besonders gut gefällt, da diese bunt gezeichnet wurde. Dann kommen wir zur Spielmechanik, bzw. Zu den Spielregeln und deren Umsetzung. Auch hier kann ich einfach nur volle Punkte geben, denn ich habe das Buch angefangen und war sofort breit los zu legen. Die Regeln, sind ausführlich und verständlich erklärt, dabei aber nicht zu lang. Dazu kommt, daß man alles, was man für dieses Abenteuer braucht im Grunde im Buch findet, bis auf einen Stift. Aber um nicht ins Buch schreiben zu müssen, gibt es sogar die Möglichkeit auf der Internetseite vom Verlag, alle Unterlagen noch einmal zu drucken, sowie Bonusmaterial. Zur Handlung und Story, möchte ich nicht ganz so vieles sagen, da man diese einfach selbst erfahren und entdecken sollte. Aber es ist eine High Fantasystory und gefällt mir sehr gut, das Buch ist eher für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre, da es wirklich manchmal eine brutale Handlung hat, aber eine sehr gut und Spannende. Das wichtigste ist aber, man hat einfach Spaß, ich könnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hätte nach 3 Stunden vollkommen die Zeit vergessen und dabei war es manchmal wirklich so, als würde ich selbst dieses Abenteuer beschreiten. Einfach unbeschreiblich gut und spannend und das Abenteuer ist im Grunde niemals zu Ende, denn es gibt so viele Möglichkeiten und Wege dieses Buch zu spielen und auch das Sterben gehört dazu. Ich bin total froh und dankbar über das Buch es ist einfach nur großartig! Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel