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Mordkap

Arne-Jakobson-Krimireihe 1

(4)
Arne Jakobsons erster Fall: Temperaturen von minus 20 Grad, Scheesturm und ein Toter auf dem Kreuzfahrtschiff MS Midnatsol der norwegischen Hurtigruten.

Obwohl zunächst vieles auf Selbstmord hinweist, nimmt Arne Jakobson - gewöhnlicher Polizist aus der Kleinstadt Skjervøy - die Ermittlungen an Bord auf. Und schon bald ringt ein weiterer Passagier an Bord um sein Leben. Arne Jakobson kann nicht mehr ausschließen, dass es sich bei dem Toten des deutschen Touristen am Vortag um ein unzulänglich vertuschtes Verbrechen handelt.

Als sich auch der russische und amerikanische Geheimdienst für die Geschehnisse an Bord interessieren, spitzt sich die Lage zu...

Ein packender Kriminalroman mit bisher einzigartiger Kulisse.
Portrait
Über den Autor Reiner Doh, wohnhaft in Gräfeling bei München, ist selbst auf der "Mitnatsol" gereist und kennt Örtlichkeiten und Abläufe an Bord aus eigener Anschauung. Mordkap ist ein erster Kriminalroman. Zuvor hat er eine Vielzahl von Fachbüchern und Aufsätzen zu IT-Themen verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783863270292
Verlag Divan Verlag
Dateigröße 1369 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannender Krimi aus dem Norden
von janaka aus Rendsburg am 16.05.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Der Landpolizist Arne Jacobsen aus Skjervøy wird gebeten, den Selbstmord eines deutschen Passagiers auf der MS Midnatsol zu untersuchen. Durch Eiseskälte und einem Schneesturm ist es der Kriminalpolizei aus Tromsø nicht möglich rechtzeitig am nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffes der Hurtigrute zu sein. Nach und nach kommt Arne zu der Überzeugung,... Der Landpolizist Arne Jacobsen aus Skjervøy wird gebeten, den Selbstmord eines deutschen Passagiers auf der MS Midnatsol zu untersuchen. Durch Eiseskälte und einem Schneesturm ist es der Kriminalpolizei aus Tromsø nicht möglich rechtzeitig am nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffes der Hurtigrute zu sein. Nach und nach kommt Arne zu der Überzeugung, dass der Selbstmord keiner war. Bei der Suche nach Ergebnissen kämpft er nun nicht nur gegen die Zeit sondern auch gegen seine Übelkeit, denn er leidet sehr unter der Seekrankheit. Auch in den nächsten Häfen ist es nicht möglich für die Kripo und dem BKA an Bord zu kommen, Arne ist weiterhin auf sich allein gestellt und zeigt, was ihn ihm steckt. Mit seinem Debüt "Mordkap" hat der Autor Rainer Doh einen megaspannend und lebendigen Krimi geschrieben, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Gleich mit den ersten wird eine große Spannung aufgebaut, die sich die ganze Zeit auch hält und das Buch endet mit einem fulminanten Finale. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, die wunderschönen Beschreibungen der norwegischen Landschaft sind sehr anschaulich, meine Neugierde zu Land und Leute ist geweckt. Bei den Szenen auf der MS Midnatsol konnte ich mir jedes Detail gut vorstellen, der Autor zeichnet die Schauplätze mit viel Liebe und genauer Präzision, ich bin echt begeistert. Mit Arne Jacobsen hat Rainer Doh einen sympathischen und authentischen jungen Mann ins Leben gerufen, der sich bei den Mordermittlungen nicht dusselig anstellt und endlich zeigen kann, was in ihm steckt. Aber auch die anderen Charaktere sind realitätsnah und auch ziemlich originell. Beim Lesen wird deutlich, dass der Autor detailliertes Wissen über Norwegen und der Hurtigrute besitzt und diese gekonnt in einen spannenden Fall packt. Ich hoffe noch mehr von Rainer Doh und Arne Jacobsen zu lesen. Ich kann diesen Krimi ohne Vorbehalte jedem Krimi-Fan empfehlen.

Toter an Bord
von leseratte1310 am 29.04.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

An Bord eines Schiffes der Hurtigruten gibt es einen toten deutschen Touristen mit Pistole in der Hand. Das lässt Selbstmord vermuten. Bald gibt es einen weiteren Toten und es zeigt sich, dass es Mord war, kein Selbstmord. Doch das Wetter ist schlecht, es gibt heftigen Schneefall und klirrende Kälte... An Bord eines Schiffes der Hurtigruten gibt es einen toten deutschen Touristen mit Pistole in der Hand. Das lässt Selbstmord vermuten. Bald gibt es einen weiteren Toten und es zeigt sich, dass es Mord war, kein Selbstmord. Doch das Wetter ist schlecht, es gibt heftigen Schneefall und klirrende Kälte und so wird verhindert, dass die Kripo an Bord kommen kann, um ihre Ermittlungen aufzunehmen. So muss der Dorfpolizist Arne Jakobson aus Skjervøy ran, der auch an Bord ist. Die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen, den eine Portion trockener Humor sorgt für gute Unterhaltung. Immer wieder gibt es Perspektivwechsel, die dazu beitragen, dass man unterschiedliche Sichtweisen kennenlernt. Der Handlungsort auf einem Schiff ist schon sehr ungewöhnlich. Ein weiterer Handlungsstrang führt uns dann nach Berlin. So ist die Geschichte von Anfang an sehr spannend und dass es auch so bleibt, dafür sorgen dann noch die Akteure der verschiedenen Geheimdienste, die in dem Fall mitmischen. Am Anfang hatte ich ein wenig Probleme, die vielen Personen auseinander zu halten. Das gab sich aber schnell. Die Charaktere sind sehr gut und auch originell beschrieben. Erst die Wetterbedingungen machen es möglich, dass Arne sich und anderen beweisen kann, was in ihm steckt. Er ist ein sympathischer und menschlicher Polizist, der seine Ermittlungen in Ruhe, aber auch zielstrebig betreiben kann, denn kein Verdächtiger kann auf dem Schiff davonlaufen. Schön waren auch die Beschreibungen der Route des Schiffes, so dass man Land und Leute kennenlernen konnte. Ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi.

Mord auf einem Kreuzfahrtschiff
von mabuerele am 10.04.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

„... Da kommt zur Zeit nichts durch, dass größer ist als eine Zigarettenschachtel...“ Auf der MS Midnatsol, einem Schiff der Hurtigrute, gibt es einen Toten. Doch Schneesturm und arktische Kälte verhindern, dass die Beamten der norwegischen Kriminalpolizei rechtzeitig das Schiff in Skjervoy erreichen können. Deshalb erhält Arne Jakobson, Beamter der... „... Da kommt zur Zeit nichts durch, dass größer ist als eine Zigarettenschachtel...“ Auf der MS Midnatsol, einem Schiff der Hurtigrute, gibt es einen Toten. Doch Schneesturm und arktische Kälte verhindern, dass die Beamten der norwegischen Kriminalpolizei rechtzeitig das Schiff in Skjervoy erreichen können. Deshalb erhält Arne Jakobson, Beamter der Polizeistation in Skjervoy, den Auftrag, ein Stück mit dem Schiff mitzufahren und an Bord Ermittlungen durchzuführen und gegebenenfalls Passagiere zu befragen. Nachdem der Arzt den Tod des Mannes, eines deutschen Passagiers, festgestellt hat, wird der Tote vom Schiff gebracht. Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Der Autor hat einen spannenden Kriminalroman geschrieben, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die Handlung auf ein Schiff zu verlegen, hat den Vorteil, dass der Rahmen überschaubar ist und die Passagiere kaum eine Möglichkeit haben, dem Tatort zu entfliehen. Hinzu kommt, dass die Witterungsbedingungen den Verantwortlichen nicht viele Chancen lassen, auf das Schiff zu kommen. Das wiederum zwingt zu unkonventionellen Entscheidungen. Die Personen werden sehr gut charakterisiert. Für Arne ist der Auftrag eine Chance, um sich zu bewähren. Er möchte aus den kalten Norden zurück in den Süden Norwegens. Bei den Vernehmungen an Bord konfrontiert mich der Autor mit den unterschiedlichsten Charakteren. Manche reden ohne Punkt und Komma, andere hüllen sich in Schweigen. Natürlich ist ein Schiff auch eine wunderbare Gelegenheit, Leute zu beobachten und Gerüchte zu verbreiten. Sehr gut gefallen hat mir, dass das Leben auf dem Schiff originalgetreu beschrieben wurde. Auch die Ermittlungsarbeiten kann ich detailliert verfolgen. Die Reiseroute des Schiffes entspricht den realen Plänen. Als plötzlich ein Handlungsstrang in Deutschland spielt, wird mir als Leser klar, dass der Selbstmord hinterfragt werden sollte. Arne wächst auf den Schiff an seinen Aufgaben. Er bringt eigene Ideen ein und nimmt Anregung anderer auf. Der Schreibstil zeigt das Können des Autors. Er versteht es, die Spannung allein durch seine Beschreibung der Vorgänge hochzuhalten. Wie und wo das genau geschieht, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Die Darstellung der Wetterlage ist häufig Mittel zum Zweck. Der stellenweise trockene Humor hat mir öfter ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Das Spiel mit Worten und Metaphern beweist auch obiges Zitat. Neben der eigentlichen Handlung hat der Autor gekonnt Informationen zur Geschichte der Orte der Reise und der Anlegestellen im Buch unterbracht. Damit wäre das Buch eine sehr informative Reisevorbereitung für eine solche Fahrt. Diese Beschreibungen sind kleine Ruhepunkte in dem sonst hohen Spannungsbogen des Geschehens. Das Cover mit dem Blut über dem eisigen Meer passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Der Roman hat mir ausgezeichnet gefallen. Es wurde nicht nur eine vielseitige Geschichte gestrickt, die mit immer neuen Überraschungen aufwartete, sondern auch eine Vielzahl an Informationen über Land und Leute mitgeteilt. Der abwechslungsreiche Schriftstil macht das Lesen zum Vergnügen.