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Ä

Kolumnen

(3)
Dieser Band vereint sämtliche Titanic-Beiträge von Max Goldt aus den sogenannten "Hamburger Jahren" 1995 und 1996, darunter folgende Hits:

Die Mitgeschleppten im Badezimmer

Die Leutchen und die Mädchen

Besser als Halme: Blutmagen, grob (mit der beliebten Passage "Über das Fotografieren")

Veränderungen des Neigungswinkels von Hutablagen sind keine Hausmädchenarbeit

Milch und Ohrfeigen

sowie

Zur Herzverpflanzung fährt man nicht mit dem Bus

Die acht Farbtafeln mit vom Autor untertitelten Fotos sind in diesem Buch besonders gut.
Portrait

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «Räusper. Comic-Skripts in Dramensatz» (2015) und «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Im Jahr 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den Kleist-Preis.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.03.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23432-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,3/2 cm
Gewicht 202 g
Abbildungen mit Abbildungen, meist farbigen Fotos. 19 cm
Auflage 12
Illustrator Michael Sowa
Buch (Klappenbroschur)
9,30
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

1 A Kolumnen aus den Titanic Beiträgen Max Goldts. Wie heißt es so schön im Buch? "Das Ä in Mariä macht echt Laune." Viel Spaß beim Lesen und Lachen!

Nicht mein Fall!
von Zitronenblau am 12.05.2008

Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen zu Büchern, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Dabei ist das Buch nicht schlecht: die Kolumnen sind scharf,frech, intelligent und innovativ. Ab und an musste ich sogar lachen. Doch nach ca. der Hälfte war mir... Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen zu Büchern, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Dabei ist das Buch nicht schlecht: die Kolumnen sind scharf,frech, intelligent und innovativ. Ab und an musste ich sogar lachen. Doch nach ca. der Hälfte war mir der Stil zu eintönig, zuviel "Ich" des Autors mit enthalten (was eigentlich auch normal ist für eine Kolumne), zu viel Pipapo, sodass sich die wesentlichen Elemente etwas zu verlieren schienen. Da helfen auch nicht die aus dem Zusammenhang herausgerissenen Titel, die auf Grund ihrer anfänglichen Unverständlichkeit zum Weiterlesen animieren sollen. Meiner Erfahrung nach sind Kolumnen in Zeitungen oder Magazinen meistens von ihrer Qualität her volatil, dass liegt aber weniger am Stil des Kolumnisten, sondern an den Inhalten, die eben mal ansprechen, mal nicht. Letztlich hat mich Goldts "Ä" statt zum Weiterlesen leider nur zum Weglegen animiert. Das liegt aber sicher nicht an ihm, sondern an mir, weil mich seine Kolumnen nicht berühren. Möglicherweise liegt es aber auch daran, weil sie schon etwas älter sind. Von daher 3 Sterne, da sie deswegen ja nicht schlecht sind und mir sicher den einen oder anderen Lacher beim Weiterlesen entlockt hätten.

Kurzgeschichten zum brüllen!
von C. Lehrmann aus Wiesbaden am 19.02.2006

Auch in "Ä" hat sich Max Goldt mit seinen Geschichten wiedermal selbst übertroffen. Sein besonderer Stil ist unbeschreiblich und die Art, wie er über die sonderbarsten Dinge philosophieren kann, macht ihn so einzigartig. Zum Beispiel in seiner Geschichte :Die Mitgeschleppten im Badezimmer. Er schreibt darüber, dass doch jeder,... Auch in "Ä" hat sich Max Goldt mit seinen Geschichten wiedermal selbst übertroffen. Sein besonderer Stil ist unbeschreiblich und die Art, wie er über die sonderbarsten Dinge philosophieren kann, macht ihn so einzigartig. Zum Beispiel in seiner Geschichte :Die Mitgeschleppten im Badezimmer. Er schreibt darüber, dass doch jeder, der zu Besuch irgendwo ist, erstmal ins Badezimmerschränkchen schauen muss.. In gleichem Text fragt er die Menschheit, warum Klofüße "umpuschelt" werden müssen und wie unhübsch Resttröpfchengetränkte Umpuschelungen sind... besonders wenn man damit Tränen wegwischen möchte... Sehr skurril und ganz klasse.