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American Gods

Roman

(32)
Ein Meisterwerk der Gegenwartsliteratur

Als Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau wurde getötet, und ein mysteriöser Fremder bietet ihm einen Job an. Er nennt sich Mr. Wednesday und weiß ungewöhnlich viel über Shadow. Er behauptet, ein Sturm ziehe auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas. Eine Schlacht, in der Shadow eine wichtige Rolle spielen wird ...

Eines der meistbeachteten Bücher des letzten Jahrzehnts: eine kaleidoskopische Reise durch die Mythologie und durch ein Amerika, das zugleich unheimlich vertraut und völlig fremd wirkt. Erstmals ungekürzt auf Deutsch und komplett neu übersetzt.

Neil Gaimans American Gods ist die literarische Grundlage für die erfolgreiche, gleichnamige Serie. Die deutschsprachige Fassung ist seit 2017 bei Amazon zu sehen.

"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich."
George R. R. Martin
Rezension
"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich" George R. R. Martin

"Das hier ist die Silvester-Party unter den Büchern. Und zwar die mit dem Champagner, nicht die mit dem lauwarmen Zeug aus Plastikbechern." Emotion, Heft 08 / 2015

"Es ist ein großes und ein großartiges Buch." Hartmut Kasper, Deutschlandfunk, 02.08.2015
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 673 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732507443
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 3043 KB
Übersetzer Hannes Riffel
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wir nehmen unsere Götter mit...“

Sonja Birgmann, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia

Amerika ist ein Land der Einwanderer - und diese Einwanderer haben ihre Götter aus ihren Heimatländern mitgenommen.
Doch brauchen wir diese Götter in der modernen Zeit noch?
In diesem spannenden Fantasyroman von Neil Gaiman gerät ein Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wird, zwischen die Fronten eines Krieges zwischen den alten und neuen Göttern.
Ein spannendes und fantastisches Leseerlebnis

Tipp: Dieses Buch wurde als Netflix Serie verfilmt, mit einem fantastischen Kader an Schauspielern. Unbedingt ansehen!
Amerika ist ein Land der Einwanderer - und diese Einwanderer haben ihre Götter aus ihren Heimatländern mitgenommen.
Doch brauchen wir diese Götter in der modernen Zeit noch?
In diesem spannenden Fantasyroman von Neil Gaiman gerät ein Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wird, zwischen die Fronten eines Krieges zwischen den alten und neuen Göttern.
Ein spannendes und fantastisches Leseerlebnis

Tipp: Dieses Buch wurde als Netflix Serie verfilmt, mit einem fantastischen Kader an Schauspielern. Unbedingt ansehen!

„Magischer Roadtrip“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Shadow hat im Gefängnis gelernt den Kopf unten zu halten und nicht anzuecken. Er ist jedem Ärger aus dem Weg gegangen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er nur die Hälfte seiner Haftzeit absitzen musste. Eigentlich freut er sich auf zu Hause und auf seine Freundin Laura, doch kurz vor seiner Entlassung kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. Nichtsdestotrotz tritt er seine Reise nach Hause an und begegnet dabei einen mysteriösen Fremden, der sich selbst Mr. Wednesday nennt. Er macht Shadow ein lukratives Jobangebot. Er soll ihm auf einer Reise quer durch Amerika begleiten. Auf diesen eigenartigen Roadtrip begegnet er nichtmenschlichen Geschöpfen und mit der Zeit kristallisiert sich heraus, was Wednesday eigentlich im Schilde führt.

American Gods ist 2003 das erste Mal auf Deutsch erschienen und auch auf Englisch gibt es zumindest mehrere verschiedene erhältliche Ausgaben. Die insgesamt drei Vorworte haben mich ein bisschen stutzig gemacht. Aber sind im Grunde eine witzige Idee, vor allem weil man viele Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum Autor selbst erfährt. Wenn man nun dem genialen Schriftsteller Neil Gaiman Glauben schenken darf, ist diese Ausgabe nicht nur die längste, sonder auch seine liebste. American Gods ist der zweite Roman den ich von Gaiman gelesen habe, wenn man die Sandmancomics nicht miteinbezieht, und mittlerweile ist er zu einen meiner liebsten Schriftstellern avanciert, dessen Werke nun einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen. Ich habe mir sogar Stardust – Der Sternenwanderer angesehen und ja, ich kleiner Revoluzzer, hab den Roman noch nicht gelesen, was ich aber bestimmt noch nachholen werde. Aber zurück zu American Gods:

In diesem Roman verwebt Gaiman einen Roadtrip quer durch die amerikanischen Staaten, mit einer Schar mythologischer und übernatürlicher Wesen, die unerkannt bei den Menschen leben. Wie auch schon in anderen seiner Werke, sind die drei weisen Frauen, bzw. die drei Hexen ein wiederkehrendes Thema, dass sich auch hier wiederfindet. Allerdings muss der geneigte Leser ein wenig Geduld üben, denn erst gegen Ende der Geschichte tauchen sie auf und bekommen sogleich eine tragende Rolle. Außerdem erzählt er, genauso wie im „Den Ozean am Ende der Straße“, in dieser Erzählung nicht alles zu Ende. Manche Dinge scheinen logisch zu sein und wenn man das eine oder andere Detail beachtet, führt er einem schon in die richtige Richtung. Manche Begebenheiten spinne ich selber weiter und spukten daher auch lange nach dem Lesen, noch in meinen Gedanken herum. Für den einen oder anderen Nebencharakter hätte ich mir allerdings schon mehr Platz und Raum in der Geschichte gewünscht, bzw. man hätte aus den vielen Nebengeschichten schon einige eigene Romane füllen können. Jedem der fantastischen Geschichten etwas abgewinnen kann, kann ich diesen Roman wärmstens empfehlen.
Shadow hat im Gefängnis gelernt den Kopf unten zu halten und nicht anzuecken. Er ist jedem Ärger aus dem Weg gegangen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er nur die Hälfte seiner Haftzeit absitzen musste. Eigentlich freut er sich auf zu Hause und auf seine Freundin Laura, doch kurz vor seiner Entlassung kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. Nichtsdestotrotz tritt er seine Reise nach Hause an und begegnet dabei einen mysteriösen Fremden, der sich selbst Mr. Wednesday nennt. Er macht Shadow ein lukratives Jobangebot. Er soll ihm auf einer Reise quer durch Amerika begleiten. Auf diesen eigenartigen Roadtrip begegnet er nichtmenschlichen Geschöpfen und mit der Zeit kristallisiert sich heraus, was Wednesday eigentlich im Schilde führt.

American Gods ist 2003 das erste Mal auf Deutsch erschienen und auch auf Englisch gibt es zumindest mehrere verschiedene erhältliche Ausgaben. Die insgesamt drei Vorworte haben mich ein bisschen stutzig gemacht. Aber sind im Grunde eine witzige Idee, vor allem weil man viele Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum Autor selbst erfährt. Wenn man nun dem genialen Schriftsteller Neil Gaiman Glauben schenken darf, ist diese Ausgabe nicht nur die längste, sonder auch seine liebste. American Gods ist der zweite Roman den ich von Gaiman gelesen habe, wenn man die Sandmancomics nicht miteinbezieht, und mittlerweile ist er zu einen meiner liebsten Schriftstellern avanciert, dessen Werke nun einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen. Ich habe mir sogar Stardust – Der Sternenwanderer angesehen und ja, ich kleiner Revoluzzer, hab den Roman noch nicht gelesen, was ich aber bestimmt noch nachholen werde. Aber zurück zu American Gods:

In diesem Roman verwebt Gaiman einen Roadtrip quer durch die amerikanischen Staaten, mit einer Schar mythologischer und übernatürlicher Wesen, die unerkannt bei den Menschen leben. Wie auch schon in anderen seiner Werke, sind die drei weisen Frauen, bzw. die drei Hexen ein wiederkehrendes Thema, dass sich auch hier wiederfindet. Allerdings muss der geneigte Leser ein wenig Geduld üben, denn erst gegen Ende der Geschichte tauchen sie auf und bekommen sogleich eine tragende Rolle. Außerdem erzählt er, genauso wie im „Den Ozean am Ende der Straße“, in dieser Erzählung nicht alles zu Ende. Manche Dinge scheinen logisch zu sein und wenn man das eine oder andere Detail beachtet, führt er einem schon in die richtige Richtung. Manche Begebenheiten spinne ich selber weiter und spukten daher auch lange nach dem Lesen, noch in meinen Gedanken herum. Für den einen oder anderen Nebencharakter hätte ich mir allerdings schon mehr Platz und Raum in der Geschichte gewünscht, bzw. man hätte aus den vielen Nebengeschichten schon einige eigene Romane füllen können. Jedem der fantastischen Geschichten etwas abgewinnen kann, kann ich diesen Roman wärmstens empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
26
5
1
0
0

Die Katze beobachtet dich
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2018
Bewertet: Paperback

Lesestoff perfekt um die Füße hochzulegen, sich aus dem Alltag zurückzuziehen und in eine neue Welt abzutauchen. Schräg, originell und einfach genial, mit zahlreichen Wendungen, tollen Figuren und einer packenden Handlung. Ein wunderbarer Roman der Tragik und Komödie so herrlich mit spannenden, subtilen Horror-Elementen vermischt, dass man diese Welt... Lesestoff perfekt um die Füße hochzulegen, sich aus dem Alltag zurückzuziehen und in eine neue Welt abzutauchen. Schräg, originell und einfach genial, mit zahlreichen Wendungen, tollen Figuren und einer packenden Handlung. Ein wunderbarer Roman der Tragik und Komödie so herrlich mit spannenden, subtilen Horror-Elementen vermischt, dass man diese Welt gar nicht mehr verlassen will.

Fantasy at his best
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2017
Bewertet: Paperback

Shadow muss erkennen, dass seine Welt nicht länger ist, was er bislange glaubte. Er muss erkennen, dass sie von alten und neuen Götter, Figuren aus Legenden und Märchen und allerelei sonstigen Merkwürdigkeiten bevölkert ist. Die ihn scheinbar alle tot sehen wollen. Gaiman schreibt gewohnt wunderbar vielschichtig, das Buch steckt... Shadow muss erkennen, dass seine Welt nicht länger ist, was er bislange glaubte. Er muss erkennen, dass sie von alten und neuen Götter, Figuren aus Legenden und Märchen und allerelei sonstigen Merkwürdigkeiten bevölkert ist. Die ihn scheinbar alle tot sehen wollen. Gaiman schreibt gewohnt wunderbar vielschichtig, das Buch steckt voller subtiler essentieller Wahrheit und ist ein wahres Lesevergnügen.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2018
Bewertet: anderes Format

Skurile, rasante und sehr amüsante Geschichte in einem Amerika voller Götter. Von der ersten Seite an absolut unterhaltsam! Sehr empfehlenswert!