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Die Älteste

Die Diagnose ist ebenso schonungslos wie eindeutig: Hirntumor. Unheilbar. Als letzten Ausweg in der Not sieht Sophie die Fahrt in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, wo eine alte Heilerin wohnt, die angeblich in den hoffnungslosesten Fällen helfen kann.
Die Spielregeln sind einfach: Mit einer Dose Tabak, einer Flasche Schnaps und Kaffee besucht man die Einsiedlerin mit dem alten Wissen der Jenischen und folgt von nun an ihren irritierenden Anweisungen. Zunächst skeptisch, lässt Sophie sich auf die ruppige Alte ein, in deren Welt kein Platz ist für den Stress des Alltags und die Übermacht der Vernunft, die einem Leben im Einklang mit sich selbst mitunter im Wege steht. Sie lässt sich ein auf das Unbekannte, das Unbegreifbare - auf das nur Spürbare.
Portrait
Thomas Sautner wurde 1970 in Gmünd geboren. Als Journalist führten ihn ausgedehnte Reisen in die USA, nach Russland, Japan, Afrika und Südostasien. Heute lebt Thomas Sautner als Autor in seiner Heimat, dem nördlichen Waldviertel, sowie in Wien. Neben zahlreichen Essays und Erzählungen erschienen seine Romane »Fuchserde«, »Milchblume« (Picus), »Fremdes Land« und zuletzt »Der Glücksmacher« (Aufbau). Im Picus Verlag erschien 2013 »Waldviertel steinweich. Ein literarischer Reise- und Heimatbegleiter«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 150 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783711752840
Verlag Picus
Verkaufsrang 19.705
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Die unheilbar an Krebs erkrankte Sophie begibt sich als letzten Ausweg in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, in die heilenden Hände einer alten Frau aus dem Volk der Jenischen. Die Alte ist ein Original, raucht Selbstgedrehte und trinkt zum Frühstück Obstler. Sophie befolgt die oft skurrilen Anweisungen der Heilerin Lisbeth und findet eine neue Lebensspur. Wie auch in "Fuchserde" lässt uns der Autor einen Einblick gewähren in ein längst vergessenes Volk. Ein Buch so klug und vor Weisheit strotzend, und doch nicht belehrend. Ich konnte es nicht mehr weglegen. Hätte mir gewünscht, dass es mehr Seiten hätte. Die unheilbar an Krebs erkrankte Sophie begibt sich als letzten Ausweg in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, in die heilenden Hände einer alten Frau aus dem Volk der Jenischen. Die Alte ist ein Original, raucht Selbstgedrehte und trinkt zum Frühstück Obstler. Sophie befolgt die oft skurrilen Anweisungen der Heilerin Lisbeth und findet eine neue Lebensspur. Wie auch in "Fuchserde" lässt uns der Autor einen Einblick gewähren in ein längst vergessenes Volk. Ein Buch so klug und vor Weisheit strotzend, und doch nicht belehrend. Ich konnte es nicht mehr weglegen. Hätte mir gewünscht, dass es mehr Seiten hätte.

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