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Christiane F. - Mein zweites Leben

(ungekürzte Lesung)

(12)
Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten Christiane F. aus Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ging um die Welt. Generationen sind mit der Geschichte und dem Mythos Christiane F. aufgewachsen. Aber wie ging es weiter? 35 Jahre später erzählt Christiane Felscherinow ihr ganzes Leben. Eine Geschichte von Hoffnung und Hölle - glücklichen Jahren in Griechenland, Überlebenskampf im Frauenknast, Abenteuern unter Rock-Idolen, Literatur-Stars und Drogenhändlern - und der Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter für ihr Kind zu sein.
Portrait
Anna Thalbach, geboren 1973 in Ostberlin, Tochter der Schauspielerin Katharina Thalbach, stand bereits als Sechsjährige gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera. Sie wurde zunächst durch verschiedene Kino- und Fernsehrollen bekannt, bevor sie sich dem Theater zuwandte. Begründung: Sie sei es leid, nur als "Gesichtsverleiherin" gefragt zu sein. Anna Thalbach arbeitet neben der Schauspielerei erfolgreich als bildende Künstlerin und Audiosprecherin. Sie hat u.a. "Nijura" von Jenny-Mai Nuyen sowie "Die Nebel von Avalon" und "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley vorgelesen. Anna Thalbach liest so eindrucksvoll, dass die Geschichten beim Hören geradezu bildlich werden.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Anna Thalbach
Erscheinungsdatum 12.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783838775296
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 266 Minuten
Format & Qualität MP3, 266 Minuten
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„Das zweite Leben“

Tanja S., Thalia-Buchhandlung St.Pölten

Das zweite Leben ...

Christiane F. schreibt in ihrer Autobiografie wie sich ihr Leben bisher verändert hat.
Sie erzählt von ihrem Jungen aber auch wie sie eine Zeit lang in Griechenland gelebt hat.

Es ist sehr interessant zu lesen, was aus ihr geworden ist und wie sie noch heute damit kämpft ihr leben, zu leben.

Das zweite Leben ...

Christiane F. schreibt in ihrer Autobiografie wie sich ihr Leben bisher verändert hat.
Sie erzählt von ihrem Jungen aber auch wie sie eine Zeit lang in Griechenland gelebt hat.

Es ist sehr interessant zu lesen, was aus ihr geworden ist und wie sie noch heute damit kämpft ihr leben, zu leben.

„Bewegend“

Martina Hofmarcher, Thalia-Buchhandlung Wien

Ich habe das zweite Buch über das Leben von Christiane F. sehr bewegt und interessiert. Ich fand die Berichte und Statistiken über aktuelle Drogenentwicklungen ebenfalls interessant und passend für dieses Buch. Sie führt wirklich ein spannendes Leben mit Höhen und Tiefen. Bewundernswert was trotz vieler Rückschläge aus dem Mädchen vom Kinderstrich geworden ist. Ich habe das zweite Buch über das Leben von Christiane F. sehr bewegt und interessiert. Ich fand die Berichte und Statistiken über aktuelle Drogenentwicklungen ebenfalls interessant und passend für dieses Buch. Sie führt wirklich ein spannendes Leben mit Höhen und Tiefen. Bewundernswert was trotz vieler Rückschläge aus dem Mädchen vom Kinderstrich geworden ist.

„Nicht vergessen“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Es war einer der großen Bucherfolge in den späten Siebzigern. "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", die Geschichte der Christiane F. Christiane Vera Felscherinow erzählt wie es weiterging. Ihr zweites Leben eben. Diese Frau braucht jedenfalls keine Hochschaubahn besteigen, ihr Leben ist eine Einzige. Berührend wie sie all ihre Bemühungen schildert um dem Sohn ganz einfach Mutter zu sein. Gegen Ende bleibt sowieso nichts anderes über als ihr die Daumen für die Zukunft zu drücken. Es war einer der großen Bucherfolge in den späten Siebzigern. "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", die Geschichte der Christiane F. Christiane Vera Felscherinow erzählt wie es weiterging. Ihr zweites Leben eben. Diese Frau braucht jedenfalls keine Hochschaubahn besteigen, ihr Leben ist eine Einzige. Berührend wie sie all ihre Bemühungen schildert um dem Sohn ganz einfach Mutter zu sein. Gegen Ende bleibt sowieso nichts anderes über als ihr die Daumen für die Zukunft zu drücken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
5
1
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2017
Bewertet: anderes Format

Für alle, die "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" nicht losgelassen hat und wissen möchten wie es Christiane und den anderen heute geht. Ihre Geschichte hat mich hiermit nochmals gepackt!

Sehr beeindruckend
von Manuela Federau aus Vellmar am 30.12.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch liest sich sehr gut, eine super Biographie. Die Frau hatte ein sehr sehr bewegtes Leben. Man möchte nicht mit ihr tauschen.

"Wer hätte gedacht, dass ich 51 Jahre alt werde?"
von Goldtime aus München am 11.09.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kein Buch hat mich in meiner Teenagerzeit so beeindruckt, wie Christiane F.´s „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ – die schonungslos ehrliche Biographie führte unsere Generation (und die weiteren) dazu, über sich selbst, die eigene Herkunftsfamilie, die eigene Zukunft nachzudenken, und das Thema Drogen nicht auf die leichte Schulter zu... Kein Buch hat mich in meiner Teenagerzeit so beeindruckt, wie Christiane F.´s „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ – die schonungslos ehrliche Biographie führte unsere Generation (und die weiteren) dazu, über sich selbst, die eigene Herkunftsfamilie, die eigene Zukunft nachzudenken, und das Thema Drogen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Was ist seitdem aus Christiane Felscherinow geworden? Wie hat sie weitergelebt, nachdem ganz Deutschland über sie Bescheid wusste, sie durch ihr Buch vermögend und berühmt wurde? In ihrem neuen Buch „Mein zweites Leben“, das sie gemeinsam mit der preisgekrönten Journalistin Sonja Vucovic schrieb, gibt Christiane erneut Einblick in ihr außergewöhnliches Leben. Aufgrund ihrer Kontakte zu Wave-Musikern wie Blixa Bargeld und Produzenten lebte sie in den 80ern als Sängerin, verbrachte einige Jahre in Griechenland bei ihrem Traummann Panagiotis, erlitt Rückfälle, durchlitt Entzüge, und ging immer wieder durch extreme Höhen und Tiefen. Nach einer harten Zeit im Gefängnis war sie zunächst clean und diszipliniert, vagabundierte wieder durch Griechenland, wurde wieder abhängig, kehrte zurück, fand Unterstützung, eine neue Beziehung – und wurde Mutter. Durch ihren Sohn lernte sie, konstant Regeln einzuhalten, zuverlässig für ihn zu sorgen, ihm Liebe und Schutz zu geben. Doch die Vergangenheit wurde ihr immer wieder zum Verhängnis – schließlich verlor sie das Sorgerecht und fast jeglichen Lebensmut. Doch Christiane gibt bis heute nicht auf, kämpft sich durch und sorgt inzwischen besser für sich selbst. Heute lebt sie in einer kleinen Berliner Wohnung, nimmt an einem Substitutionsprogramm teil und möchte ihre extremen Erfahrungen erneut weitergeben. Mich hat auch dieses zweite Buch sehr berührt. Ich habe Christiane hierbei als eine außergewöhnlich sensible, feinfühlige und verletzbare Frau kennengelernt – aber auch als knallharte Kämpferin. Sie zeigt all ihre extremen Seiten und den Kampf um Unabhängigkeit. Sie braucht viel Freiheit, lässt sich auch durch die disziplinierte Journalistin nicht einengen, und ist auf ihre Weise doch unglaublich zuverlässig. Für mich ist aus der Antiheldin der 70er eine Frau geworden, die – obwohl gesundheitlich stark angeschlagen - die Kraft und den Mut hat, uns aufzuklären und zu warnen, ohne zu belehren. Ich bin sehr betroffen, zu lesen, wie schwer der Kampf gegen die Sucht war – und noch immer ist. Ergänzt wird die Autobiographie durch Einschübe der Journalistin zu aktuellen Zahlen, Fakten und Hintergründen, z.B. zur Drogenszene, zu Folgeerkrankungen und zur Substitutionstherapie. Was mir hierbei allerdings fehlt, ist ein Kapitel zur Psychotherapie bei Suchterkrankungen. Ich wünsche Christiane, dass sie den Kampf gegen die Sucht doch noch gewinnt, vor allem seelisch. Das Buch zu schreiben, ist vielleicht ein Schritt dorthin. 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die sich ohne Tabus mit dem Thema Sucht auseinandersetzen möchten, und denen diese außergewöhnliche Frau mit den sehnsuchtsvollen grünen Augen nie aus dem Kopf gegangen ist.