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Das Licht unterm Scheffel

Friedrich Gontard 2

(2)
Heidelberg 1966: Die Studentin Anna ruft ihren Freund Friedrich Gontard, Kriminalkommissar, an den Ort des Verbrechens. In der Villa ihrer Tante liegt ihre Freundin Babette tot am Fuß der Treppe. Aus der Kunstsammlung der Tante fehlen zwei Bilder im Stil Vermeers. Kurz darauf taucht eine zweite Leiche auf. Die heraufziehende Studentenbewegung gibt den Hintergrund für Lilo Beils zweiten Kriminalfall mit dem nun 42-jährigen Gontard. Autoritäten wanken und Sitten lockern sich. Die Jugend stellt Fragen nach der Vergangenheit. Zwischen allen Stühlen versucht Gontard nicht die Übersicht zu verlieren.
Nach Gottes Mühlen ein weiteres Zeitgemälde mit viel Spannung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 180 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783956020360
Verlag Conte Verlag
Dateigröße 1728 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Netter Krimi aus der Region Pfalz - Heidelberg im Jahr 1966
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 17.07.2008
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Der Kriminaler Friedrich Gontard agiert im Jahr 1966 in der Region Pfalz - Heidelberg. Damit liegt das Thema Studenten auf der Hand. Die junge hübsche Studentin Anna Nüsslein trifft zufällig Gontard und prompt verwickelt sie ihn in einen Mord mit Diebstahl von Gemälden. Darunter ist auch "Das Licht unterm Scheffel",... Der Kriminaler Friedrich Gontard agiert im Jahr 1966 in der Region Pfalz - Heidelberg. Damit liegt das Thema Studenten auf der Hand. Die junge hübsche Studentin Anna Nüsslein trifft zufällig Gontard und prompt verwickelt sie ihn in einen Mord mit Diebstahl von Gemälden. Darunter ist auch "Das Licht unterm Scheffel", eine Fälschung. Zudem verliebt sich Anna in den älteren Friedrich. Manche Fährten erweisen sich als taub, zumal der verdächtige Michael tot aufgefunden wird. Alles hängt mit den gefälschten Gemälden zusammen. Die Fäden wurden von der Autorin gut ausgelegt. Als Hintergrund dient die beginnende Studentenbewegung und ihre politischen Ziele. Eine der Ursachen der Bewegung sind die Altnazis in Amt und Würden. Auch dies webt die Autorin geschickt ein. Der Leser kann die Ermittlung und die Lösung gut nachvollziehen. Die überzeugendsten und fesselndsten Kapitel stehen in der Mitte des Romans: "Hexenjagd" und "Abschied". Gelegentlich werden harmlose Episoden geheimnisvoll umrankt (z.B. "Franz Aschenbach", S. 142-146). Der Leser merkt es und die Wirkung bleibt aus. Die Handlung wird routiniert – vielleicht zu routiniert – und durchsichtig abgespult. Nett zu lesender Krimi, dem trotz der Toten und der Zeitgeschichte etwas Pepp fehlt. Da mir Heidelberg durch eine Aufenthalte etwas bekannt ist wurden einige liebenswerte Erinnerungsbilder aufgerufen. Für zwischendrin gut lesbar. Gerade noch 4 Sterne

Netter Krimi aus der Region Pfalz - Heidelberg im Jahr 1966
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 17.07.2008
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Der Kriminaler Friedrich Gontard agiert im Jahr 1966 in der Region Pfalz - Heidelberg. Damit liegt das Thema Studenten auf der Hand. Die junge hübsche Studentin Anna Nüsslein trifft zufällig Gontard und prompt verwickelt sie ihn in einen Mord mit Diebstahl von Gemälden. Darunter ist auch "Das Licht unterm Scheffel",... Der Kriminaler Friedrich Gontard agiert im Jahr 1966 in der Region Pfalz - Heidelberg. Damit liegt das Thema Studenten auf der Hand. Die junge hübsche Studentin Anna Nüsslein trifft zufällig Gontard und prompt verwickelt sie ihn in einen Mord mit Diebstahl von Gemälden. Darunter ist auch "Das Licht unterm Scheffel", eine Fälschung. Zudem verliebt sich Anna in den älteren Friedrich. Manche Fährten erweisen sich als taub, zumal der verdächtige Michael tot aufgefunden wird. Alles hängt mit den gefälschten Gemälden zusammen. Die Fäden wurden von der Autorin gut ausgelegt. Als Hintergrund dient die beginnende Studentenbewegung und ihre politischen Ziele. Eine der Ursachen der Bewegung sind die Altnazis in Amt und Würden. Auch dies webt die Autorin geschickt ein. Der Leser kann die Ermittlung und die Lösung gut nachvollziehen. Die überzeugendsten und fesselndsten Kapitel stehen in der Mitte des Romans: "Hexenjagd" und "Abschied". Gelegentlich werden harmlose Episoden geheimnisvoll umrankt (z.B. "Franz Aschenbach", S. 142-146). Der Leser merkt es und die Wirkung bleibt aus. Die Handlung wird routiniert – vielleicht zu routiniert – und durchsichtig abgespult. Nett zu lesender Krimi, dem trotz der Toten und der Zeitgeschichte etwas Pepp fehlt. Da mir Heidelberg durch eine Aufenthalte etwas bekannt ist wurden einige liebenswerte Erinnerungsbilder aufgerufen. Für zwischendrin gut lesbar. Gerade noch 4 Sterne