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Das letzte Sandkorn

(3)
'Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.'

Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt. Augenblicklich brechen alle Gesellschaften auf dem Erdball zusammen, denn jeder Mensch wird zum alleinig auserkorenen göttlichen Werkzeug und jedes menschliche Individuum findet die Ursache von Gottes Zorn woanders.
Und sie handeln so, wie Menschen stets handeln.
Nur Wenige werden den zehnten Tag erleben.

Aber wird es einen elften Tag geben?
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783943795745
Verlag Begedia Verlag
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Klassedebüt! Tipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 24.10.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch fiel mir zuerst durch sein schönes blaue Cover auf, was bei mir nur sehr selten vorkommt. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte wusste ich, das Buch musst Du lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Bernhard Giersche legt mit seinem Debüt eine Klasse geschriebene Geschichte der Menschheit am... Dieses Buch fiel mir zuerst durch sein schönes blaue Cover auf, was bei mir nur sehr selten vorkommt. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte wusste ich, das Buch musst Du lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Bernhard Giersche legt mit seinem Debüt eine Klasse geschriebene Geschichte der Menschheit am Ende Ihrer Tage vor, die, zugegeben nicht immer ganz nachvollziehbar war, aber dies kann man getrost der künstlerischen Freiheit zuschreiben. Seine Protagonisten sind ebenso so wie die Schauplätze seines Buches so plastisch geschrieben, dass man nicht nur als Leser dabei ist, sondern auch mitten in der Story steht. Man bangte auf jeder Seite um die Protagonisten, man hoffte mit ihnen, dass es sich vielleicht doch noch zum Guten wenden könnte, dass dies vielleicht ein Alptraum sein könnte. Von der ersten Seite an wurde ich aufs allerbeste unterhalten, wartete gespannt was noch kommen könnte. Und wurde letztlich vom Ende völlig überrascht. Ich bin überzeugt dass man von Bernhard Giersche in Zukunft noch einiges erwarten kann. Von mir 5 von 5 Sternen.

Schwer beeindruckt
von Florian N. am 14.08.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.« Der Klappentext hörte sich schon recht interessant an aber... »Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.« Der Klappentext hörte sich schon recht interessant an aber das ...... Dieses Buch, und auch dieser Autor der mir bis dahin unbekannt war hat mich total überrascht!!! Ich habe selten ein Buch aus hiesigen Landen gelesen das mich so "geflasht" hat wie dieses, die Story, die Figuren, der Schreibstil einfach gut! Wer auf eine Mischung aus Endzeit, Horror und Spannung steht ist hier genau richtig! Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und hoffe auf viele weitere dieses talentierten Autoren.

Spannend, aber mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines hat mich Giersche auf jeden Fall: überrascht! Ich darf gut und gerne behaupten, dass mich ein Autor schon sehr lange nicht mehr so überrascht hat. Giersches Debütroman hat durchaus seine großen und kleinen Schwächen, aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte gelungen. Das Genre ist definitiv im... Eines hat mich Giersche auf jeden Fall: überrascht! Ich darf gut und gerne behaupten, dass mich ein Autor schon sehr lange nicht mehr so überrascht hat. Giersches Debütroman hat durchaus seine großen und kleinen Schwächen, aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte gelungen. Das Genre ist definitiv im Horror-Sci-Fi-Bereich angesiedelt, denn entweder das Buch driftet nach guter alter Stephen King-Manier total in diese Ecke ab, oder aber man glaubt sich in einem Roland Emmerich-Film wiederzufinden. Einiges hat mir aber auch so gar nicht gefallen und waren die Kritikpunkte, warum das Buch keine 5 Sterne bekommen konnte: Giersche hat oft eine Sprache die recht derb wirkt bzw. ist und teilweise Wortkreationen, die kein Mensch versteht: friemelt (an der Türe herum; ich nehme einmal an es soll "fummeln" bedeuten); Treppenstein (?), kreatürliche Begierde (?), Mordbrennerei (?), Husarenstück (statt Glanzleistung) und Babys quieken bei Giersche (wie Ferkel). Weiters gefiel mir teilweise die ordinäre Sprache nicht: Pissen ist generell ein unschönes Wort, dies aber 3 Seiten quasi in ständiger Wiederholung zu lesen, fand ich grausam; ebenso "S******" oder "Arsch" hat in einem Buch nichts verloren. Einige Füllwörter und sinnlose Nebensätze hätten vom Lektor gestrichen werden müssen. Das Wort "eigentlich" sollte ersatzlos aus Giersches Wortschatz gestrichen werden; würde ich es suchen, würde ich es wahrscheinlich auf jeder Seite finden. Was mich zum Lektor und Korrektorat bringt. Manchmal sind wirklich böse Schnitzer drinnen. Gegen Schluss wird ein ganzer Protagonist umgetauft und man fragt sich verzweifelt wer ist "David", bis man draufkommt, dass "Adam" gemeint war. .Leider kann man auf 296 Seiten nicht die ganze Welt explodieren lassen; deshalb wirkt sie teilweise gedrungen. Fazit: "Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte." Marie von Ebner-Eschenbach Ich sage: "Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen "Gottes" getan werden würde." Giersches Roman war für mich eine (die) Überraschung (des Jahres). Von einigen Schwachstellen einmal abgesehen, ist der Roman spannend und gut erzählt. Die vielen King-ähnlichen-Stellen, verzeiht man, da Giersche immer wieder sein Eigenes daraus macht. Einige Punkte haben mich wirklich gestört, welche ich oben ausgeführt habe; gerade der so wichtige Anfang hinkte schwer dem Rest hinterher. Manche Wortkreationen, derben oder gar ständige Fäkalausdrücke hätte sich er Autor sparen können, auch das Wort "eigentlich" kann man ersatzlos streichen. Die zeitweiligen Logiksprünge und Heldendarbietungen erinnern an manchen Will Smith-Film. An manchen Stellen hätte ich mir ein besseres Lektorat oder Korrektorat gewünscht. Die Protagonisten sind gut erzählt, allerdings sowohl Fred Linder als auch Laurenz Beck (vor allem er) hätten sich mehr Story verdient. 200 Seiten mehr, hätte die Geschichte vertragen, alles in allem ist sie jedoch für ein Debüt gelungen. Bernhard Giersche ist wohl ein Name, den man sich auf seinen zukünftigen Lesezettel schreiben sollte. Viel Spaß!