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Changers 01. Drew

Changers Band 1

T. Cooper, Alison Glock

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Beschreibung

Am ersten Highschooltag erwacht der 14-jährige Ethan plötzlich als junges blondes Mädchen. Seine Eltern erklären ihm, dass er ein "Changer" ist. Wie sein Vater gehört er einer Gruppe von Menschen an, die sich während ihrer Schulzeit viermal in eine andere Person - Junge oder Mädchen - verwandeln, bevor sie eine feste Identität wählen.

Seine erste Identität als "Drew" ist für Ethan nicht leicht: Sie muss sich mit den Regeln der Changers vertraut machen, verliebt sich und muss für diese Liebe kämpfen. Was werden die Gegner der Changers unternehmen? Und ist die Organisation, die sie unterstützt, wirklich so gut? Die wichtigste Frage aber lautet: Wer wird "Drew" am Ende sein?

Übersetzt von: Manuela Knetsch

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 05.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783440148075
Verlag Kosmos
Dateigröße 4397 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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3
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2020
Bewertet: anderes Format

Wer bist Du? Was macht Dich aus? Was, wenn Du wählen kannst, wer Du wirst, aber erst herausfinden musst, wer Du bist?!

Nur für junge Leser
von Claire am 08.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich gebe es zu, aus dem Teenageralter bin ich schon seit ein paar Monden heraus… trotzdem lese ich gerne auch Bücher, die für jüngeres Publikum gedacht sind. Da habe ich immer wieder kleine Schätze gefunden. Die Reihe "Changers" gehört für mich leider nicht dazu. Ich habe kürzlich den ersten Teil dieser vierteiligen Reihe beend... Ich gebe es zu, aus dem Teenageralter bin ich schon seit ein paar Monden heraus… trotzdem lese ich gerne auch Bücher, die für jüngeres Publikum gedacht sind. Da habe ich immer wieder kleine Schätze gefunden. Die Reihe "Changers" gehört für mich leider nicht dazu. Ich habe kürzlich den ersten Teil dieser vierteiligen Reihe beendet, "Drew". Mich hat der Klappentext sehr angesprochen und ich fand die Idee zu dieser Geschichte richtig gut. In der Umsetzung hat es mich dann aber leider ganz und gar nicht gepackt. Die Geschichte ist mir dann doch zu sehr für Teenager gemacht. Der Hauptprotagonist/die Hauptprotagonistin ist 14 Jahre alt und ich denke, genau für dieses Alter ist das Buch auch das Richtige. Es wird sehr sehr viel über den üblichen Teenageralltag geschrieben. Das erste Verlieben, die erste Periode, Schulalltag… Grundsätzlich finde ich ja gut das dargestellt werden soll, mit was für Problemen man konfrontiert ist, wenn man morgens plötzlich in einem anderen Körper (und dazu noch mit einem anderen Geschlecht) aufwacht. Aber das war einfach zuviel, dadurch ging die eigentliche Geschichte um die Changers und die Konstanten für mich völlig verloren. Spannung kam selten bis gar nicht auf. Der Schreibstil ist eigentlich gut, flüssig geschrieben und ich hatte die Charaktere stets vor Augen. Trotzdem war ich oft völlig verwirrt. Entweder hab ich eine Menge überlesen, oder es war zu schwammig geschrieben, ich weiß es nicht. Zum Beispiel wusste der Hauptcharakter plötzlich, dass Changers die Welt ändern sollen. Woher er das weiß, ist mir schleierhaft. Das ist mir beim lesen völlig entgangen. Oft wurden Dinge auch nur angerissen, um sie erst später aufzuklären. Das ist im Prinzip ok, aber bei diesem Buch fand ich das überaus verwirrend. Anstatt dadurch einen Spannungsbogen zu erzeugen, hatte ich zeitweise Probleme, der Handlung zu folgen. Manche Dinge (oder Personengruppen) hätte man direkt bei deren Auftreten erklären sollen. Im Buch wurde z.B. über eine bestimmte Personengruppe gesprochen, im nächsten Moment taucht eine andere Gruppe auf. Ich dachte nun aber, diese Leute gehören noch zur eben genannten Gruppe und war über ihr konträres Verhalten völlig irritiert (ja, meine Beschreibung ist jetzt auch sehr schwammig, aber ich will nicht spoilern). Wenn ich ein Buch lese, mache ich mir direkt dabei immer Notizen für eine spätere Rezension. Die Notizen zu diesem Buch waren dementsprechend ein heilloses Durcheinander, weil ich einfach so verwirrt war. Zudem war alles sehr vorhersehbar. Ich hatte recht schnell beschlossen, diese Reihe nicht weiter zu verfolgen. Trotzdem habe ich die anderen Bücher grob überflogen und an ein paar Stellen nachgeguckt, ob ich mit meinen Vermutungen darüber, wie die Geschichte weitergeht, richtig liege - und ja, tat ich. Von daher ist meine Entscheidung, die anderen Bücher nicht zu lesen, genau richtig gewesen. Mag sein dass die Spannung in den anderen Teilen noch kommt. Aber mich hat der erste Teil nicht zum weiter lesen animiert. Fazit: ich bin definitiv zu alt für diese Buchreihe, die ist wirklich nur für eine junge Zielgruppe gemacht. Ich fand es langatmig, wenig überraschend und enttäuschend. Es lässt sich aber schnell lesen und reicht auch durchaus noch für zwei Sterne.... auch in meinem Alter ;-)

Spannendes Grundszenario! Macht Lust auf die Folgebände!
von Der Medienblogger am 18.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Grundidee hinter der Reihe 'Changers' ist, wie ich finde, clever und wirklich spannend. Es regt sehr zum Nachdenken an und man fragt sich natürlich als Leser, was man selbst getan hätte, würde man plötzlich in einem komplett neuen Körper, gar dem anderen Geschlecht angehörig, aufwachen. Das Szenario hat mich von der ersten S... Die Grundidee hinter der Reihe 'Changers' ist, wie ich finde, clever und wirklich spannend. Es regt sehr zum Nachdenken an und man fragt sich natürlich als Leser, was man selbst getan hätte, würde man plötzlich in einem komplett neuen Körper, gar dem anderen Geschlecht angehörig, aufwachen. Das Szenario hat mich von der ersten Seite an gepackt und aus diesem Grund fiel es mir überhaupt nicht schwer, in das Geschehen einzutauchen. Ich finde dieses Buch äußerst unterhaltsam, da es ebenfalls Elemente einer Coming-Of-Age - Geschichte beinhaltet, durch die Umstände sich jedoch grundlegend von den Anhängern dieses Genres unterscheidet, was es einzigartig macht. Jedoch finde ich, dass die Autoren an einigen Stellen das Timing falsch setzen, da sie meiner Meinung nach wichtige Aspekte der Veränderung des Protagonisten zu schnell behandeln und nicht genug Tiefgang verwenden. Auch ist mir das Verhalten aufgrund dieser 'Verwandlung' manchmal sehr unnatürlich vorgekommen, da ich es für selbstverständlich erachte, dass man seinen neuen Körper und die daraus resultierenden körperlichen Umstände kennen lernen möchte. Der Schreibstil ist sehr lebendig und leicht zu lesen. Der Protagonist redet manchmal den Leser persönlich an und verwendet sehr umgangssprachliche Begriffe, was mir hier aber gut gefallen hat. Dadurch war mir ein schnelles, zügiges Leseerlebnis vergönnt. Dabei bemerkte ich gar nicht, dass das Buch nicht ganz weiß, wo es eigentlich hin will. Dies ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, als ich über dieses Buch nachgedacht habe. Es gibt keine große Rahmenhandlung, kein Ziel, auf das sich der Autor mit den Lesern hin bewegt. Bloß am Ende wird ein kleiner Fetzen hinzu geworfen, der verrät, wohin die nächsten Bände gehen werden und bereits durch den Cliffhanger Lust auf diese macht. Große Auswirkungen auf die Lesefreude hatte diese fade Storyline also nicht, weshalb dieser Kritikpunkt nicht groß ins Gewicht fallen kann. Wie bereits erwähnt, macht diese Verschiedenheit zu den anderen Coming-Of-Age- Büchern 'Changers - Drew' aus. Deshalb gefiel es mir überhaupt nicht, dass ich an manchen Stellen das Gefühl hatte, hier würde das Buch in einen typischen Jugendbuch-Handlungsverlauf gesteckt. Dieser Eindruck konnte sich noch nicht bewahrheiten, was sich aber in den nächsten Bänden herausstellen sollte. Falls dem so wäre, fände ich das wirklich sehr schade, denn die Reihe 'Changers' hat das überhaupt nicht nötig, nach dem Schema aufgebaut zu werden, wie es im Moment jedes Jugendbuch tut. Der Protagonist ist sympathisch, was sehr wichtig ist, da er in diesem Buch alles ausmacht. Ich konnte mich gut mit ihm anfreunden, was fast ironisch ist, da er ja sowieso im nächsten Buch den Charakter wechselt. Jedoch störte es mich auch, wie oben bereits erwähnt, dass wichtige Details und innere Handlung vernachlässigt wurden, was ich sehr schade fand, denn den Tiefgang hätte es hier sicherlich benötigt. Fazit: Insgesamt konnte mich der Auftakt der ''Changers' - Reihe überzeugen. Er bietet eine sehr außergewöhnliche Geschichte, die Stoff zum Nachdenken bietet, und glänzt mit einer lockeren, flüssigen Erzählweise. Durch einen gut gesetzten Cliffhanger habe ich Lust auf die Nachfolger bekommen. Jedoch kommt die innere Handlung des Protagonisten etwas zu kurz und der Handlungsverlauf fällt etwas fad aus.


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