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Die sieben Schwestern Bd.1

Roman - Die sieben Schwestern 1

Die sieben Schwestern Band 1

Lucinda Riley

(179)
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Beschreibung

Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die "Sieben Schwestern".
Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt - und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

"Die Riley kann es einfach...Bestseller-Garantie."

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641117009
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Seven Sisters 1 - Maia
Dateigröße 3537 KB
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 26

Weitere Bände von Die sieben Schwestern

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Buchhändler-Empfehlungen

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Spät aber doch, und ich hab es nicht bereut! Lucinda Riley hat mich mit dem ersten Teil ihrer sieben Schwestern ganz gar überzeugt!Im ersten Teil Maja mit ihrer unglaublichen und sehr berührende Geschichte.Einfach bei Thalia als Hörbuch downloaden und in die Geschichte eintauchen

Sophie Kasper, Thalia-Buchhandlung Plus City

Grandioser Start einer Buchreihe, die uns Dank der Liebe zum Detail in ihren Bann zieht und uns dazu bringt, uns in die Geschichten der sieben Schwestern zu verlieben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
179 Bewertungen
Übersicht
125
37
10
2
5

Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Manchmal ist es der Zufall, der einem Bücher in die Hände spielt - so war es bei mir hier .... Sechs junge Frauen verlieren ihren Bezugspunkt, verlieren das Bindeglied, verlieren ihren geliebten Vater. Maia ist die älteste Schwester. Sie ist die, die immer zu Hause geblieben ist. Alle anderen machten sich auf in die Welt, suchte... Manchmal ist es der Zufall, der einem Bücher in die Hände spielt - so war es bei mir hier .... Sechs junge Frauen verlieren ihren Bezugspunkt, verlieren das Bindeglied, verlieren ihren geliebten Vater. Maia ist die älteste Schwester. Sie ist die, die immer zu Hause geblieben ist. Alle anderen machten sich auf in die Welt, suchten und entdeckten sich. Mehr oder weniger aus Verzweilung fliegt Maia nach Brasilien, und entdeckt dort ihre Familiengeschichte. Auch wenn der Roman am Ende etwas abflacht, ist es eine gut zu lesende Geschichte. sie macht uns klar: wir sind nicht immer die, für die wir uns halten -

Nicht kaufen!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2020

Ich bin total enttäuscht. Das Buch ist langweilig, einfältig, einfache Story, schlecht geschrieben oder schlecht übersetzt. Die Story zieht nicht rein. Ich habe das Buch nur gelesen, weil ich ständig gehofft habe, dass es besser wird. Weit gefehlt.

Die Plejaden
von Lesefee23.05 am 24.06.2020

„Lass dich nie von deiner Angst leiten.“ „Die sieben Schwestern“ ist der erste Band der Sieben-Schwestern-Reihe von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er kann einzeln gelesen werden und beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte, bildet aber gleichzeitig den Beginn einer übergeordneten Geschichte über die sechs Schwest... „Lass dich nie von deiner Angst leiten.“ „Die sieben Schwestern“ ist der erste Band der Sieben-Schwestern-Reihe von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er kann einzeln gelesen werden und beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte, bildet aber gleichzeitig den Beginn einer übergeordneten Geschichte über die sechs Schwestern d’Apliese. Er erschien im März 2015 im Goldmann Verlag. Als der Adoptivvater von Maia d’Apliese und ihren Schwestern stirbt, hinterlässt er jeder Tochter einen persönlichen Abschiedsbrief mit einem Hinweis auf ihre Herkunft. Maia hat das Familienanwesen bisher kaum verlassen und ist als einzige der Schwestern nie wirklich „flügge“ geworden. Als sie nun ihren Brief öffnet und das Schicksal ihr einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl schickt, begibt sie sich schließlich auf eine Reise in ihre Vergangenheit. Dabei landet sie schließlich in Rio, wo sie neben ihren Wurzeln auch ihre Zukunft findet… Als Pa Salt stirbt, merkt Maia, dass sie ihren Adoptivvater eigentlich nie richtig gekannt hat. Und dass, obwohl sie ihn über alles geliebt hat. Doch wer war Pa Salt außerhalb von „Atlantis“, dem abgelegenen Familienanwesen am Genfer See? Womit hat er sein Geld verdient, warum hat er die Schwestern adoptiert und warum fehlt die siebte Schwester? Und ist sein Tod nicht doch ein wenig mysteriös, immerhin hat ihn keine der Schwestern tot gesehen…? All dies sind Fragen, die zur übergeordneten Handlung der Sieben-Schwestern-Reihe gehören, weshalb es in diesem Band auch noch keine Lösungen, sondern eher mehr Fragen und Spekulationen zu diesem Thema gibt. Lucinda Riley webt damit geschickt eine überaus interessante Haupthandlung, die mich unglaublich neugierig macht. Schon jetzt bin ich gespannt, wie sich im letzten Band alles auflösen wird und freue mich auf die Hinweise und Brotkrumen zur Rätsels Lösung, die wohl in jedem Band der Reihe versteckt sind. Zunächst geht es aber um Maia und ihre Herkunft, die ebenfalls alles andere als langweilig ist. Nach Pa Salts Tod ist Maia das erste Mal seit langer Zeit mutig genug, das Familienanwesen für eine längere Zeit zu verlasen. Nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend, dass sie vor allen geheim hält, hatte sie dies bisher eher gescheut und war auch fremden Menschen gegenüber eher zurückhaltend. Auf der Suche nach ihrer Herkunft begibt sie sich nun jedoch auf eine Reise, die sie nach Rio und ins ferne Brasilien bringt. Dort bekommt sie durch den bekannten Autor und Historiker Floriano unerwartete Hilfe bei ihrer Spurensuche. Hierbei werden Gegenwart und Vergangenheit geschickt miteinander verknüpft und der Leser erhält die Gelegenheit, selbst mitzuraten, wie Maias Herkunft wohl aussieht. Bei der Reise in Maias Vergangenheit erfahren wir zusätzlich zur bewegenden Geschichte von Izabela Bonifacio, die eine Vorfahrin von Maia zu sein scheint, auch einiges über den Bau der Cristo-Statue, was ich sehr interessant fand. Historie und Fiktion werden geschickt miteinander verknüpft und Fakten mit Erfindung gemischt. Die Erzählperspektive wechselt dabei zwischen Maias Ich-Perspektive und Bels Perspektive, bei der aber eine personale Erzählweise gewählt wurde. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist dadurch leicht nachvollziehbar, Gefühle und Gedanken sind gut beschrieben und authentisch dargestellt. Beide Protagonistinnen haben mir sehr gut gefallen. Maia selbst ist eine eher zurückhaltende und schüchterne Frau, dabei aber pragmatisch und vernünftig und diejenige, die sich immer um andere kümmert. Auf ihrer Reise entdeckt sie jedoch, dass es sich durchaus lohnt, mutig zu sein und dass die eigene Angst einen nicht lähmen sollte – ganz genau so, wie ihr Adoptivvater es ihr immer schon gesagt hat. So wird in Rio aus der eher zurückhaltenden Frau langsam eine Frau, die ihr Leben wieder genießen kann und die beginnt, ihre Vergangenheit zu verarbeiten und zu akzeptieren. Auch ein Blick in die Zukunft und der Weg in ein selbstständiges Leben scheint plötzlich greifbar. Die Unterstützung, die sie dabei durch den eigentlich unbekannten Floriano erhält, wirkt dabei nicht übertrieben oder aufdringlich, sondern hat mir sehr gut gefallen. Izabelas Geschichte hingegen ist den Frauen ihrer Zeit voraus. Sie ist intelligent und gebildet und wünscht sich im Leben etwas anderes, als den Weg, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Obwohl ihr Verlobter eigentlich ein netter Kerl ist, sehnt sie sich doch nach etwas anderem und während sie mit Pflichtgefühl und Sehnsüchten kämpft, werden wir als Leser in eine hochemotionale und nahegehende Geschichte eingesogen. Bels Teil des Buches hat mir insgesamt ein bisschen besser gefallen, da er mir sehr naheging und sehr bewegend geschrieben war. Ebenfalls unglaublich interessant finde ich die mythologischen Aspekte die die Autorin in ihren Roman einwebt. Die sieben Schwestern sind mit den Plejaden assoziiert, und gelten in der Mythologie als sieben Töchter von Atlas und Pleione. Insgesamt kenne ich mich hierbei nicht so gut aus, möchte mich aber unbedingt belesen, da ich das Thema sehr interessant finde und war überaus dankbar für die Erklärungen, die die Autorin am Ende des Romans zu Hintergründen der Geschichte beschreibt. Fazit: Wieder mal ein brillanter und überzeugender Roman von Lucinda Riley, der mit ihrem typischen mitreißendem und faszinierendem Schreibstil geschrieben ist. Er erzählt eine Geschichte, die mich begeistert hat, die Fiktion und historische Fakten geschickt miteinander verknüpft und gleichzeitig einen ausreichenden Tiefgang mitbringt, der mir bei Romanen wichtig ist. Ich bin sehr schnell dem Sog der Handlung erlegen und hatte das doch recht dicke Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen. Die Idee der Buchreihe finde ich unglaublich faszinierend und freue mich daher sehr auf die weiteren Bücher. Für den Auftaktband vergebe ich 5 von 5 Sternen.


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