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E = mc2

Einstein relativ einfach erklärt

Anwalt Fickel Band 4

Gerald Kahan

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Beschreibung

Wie funktioniert die Schwerkraft? Was ist ein Schwarzes Loch? Warum gehen Uhren bei hoher Geschwindigkeit langsamer? Der Wissenschaftler Gerald Kahan erklärt Schritt für Schritt Einsteins geniale Entdeckungen – und zwar so, dass man sie auch ohne Vorwissen versteht. Dabei erzählt er ausführlich aus Einsteins Leben und nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte der Physik. Alle erläuterten Begriffe und Zusam-menhänge sind mit anschaulichen Zeichnungen illustriert. So können selbst komplexe Sachverhalte erstaunlich schnell nachvollzogen werden – von der Krümmung des Lichts bis zur Struktur von Raum und Zeit.

Gerald Kahan, geboren 1942, graduierte am Loyala College in Baltimore; neben seiner Tätigkeit als Manager hat er sich als akademischer Forscher und Ingenieur u. a. mit vielen Vorträgen über Einsteins Relativitäts-theorie einen Namen gemacht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 20.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-1852-5
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/1,7 cm
Gewicht 190 g
Originaltitel E = m c2, Picture Book of Relativity
Abbildungen mit zahlreichen Illustrationen 18 cm
Auflage 14. Auflage
Illustrator Charles Prodey
Übersetzer Sascha Mantscheff

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wie immer ....
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 11.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ist auch dieser Roman ziemlich skurril und unterhaltsam. Rechtsanwalt Fickl ist faul und sitzt alle Unbillen des Lebens einfach aus. Diese Taktik geht auch auf und die Dinge lösen sich quasi fast von selbst auf.

Auch einfach ist relativ
von Dr. M. am 11.07.2018

Wenn man aus einem Fahrzeug einen Gegenstand in Fahrtrichtung wirft, dann ergibt sich dessen Gesamtgeschwindigkeit als Addition aus der Geschwindigkeit des Fahrzeuges und der Geschwindigkeit relativ zum Werfenden. Das sagt einem nicht nur die Logik, sondern auch die Schulphysik. Fliegt man jedoch mit Lichtgeschwindigkeit und leu... Wenn man aus einem Fahrzeug einen Gegenstand in Fahrtrichtung wirft, dann ergibt sich dessen Gesamtgeschwindigkeit als Addition aus der Geschwindigkeit des Fahrzeuges und der Geschwindigkeit relativ zum Werfenden. Das sagt einem nicht nur die Logik, sondern auch die Schulphysik. Fliegt man jedoch mit Lichtgeschwindigkeit und leuchtet in Flugrichtung mit einer Taschenlampe, dann breitet sich dieses Licht auch nur Lichtgeschwindigkeit aus, ist also nicht doppelt so schnell. Aus Experimenten konnte Einstein das 1905 noch nicht wissen, aber er vermutete, dass es so ist. Aus dieser Vermutung heraus entwickelte er seine die Physik revolutionierende Spezielle Relativitätstheorie. Bereits vorher hatte Lorentz seine durch Einstein später berühmt gewordenen Transformationen abgeleitet, deren Konsequenzen jedoch nicht verstanden, weil ihm nicht klar war, dass sich Photonen nicht so verhalten, wie man es von sich realtiv langsam bewegenden Körpern kennt. Vielleicht hat Einstein das berühmte Michelson-Morley-Experiment, mit dem man die Existenz des sogenannten Äthers nachweisen wollte, als einziger Mensch damals richtig gedeutet. Die Existenz des Äthers sollte unter anderem erklären, wie sich Licht fortbewegt. Michelsons Experiment schlug aber immer wieder fehl. Allerdings musste man in diesem Experiment auch eine Merkwürdigkeit zur Kenntnis nehmen, die Lorentz nicht erklären konnte. Im Michelson-Experiment legte das Licht nämlich bei gleicher Geschwindigkeit in gleicher Zeit verschieden lange Strecken zurück. Die Differenz war gering, aber von prinzipieler Bedeutung. Leider ist hier nicht der Platz, um das genau zu erklären. Im Buch bemüht sich der Autor seitenlang um ein Verständnis dieser Tatsache und die Schilderung des Lorentzschen Dilemmas. Gefangen in der Newtonschen Mechanik und der Äther-Annahme sah Lorentz nicht, was er aus seiner Mathematik tatsächlich schlußfolgern hätte müssen: Wenn sich Körper mit nahezu Lichtgeschwindigkeit von einander wegbewegen, dann ist die Zeit in den beiden Systemen nicht mehr diesselbe. Menschen, die mit einem Raumschiff in dieser Geschwindigkeit reisen würden, altern langsamer als ihre auf der Erde zurückgebliebenen Artgenossen. Das ist zwar unvorstellbar, aber wahr. Und eine Konsequenz aus den Lorentz-Transformationen. Dieses Büchlein erschien im Original bereits 1983. Sein Autor bezeichnet sich selbst als Autodidakt und erzählt, wie er immer wieder neue Anläufe unternahm, um Einsteins Theorie zu verstehen. Irgendwann scheint ihm das dann wohl gelungen zu sein. Ob Kahan anderen nun eine Hilfe bei einem ähnlichen Versuch sein kann, fällt mir schwer zu beurteilen, weil ich mir die Relativitätstheorie anders erarbeitet habe. Kahane klammert sich sehr an das nicht ganz einfach zu verstehende Michelson-Experiment. Ohne die Lorenz-Transformationen kommt aber auch er nicht aus, denn nur sie erklären das scheinbar Paradoxe. Allerdings versucht Kahane, diese einfachen Gleichungen plausibel abzuleiten und seinen Lesern dadurch etwas die Angst vor zu viel Mathematik zu nehmen. Ungeachtet all dieser Versuche muss sich auch der Leser eines solchen Buches einige Mühe geben, um all diese manchmal etwas weitschweifigen Erklärungen zu begreifen. Wenn man sich aussuchen kann, ob man sich eine physikalische Theorie von einem didaktisch talentierten guten Physiker oder von einem physikalisch gebildeten Autodidakten erklären zu lassen, würde ich immer den Physiker wählen, weil dieser immer mehr Wissen und Verständnis und dadurch auch eine gewisse Angstfreiheit vor Fehlern besitzen sollte. Diese Souveränität macht einen großen Unterschied. Neben der recht guten populärwissenschaftlichen Erklärung der Speziellen Relativitätstheorie und ihrer Konsequenzen beschreibt der Autor auch die Grundidee der Allgemeinen Relativitätstheorie und Einsteins Traum von einer generellen Feldtheorie. Ohne ein gewisses Interesse und ein wenig physikalisches und mathematisches Verständnis wird jedoch auch dieses Buch nicht zu verstehen sein, obwohl es Einsteins Theorien gut erklärt.

Allerbeste Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Grillwetter von Hans-Henner Hess erschienen am 22. August 2017 im Dumont Verlag Anwalt Fickel ist mal wieder schwer gefragt. In seinem vierten Fall geht es praktisch um die Wurst. Genauer gesagt um die echten Thüringer denn das Traditionsunternehmen „Krautwurst“ hat Insolvenz angemeldet. Die Produktion der allseits bel... Grillwetter von Hans-Henner Hess erschienen am 22. August 2017 im Dumont Verlag Anwalt Fickel ist mal wieder schwer gefragt. In seinem vierten Fall geht es praktisch um die Wurst. Genauer gesagt um die echten Thüringer denn das Traditionsunternehmen „Krautwurst“ hat Insolvenz angemeldet. Die Produktion der allseits beliebten Thüringer Rostbratwurst steht auf dem Spiel! Was für eine Katastrophe. Da muss der Fickel sich entscheiden. Die Liebe oder die doch die Wurst? Auch, wenn man die ersten Bände nicht gelesen hat, kommt man sehr gut in die Geschichte rein. Der Autor hat eine wunderbare Art zu schreiben. Pointiert, witzig und mit viel Situationskomik. Der ausgeprägte Humor und der Sprachwitz machen die Geschichten um den faulsten Anwalt Fickel zu einem Leseerlebnis. Alleine die Anmerkungen im Text machen dieses Buch zu einem Lese-Highlight. Ein Fickel-Krimi mit sehr viel Lokalkolorit und herrlich überspitzt. Ein Buch, das große Lust auf mehr macht. Allerbeste Unterhaltung. Für mich ist Anwalt Fickel Kult. Achtung Suchtgefahr.

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