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Der kleine Nick im Zirkus

(ungekürzte Lesung)

Jean-Jacques Sempé, René Goscinny

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Beschreibung

Warum schaut die Lehrerin so traurig, als sie hört, dass es in den Zirkus geht? Das wird doch lustig, denkt sich Nick! Und wie: Vor Beginn der Vorstellung fehlt plötzlich der dicke Otto, weil er Zuckerwatte kaufen muss, die er dann Joachim auf den Kopf schmiert. Dann sitzen endlich alle, bis bei einem Trick des Taschenspielerkünstlers - wie Streber Albert ihn nennt - Joachim verschwindet und dann wieder auftaucht, weshalb Roland findet, dass der Magier keiner ist, und weshalb Franz wiederum Lust hätte, ihm ›eins drauf zu geben‹, was auch zwei Männer im Publikum gern würden … und so sitzen alle leider schon vor Ende der Vorstellung, und vor allem vor dem Auftritt der Clowns, wieder im Bus - schade! Es geht wie immer lustig zu mit unserem Nick.

Als Sohn jüdischer Eltern wurde der Erfinder des Galliers Asterix, Rene Goscinny, am 14.August 1926 in Paris geboren. Aufgewachsen in Buenos Aires, arbeitete er nach seinem Abitur zunächst als Unterbuchhalter und auch als Zeichner in einer Werbeagentur. Sein geplantes Kunststudium wurde ihm durch den plötzlichen Tod seines Vaters verwehrt. 1945 folgte Rene Goscinny einer Einladung seines Onkels und wanderte nach New York aus. Dort verbrachte er lange Jahre, bevor es ihm gelang seine Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin "MAD" unterzubringen. 1950 lernte Rene Goscinny Morris kennen und nur wenig später entschloss er sich nach Belgien zu gehen, um in Brüssel eine angebotene Stelle als Texter anzunehmen. Die ersten Erfolge feierte er mit "Lucky Luke", den Morris einige Jahre zuvor entwarf. Als er Albert Underzo, den späteren Zeichner der Asterix – Reihen, traf, waren sich beide sofort darüber einig, dass Comics unterhalten müssen. Von da an schrieb Rene Goscinny die Texte, die Underzo illustrierte. Sie produzierten gemeinsam erfolgreich mehrere Serien, bevor sie 1959 mit Asterix den Durchbruch schafften. Die erste Folge über den unbeugsamen Gallier erschien in dem neu gegründeten Magazin Pilote. Dort arbeitete Rene Goscinny mit vielen Zeichnern zusammen an verschiedenen Projekten. In der Zeit von 1963 bis 1974 war er Chefredakteur des Pilote. Er gab vor allem jüngeren Zeichnern wie Gotlib, Bretecher und Reiser die Möglichkeit im Magazin ihre Werke zu veröffentlichen. Später wurde Rene Goscinny Teilhaber am Verlag Dargaud, trennte sich 1974 wieder und gründete zusammen mit Underzo den Verlag Albert-Rene.
Mittlerweile lebte er schon mehrere Jahre wieder in seiner Geburtsstadt Paris. Obwohl Rene Goscinny als Zeichner scheiterte, erreichte er mit seinen Comics viel für sein Land. Aus diesem Grund wurde er 1967 vom damaligen Kulturminister zum Ritter der Künste und Wissenschaften ernannt. Neben Asterix wurde auch der kleine Nick, gezeichnet von Sempe und Isnogud, gezeichnet von Tabary, weltweit bekannt. Durch einen Belastungstest erlitt der erfolgreiche Comicautor Rene Goscinny einen Herzinfarkt und starb am 5.November 1977 in Paris. Das Grab des französischen Nationalhelden ist für viele Menschen, die mit seinen Figuren die schönsten Kindheitserinnerungen verbinden, zu einem Wallfahrtsort geworden.
Rene Goscinny hinterließ seine Frau Gilberte, die er 1967 heiratete und seine Tochter Anne, die 1968 zur Welt kam. Anne kümmert sich, seitdem auch ihre Mutter 1994 verstarb, um den Nachlass ihres berühmten Vaters.
Meinung der Redaktion
Rene Goscinny! Das ist der wohl produktivste und genialste Comic-Szenarist europäischer Comics! Die von ihm kreierten Comic-Figuren und Serien sind zeitlos lustig und begeistern auch Jahrzehnte nach ihrem Entstehen weltweit ein Millionenpublikum.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Rufus Beck
Spieldauer 79 Minuten
Altersempfehlung ab 5
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Verlag Diogenes Verlag
Format & Qualität MP3, 79 Minuten
Sprache Deutsch
EAN 9783257691269

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