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Racheherbst

Walter Pulaski 2 - Thriller

Walter Pulaski 2

(35)
Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden ...

Rezension
"Ein spannungsgeladener Fall wird mit ‚Racheherbst‘ jedenfalls garantiert."
Portrait
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641153113
Verlag Goldmann
Dateigröße 1603 KB
Verkaufsrang 54
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabrina Gander, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Ein weiterer Fall für Walter Pulaski, der absoluten Nervenkitzel verspricht. Spannend bis zur allerletzten Seite! Ein weiterer Fall für Walter Pulaski, der absoluten Nervenkitzel verspricht. Spannend bis zur allerletzten Seite!

„Andreas Gruber ist einfach gut“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

die Handlung ist packend, mitreissend, spannend, zutiefst menschlich und wirklichkeitsnah. Es wird sehr gut aufgezeigt
wie unterschiedlich Personen auf plötzlich auftretende Schicksalsschläge reagieren
die Handlung ist packend, mitreissend, spannend, zutiefst menschlich und wirklichkeitsnah. Es wird sehr gut aufgezeigt
wie unterschiedlich Personen auf plötzlich auftretende Schicksalsschläge reagieren

„Schaurig gut!“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Walter Pulaski, Ermittler bei der Polizei Leipzig und Evelyn Meyers, Anwältin in Wien ermitteln wieder gemeinsam.
Nach "Rachsommer" gibt es in "Racheherbst" einen grausamen Mord in Leipzig. Schnell ist klar, dass dieser Mord nicht der einzige Mordfall ist. Es wird in Prag, Passau und Wien ermittelt. Spannend, rasant, verstörend - ein Gruber wie ich ihn mag! "Rachsommer" hat mir persönlich vom Thema her etwas besser gefallen, ich vergebe aber trotzdem 5 Sterne und meine Leseempfehlung für Krimifans und besonders natürlich für Andreas Gruber Fans!
Walter Pulaski, Ermittler bei der Polizei Leipzig und Evelyn Meyers, Anwältin in Wien ermitteln wieder gemeinsam.
Nach "Rachsommer" gibt es in "Racheherbst" einen grausamen Mord in Leipzig. Schnell ist klar, dass dieser Mord nicht der einzige Mordfall ist. Es wird in Prag, Passau und Wien ermittelt. Spannend, rasant, verstörend - ein Gruber wie ich ihn mag! "Rachsommer" hat mir persönlich vom Thema her etwas besser gefallen, ich vergebe aber trotzdem 5 Sterne und meine Leseempfehlung für Krimifans und besonders natürlich für Andreas Gruber Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
29
4
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2018
Bewertet: anderes Format

Der Leipziger Bulle und die Wiener Anwältin treffen wieder aufeinander...auch diesmal spannend bis zum Nägelkauen und zum Teil ziemlich witzig, ohne platt zu werden, richtig klasse!

Spannende Fortsetzung, wenn auch vorhersehbar
von KerstinTh am 14.10.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dieses Mal haben es Walter Pulaski und Evelyn Meyer mit dem Skorpion-Mann zu tun. Er hält Frauen gefangen, bricht ihnen alle Knochen und lässt sie ausbluten. Wieder einmal rollen die beiden den Fall von unterschiedlichen Enden auf. Walter Pulaski erhält dabei Unterstützung von der Mutter eines Opfers. Doch ob... Dieses Mal haben es Walter Pulaski und Evelyn Meyer mit dem Skorpion-Mann zu tun. Er hält Frauen gefangen, bricht ihnen alle Knochen und lässt sie ausbluten. Wieder einmal rollen die beiden den Fall von unterschiedlichen Enden auf. Walter Pulaski erhält dabei Unterstützung von der Mutter eines Opfers. Doch ob sie wirklich so eine Hilfe ist? Und Evelyn? Ja Evelyn trifft eine falsche, verhängnisvolle Entscheidung. Vom Aufbau her erinnert mich Racheherbst sehr stark an Rachesommer. Pulaski und Meyer arbeiten am selben Fall, wissen davon aber nichts. Sie rollen das Ganze von unterschiedlichen Enden auf. Irgendwann treffen sie sich. Evelyn gerät in Schwierigkeiten und Pulaski rettet sie. Irgendwie schade. Denn so ist von vornerein klar wie Rachewinter verlaufen wird. Ich hätte es gerne nun mal anders gehabt. Der Unterschied zu Rachesommer ist, dass nun noch Mikaela mitermittelt ? die Mutter eines Opfers. Sie geht häufig überhitzt, unüberlegt und vor allem in Eigenregie einzelnen Spuren nach und gerät so häufig in Schwierigkeiten. Dennoch hat sie meist den besseren Riecher und stielt in diesem Fall Pulaski die Show. Dieser war hauptsächlich damit beschäftigt, Mikaela durch halb Europa zu verfolgen. Evelyn hat in diesem Fall einen harten Schicksalsschlag zu verarbeiten und ist so leider nicht ganz bei der Sache. Die Charaktere sind mir immer noch sympathisch. Die Idee zum Fall hat mir gut gefallen und wurde spannend umgesetzt. Man erwartete immer eine Überraschung und Wendung und wurde gerne mal auf die falsche Fährte gelockt. Dennoch war es im Nachhinein recht durchschaubar. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, so dass ich das Buch an zwei Abenden durchgelesen habe und es nur schwer aus der Hand legen konnte. Was mir aufgefallen ist: manche Sätze sind innerhalb des Buches wortwörtlich übernommen. Manche sogar von einem Band in den nächsten. Das fand ich etwas merkwürdig. Auch bei diesem Band kann man sagen, dass es sich um einen soliden und spannenden Krimi handelt, aber eben nicht um einen Thriller. Da sich der Aufbau der Handlung so mit dem ersten Band gleicht und die Geschichte so vorhersehbar wurde, ziehe ich einen Stern ab und vergebe vier von fünf Sternen.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2018
Bewertet: anderes Format

Toll, toll, toll. Als nächstes widme ich mich dem Rachewinter. Andreas Grubers Thriller sind immer für Überraschungen und atemberaubende Handlungen gut.