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Das Imperium der Wölfe

Als im Pariser Türkenviertel, wo billige, illegal eingeschmuggelte Arbeitskräfte unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei unglaublich grausame Morde an rothaarigen Frauen geschehen, tritt Inspektor Paul auf den Plan. Was zunächst wie die Tat eines wahnsinnigen Serienmörders wirkt, steht schon bald in Zusammenhang mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - es ist eine ganz bestimmte Frau, auf die es der Mörder abgesehen hat.

Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hoch stehenden Pariser Polizeibeamten, im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Angeblich. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gerät sie in Lebensgefahr und gelangt zu einer furchtbaren Erkenntnis ...
Portrait
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 446 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 25.01.2015
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 9783732508600
Verlag Lübbe
Dateigröße 1245 KB
Übersetzer Christiane Landgrebe
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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2
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2017
Bewertet: anderes Format

Sehr spannend, auch wenn manchmal die Geduld des Lesers etwas strapaziert wird. Grangé-Thriller liest man am besten, ohne allzuviel darüber nachzudenken, dann machen soe Spaß!

Hochspannende Hatz nach dem eigenen Gedächtnis
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2010
Bewertet: Taschenbuch

Die junge Französin Anna leidet unter Alpträumen und erkennt ihren Ehemann nicht wieder. Da dieser bei der Polizei arbeitet, hat er die geeigneten Möglichkeiten, Anna die beste Hilfe zu bieten. Doch was sie herausfindet, bringt nicht nur Annas bisheriges Leben aus der Bahn sondern auch in tödliche Gefahr... Jean-Christophe Gran... Die junge Französin Anna leidet unter Alpträumen und erkennt ihren Ehemann nicht wieder. Da dieser bei der Polizei arbeitet, hat er die geeigneten Möglichkeiten, Anna die beste Hilfe zu bieten. Doch was sie herausfindet, bringt nicht nur Annas bisheriges Leben aus der Bahn sondern auch in tödliche Gefahr... Jean-Christophe Grangé entfacht erneut ein atemloses Psycho-Feuerwerk der Extraklasse und schaffte es sowohl, zu unterhalten als auch Entsetzen zu verbreiten. Seine ausgeklügelten Methoden, dem Leser den Boden unter den Füssen wegzuziehen treibt er mit diesem Roman wieder voll auf die Spitze.

Hart
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2009
Bewertet: Taschenbuch

Klasse Krimi - mit dem knüpft Grange qualitativ an die "Purpurnen Flüsse" an: Da gibt es keinen wirklich Unschuldigen, angefangen beim Ermittler, der nicht immer den geraden Weg geht, bis zum Opfer, bei Anna Heymes. Anna glaubt, in einem fremden Körper gefangen zu sein und flieht panisch vor ihrem Mann. Doch nichts ist so wie es... Klasse Krimi - mit dem knüpft Grange qualitativ an die "Purpurnen Flüsse" an: Da gibt es keinen wirklich Unschuldigen, angefangen beim Ermittler, der nicht immer den geraden Weg geht, bis zum Opfer, bei Anna Heymes. Anna glaubt, in einem fremden Körper gefangen zu sein und flieht panisch vor ihrem Mann. Doch nichts ist so wie es scheint. Grange schafft es, anfangs lose nebeneinher verlaufende Handlungsstränge spätestens in der Mitte des Buches logisch und spannend zu verknüpfen. Tolle Sprache. Lesenswert.