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Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 03.03.2003
EAN 5099751076520
Genre Rock
Hersteller Sony Music Entertainment Germany
Komponist AC/DC
Musik (CD)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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EINFACH SUPER
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2010

Kann mich dem Vorkommentar nur anschließen. Das Album insgesamt ist super gelungen. Brian hat damit seinen Einstand in der Band gerechtfertigt und sich als würdiger Nachfolger als Sänger erwiesen.

Back with Brian
von Thomas Zörner aus Lentia am 21.12.2009

Ein Schatten liegt über "Back in Black". Ist dies doch das erste Album, dass ohne das markante Organ von Bon Scott auskommen muss. Doch anders als manche Band, die ebenfalls ein Mitglied verloren hatten, machten AC/DC nur einen Monat nach seinem Tod bereits weiter und fanden in Brian Johnson... Ein Schatten liegt über "Back in Black". Ist dies doch das erste Album, dass ohne das markante Organ von Bon Scott auskommen muss. Doch anders als manche Band, die ebenfalls ein Mitglied verloren hatten, machten AC/DC nur einen Monat nach seinem Tod bereits weiter und fanden in Brian Johnson den neuen Frontkreischer. Das Album allerdings wurde von der Kritik ob seiner dauernden Sex- und Alkoholexzessanspielungen in der Luft zerissen, was dieses Werk der Australier aber nicht davon abhält in Fankreisen als Meilenstein zu gelten. Und unbegründet ist das auch nicht, denn an Klassikern mangelt es wirklich nicht. Schon der düstere Opener "Hells Bells" ist eine Klasse für sich, was für ein atmosphärischer Einstieg. "Shoot to Thrill" hält dieses Niveau nicht ganz, aber "What Do You Do For Money Honey" weiß wieder gut zu rocken. Und wiederum sind es die Refrains die sofort hängen bleiben. Jeder AC/DC Refrain ist ein kleines Meisterwerk. So auch bei dem wirklich grandiosen Mid Tempo Song "Let Me Put My Love Into You". Hier beweist Johnson, dass er nicht nur keifen kann, sondern auch singen. "Back in Black" ist inzwischen zur regelrechten Hymne avanciert und darf als Willkommensgruß an die Fans gedeutet werden. "Hier sind wir wieder und wir haben vor zu bleiben!" "You Shook Me All Night Long", das etwas andere Liebeslied stellt die zweite ruhigere Nummer dar, neben "Let Me Put My Love Into You". Und am Ende steht der hoch gereckte Mittelfinger gegen all jene, die nicht mehr an die Australier glaubten. In diesem Sinne "Rock'n'Roll ain't Noise Polution".