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Feinde mit gewissen Vorzügen

BitterSweets E-Shorts

(6)
Sturmgefühle – Puddingrache – Nahdistanz…

Sophia liebt Worte. Für Tobias hat sie auch ein paar übrig: fies, hinterhältig, verabscheuenswert … Die Liste geht noch ewig weiter. Doch dann geschieht die Katastrophe: Sie soll mit ihm Tango tanzen! Auf Tuchfühlung mit dem Todfeind – aber ist er das wirklich?
Rezension
"In dieser kurzen Geschichte stecken so viele Emotionen.", magischemomentefuermich.blogspot.de, Susanne Maiaschek, 25.01.2015
Portrait
Amelie Murmanns Liebe zu Jugendromanen begann mit einem Jungen, der überlebte, und festigte sich endgültig mit einem Mädchen, das in Flammen stand. Um diese Liebe mit der Welt zu teilen, eröffnete sie 2010 ihren eigenen Buchblog und begann kurz darauf mit dem Schreiben. Amelie lebt mit ihrer Familie und ihren über vierhundert Büchern in Moers. Wenn sie nicht gerade liest, schreibt oder bloggt, studiert sie Lehramt an der Universität Essen. Ihr Debütroman »Wanderer. Sand der Zeit« ist bei Impress, einem Imprint des Carlsen Verlags, erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 70 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 14.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646601084
Verlag Carlsen
Dateigröße 1511 KB
eBook
1,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von Wortwitz keine Spur
von Marakkaram aus dem Emsland am 18.04.2015

>>Moment mal! Passiert das hier wirklich? Tanze ich gerade Tango mit Tobias Fischer? Nein, das muss ein Paralleluniversum sein, in dem kleine rosafarbene Häschen die Weltherrschaft an sich gerissen und die Sterne und den Mond verschluckt haben.>> Ich habe mir das e-book aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, kann mich... >>Moment mal! Passiert das hier wirklich? Tanze ich gerade Tango mit Tobias Fischer? Nein, das muss ein Paralleluniversum sein, in dem kleine rosafarbene Häschen die Weltherrschaft an sich gerissen und die Sterne und den Mond verschluckt haben.>> Ich habe mir das e-book aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, kann mich denen aber leider nicht anschließen. Was ich bestätigen kann, ja, die kleine Geschichte liest sich in eins weg und ist relativ flüssig und ansprechend geschrieben. Aber ansonsten bin ich doch eher enttäuscht. Sowohl die Story selbst, als auch die beiden Hauptcharaktere empfand ich als sehr flach. Ich konnte absolut keinen Bezug zu ihnen aufbauen und ihre Emotionen kamen bei mir überhaupt nicht an. Auch warum man mit einer Szene aus dem hinteren Teil des Buches beginnt, die dann später noch einmal genau so wiederholt wird, hat sich mir nicht erschlossen und hat der Story mehr geschadet, als genutzt. Wortwitz, geschweige denn witzig, spritzige Dialoge sind mir jetzt nicht wirklich begegnet. Und wenn, dann waren sie eher kindlich/kindisch als komisch. Selbst der Maoam-Witz, der eigentlich ein Selbstläufer ist, funktionierte hier nicht besonders und konnte mir nur ein müdes Lächeln entlocken. Und somit konnte weder die Liebesgeschichte noch der Humor überzeugen und der unspektakulären Geschichte etwas Interessantes verleihen. Fazit: Dies war meine zweite Bittersweet-Kurzgeschichte und nachdem "Just Friends" von Jennifer Wolf mich 100% überzeugte und alles hatte, was ich hier erwartete, kann ich zu "Feinde mit gewissen Vorzügen" leider nur sagen: Nett, aber mehr auch nicht. Eine weitere Geschichte von Amelie Murmann würde ich mir wohl nicht kaufen. 2,5 Sterne für ein E-book das eher für sehr junge Leser der Bittersweet-Reihe geeignet ist oder für Fans der Autorin. Eine Empfehlung kann ich persönlich nicht aussprechen.

Mehr erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Vorchdorf am 15.04.2015

Ich bin zufällig über diese Geschichte gestolpert und fand die Inhaltsangabe sehr ansprechend. Die ganze Geschichte wird aus Sophias Sicht erzählt. Sophia ist ein junges Mädchen, das sich mit den typischen Problemen eines Teenagers herumschlägt, allem voran jedoch mit Tobias, den sie überhaupt nicht leiden kann und mit dem... Ich bin zufällig über diese Geschichte gestolpert und fand die Inhaltsangabe sehr ansprechend. Die ganze Geschichte wird aus Sophias Sicht erzählt. Sophia ist ein junges Mädchen, das sich mit den typischen Problemen eines Teenagers herumschlägt, allem voran jedoch mit Tobias, den sie überhaupt nicht leiden kann und mit dem sie sich immer wieder in die Haare kriegt. Doch wie es das Schicksal so will, müssen die beiden eines Tages zusammenarbeiten und ihre Differenzen vergessen, um einen gemeinsamen Feind in die Schranken zu weisen. Die Geschichte ist simple geschrieben und ich hätte mir an den einen oder anderen Stellen mehr Tiefe gewünscht, um vor allem besser mit den Charakteren mitzufühlen. Die Geschichte schreitet schnell voran, aber eine richtige Spannung konnte sie für mich nicht erzeugen. Ich denke, dass hier durchaus noch Potenzial besteht und man die Geschichte noch weiter ausbauen könnte. Überraschend erfrischend und witzig hingegen waren die stets bissigen Dialoge zwischen Sophia und Tobias, die mir wirklich ausgesprochen gut gefallen haben. Feinde mit gewissen Vorzügen ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich aber leider nicht so von sich überzeugen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.

Für mich nicht ganz so sweet....
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 23.02.2015

Sophie kann Tobias nicht ausstehen - oder? Tobias hält Sophia für eine unerträgliche Zicke - oder? Seit Jahren hauen sie sich im Debattierclub ihrer Schule schon die Wörter um die Ohren, und jetzt sollen sie plötzlich miteinander Tango tanzen, weil die Schule argentinische Austauschschüler erwartet?! Wo das hinführen wird, kann... Sophie kann Tobias nicht ausstehen - oder? Tobias hält Sophia für eine unerträgliche Zicke - oder? Seit Jahren hauen sie sich im Debattierclub ihrer Schule schon die Wörter um die Ohren, und jetzt sollen sie plötzlich miteinander Tango tanzen, weil die Schule argentinische Austauschschüler erwartet?! Wo das hinführen wird, kann sich der Leser schon denken, aber die Autorin peppt die kleine Liebesgeschichte mit ein paar pfiffigen, einfallsreichen Ideen auf, die der Geschichte ein paar unerwartete Wendungen bescheren. Das las sich für mich leider nicht immer angenehm und flüssig, denn gelegentlich stolpert der Schreibstil ein wenig über arg verschachtelte Sätze. Auch der Humor kam mir oft überzogen vor, einfach zu bemüht. Mit den Charakteren konnte ich mich ebenfalls nicht so recht anfreunden. Sophie kann eine richtige kleine Zicke sein, und sie ist manchmal sehr voreingenommen und engstirnig. Das fand ich leider sehr unsympathisch! So sagt sie zum Beispiel über die Austauschschüler: "Tss, als würde sich irgendwer freuen, dass diese Idioten uns besuchen kommen." Und: "Mensch, Jule, die sehen bestimmt alle aus wie die letzten Idioten und sind auch die letzten Idioten." Tobias fand ich da schon sympathischer, aber er blieb für mich einfach etwas blass. Dennoch hatte die Liebesgeschichte ihre süßen Momente - aber so richtig überzeugen konnte sie mich nicht, weil mir die Charaktere nicht genug ans Herz gewachsen sind. Fazit: Trotz pfiffiger Ideen konnte mich dieses kleine Lesebonbon leider nicht überzeugen. Da mir Charaktere und Schreibstil nicht so gut gefallen haben, hatte es auch die Liebesgeschichte schwer, mich zu berühren...