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Huckleberry Finns Abenteuer

Der Bücherbär. Klassiker für Erstleser

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Huckleberry Finn wohnt bei der Witwe Douglas. Wird sie es schaffen, einen braven Jungen aus ihm zu machen? Nie im Leben. Je besser er sich benehmen soll, desto mehr träumt Huck von wilden Abenteuern auf dem Mississippi. Als der Sklave Jim auf einem Floß in Richtung Süden flieht, beginnt auch für Huck eine unvergessliche Reise.

Der Klassiker von Mark Twain in einer altersgerechten Nacherzählung von Wolfgang Knape.

Portrait

Mark Twain wurde am 30. November 1835 als Samuel Langhorne Clemens in Florida, Missouri geboren und starb am 21. April 1910 in Redding, Conneticut. Er war das sechste Kind seiner Eltern, die sich zwar sehr um eine sichere wirtschaftliche Existenz bemühten, aber dennoch immer weiter abrutschten. Schließlich zogen sie bei einem Apotheker ein und hielten, statt Miete zu zahlen, das Haus instand. Diese Zeit der Jugend war unter anderem die Kulisse für die späteren Abenteuer des Huckleberry Finn.

Als Samuel 11 Jahre alt war starb sein Vater. Der Junge begann bei der Zeitung Missouri Courier eine Ausbildung als Schriftsetzer. Sein Bruder Orion kaufte die Zeitung Hannibal Journal, wo Samuel bis zu seinem 18 Lebensjahr kleine Artikel veröffentlichen konnte. Von 1852 reiste er als wandernder Schriftsetzer durch den Osten und Mittleren Westen und schrieb Reiseberichte für die Zeitung seines Bruders. In New York City verbrachte er viele Abende in der Öffentlichen Bibliothek und verbesserte seine bis dahin eher dürftige Allgemeinbildung. Ab 1855 lebte er in St. Louis und wurde Steuermann auf einem Mississippidampfer. 1861 trat er einer Freimaurerloge bei, aus der er später ausgeschlossen, 1867 wieder aufgenommen wurde und aus der er 1868 endgültig austrat. 1861 wurde Samuel arbeitslos, denn der Sezessionskrieg brachte die Mississippiflußfahrt zum Erliegen. Er trat für zwei Wochen der Armee der Südstaaten ein, quittierte den Dienst und setzte sich mit seinem Bruder Orion nach Westen ab. Samuel Clemens ging nach Virginia Citiy in Nevada, begann als Goldgräber zu arbeiten, wechselte aber bald zur örtlichen Zeitung und berichtete als Reporter aus den Saloons der Goldgräberstadt. 1863 musste er wegen eines Streites die Stadt fluchtartig verlasssen - hatte aber mit seinen gut ausgeschmückten Berichten sicher großen Anteil am Mythos des "Wilden Westens". 1863 verwendte er erstmals das Pseudonym Mark Twain und begann seine ernsthafte schriftstellerische Karriere. Ab 1864 reiste Mark Twain, erst kreuz und quer durch die Vereinigten Staat, 1867 und 1878 auch nach Europa und den Nahen Osten. Aus Deutschland nahm er die humorvoll beschriebenen Erinnerungen an die "schreckliche deutsche Sprache" und die Erinnerungen an die Stadt und Umgebung von Heidelberg, von der er begeistert schrieb, mit. 1870 heiratete er Olivia Langdon (* 1835, + 1904), mit der er vier Kinder hatte. Er ließ sich 1871 in Hartford, Conneticut, nieder wo er 17 Jahre lang als erfolgreicher Schriftsteller lebte. Seine unmittelbare Nachbarschaft mit Harriet Beecher-Stowe (Autorin von "Onkel Toms Hütte") bestärkte ihn in seiner negativen Haltung zur Sklaverei. In dieser Zeit in Hartford entstanden seine besten Werke, wie z.B. "Durch dick und ünn", "Abenteuer des Tom Sawyer", "Leben auf dem Mississippi" und sein Meisterwerk "Abenteuer des Huckleberry Finn". Als erster Autor lieferte er seine Texte im Verlag maschinengeschrieben ab. 1869 begann Twain eine Karriere als Geschäftsmann in dem er sich an einer Zeitung sowie einem Verlag beteiligte. Leider wurde die fehlerhafte Investition in eine Setzmaschine zum Verhängnis und Twain ging 1891 für 9 Jahre auf weltweite Autorenreise, u.a. um seine Schulden zu bezahlen. Dabei gefiel es ihm in Berlin so gut, dass er später seine zwei Töchter dorthin zum Studieren schickte. Während dieser Reise starb seine Tochter Susy 1896 an Meningitis, drei seiner vier Kinder und seine Frau starben vor ihm, nur seine Tochter Clara überlebte ihn. Diese Schicksalsschläge verarbeitete er in seinen Werken mit Ironie und Sarkasmus, in seiner Autobiographie mit großer Würde. 1910 starb Mark Twain als gefeierte Persönlichkeit. Neben dem "Mater of Arts" h.c. wurde ihm auch die Ehrendoktorwürde der Universität Yale zuteil.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 72
Altersempfehlung 7 - 9
Erscheinungsdatum 05.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-70557-6
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21,2/16,1/1,4 cm
Gewicht 317 g
Abbildungen mit Illustrationen und Stickerbogen
Illustrator Maja Bohn
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Märchenhaft
von Nicole aus Nürnberg am 14.01.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Meinung zum Hörbuch: Die schönsten Märchen der Brüder Grimm Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: In diesem CD Paket befinden sich fünf wunderschöne und doch nicht unbedingt die bekanntesten Märchen. Jedoch eine kunterbunte Auswahl die super zusammenpasst. Sei es "der gestiefelte Kater", "König Drosselbart","Die... Meine Meinung zum Hörbuch: Die schönsten Märchen der Brüder Grimm Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: In diesem CD Paket befinden sich fünf wunderschöne und doch nicht unbedingt die bekanntesten Märchen. Jedoch eine kunterbunte Auswahl die super zusammenpasst. Sei es "der gestiefelte Kater", "König Drosselbart","Die sieben Raben", "das tapfere Schneiderlein" und "Schneeweißchen und Rosenrot". Alle fünf haben eines gemeinsam, Stärke und Mut sich gegen Dinge zu stellen, die nicht unbedingt es gut mit einem meinen. Wie ich das Hörbuch empfand: Ich finde es spannend, wie unterschiedlich Sprecher doch dem Hörbuch Leben einhauchen können, und das es Menschen gibt, deren Stimme ich nicht ganz so gut hören kann, so hat mir die erste Hörbuchgeschichte nicht ganz so gut gefallen, weil es einfach etwas gehetzt klang. Dagegen mochte ich die Geschichte von den Raben sehr gerne, auch wenn es hier auch recht schnell zur Sache ging, so wurde doch ein anderer Augenmerk auf die Geschichte gelegt, als das es in manchen Verfilmungen der Fall ist. Fand ich deswegen echt stark. Auch finde ich es stark, das unbekanntere und wirklich bekanntere Stimmen die Märchen vortrugen, das passt einfach wunderbar zusammen. Für mich sind diese Märchen tatsächlich aber auch etwas brutal. Denn wen ein Vater seine Söhne verflucht, nur wegen dem Mädchen das Notgetauft werden muss, ist es nicht ohne. Oder ein Kater der einen Zauberer austrickst und ihn letztlich als Maus verspeist, aber auch andere Facetten sind nicht ganz ohne, dennoch werden die Geschichten mit einer sanften Art erzählt, so das Kinder sich wohl nicht allzu sehr fürchten müssen. Empfehlung: Ich kann euch diese Geschichten der Brüder Grimm in dieser Version sehr gut empfehlen. Ich finde es stark das auf einem fast nicht 70 Minuten Werk doch fünf verschiedene Stimmen zu finden sind, die die Märchen jeder für sich besonders erzählte. Nur ein bisschen hebt es sich vom ersten Teil ab, was aber nicht tragisch ist. Ihr könnt übrigens die CDs bzw die Sammlung der Märchen auch ohne die andere CD zu kennen, wunderbar hören. Weil jedes Märchen in sich abgeschlossen ist Bewertung: Der zweiten CD von Die schönsten Märchen der Brüder Grimm möchte ich gerne vier Sterne geben. Obwohl es mir recht gut gefallen hatte, so tat ich mir mit der zweiten CD nicht ganz so leicht, wie es mit der ersten CD der Fall war.