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Letzte Etappe Mont Ventoux

Rennrad-Krimi

Gerald Kurz, Controller im Elite-Uniklinikum Heidelberg, kommt bei der Prüfung überhöhter Reisekosten in der Sportmedizin zwei Medizinern auf die Schliche, die einen Rennstall mit Doping unterstützen. Um Genaueres zu erfahren und die beiden zu überführen, fährt er mit dem Rennrad nach Besançon und wird dort fündig, aber entdeckt. Mithilfe einer gefälschten Akte wollen ihn die beiden Mediziner in die Psychiatrie einweisen, jedoch gelingt es Gerald gerade noch rechtzeitig zu fliehen.
Es ist eine Flucht nach vorne, die er alleine mit dem Rennrad zum Mont Ventoux unternimmt. In einer dramatischen Verfolgungsjagd entscheidet sich alles.

Ein sportlicher Krimi, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben ist und neben einer spannenden Handlung Einblicke in das Savoir-Vivre unserer Landesnachbarn bietet.

Portrait
Gerhard Drokur (*1953) hat über 20 Jahre Berufserfahrung als Controller und ist seit 1974 begeisterter Rennradler. Einer seiner Lebensträume war, ein Buch zu schreiben, was ihm 2010 mit dem Titel „Die schönsten Rennradtouren am Mont Ventoux“ erstmals gelang. 2012 folgte „Rennradtouren Raus aus Heidelberg“ und 2014 „Trans-Deutschland – 10 Rennradtouren quer durch Deutschland“. Für seinen ersten Rennradkrimi ist der Autor die Strecke seines Protagonisten abgefahren und verknüpft darin seine geografischen Kenntnisse mit seiner Leidenschaft fürs Rennradfahren. Gerhard Drokur lebt mit seiner Frau in Heidelberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7650-8811-7
Verlag Lauinger Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/2,7 cm
Gewicht 360 g
Buch (Taschenbuch)
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14,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Nachdruck), Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert, Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Kundenbewertungen

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eBook tolino
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 09.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach ersten Erfahrungen bis jetzt sehr zufrieden. Bildschirmbeleuchtung für mich ideal.

Ungereimtheiten im Ablauf, antiquierte Dialoge, handwerkliche Fehler
von Eberhard Landes am 17.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wenn man jüngst "Ventoux" von Bert Wagendorp und zuletzt "Vom Glück auf zwei Rädern" von Robert Penn gelesen hat, wenn man zudem selbst passionierter Rennradfahrer ist und wenn man schließlich noch erfährt, dass der Autor gleichaltrig ist und dann auch noch aus einer Gemeinde stammt im nächsten Umkreis derer,... Wenn man jüngst "Ventoux" von Bert Wagendorp und zuletzt "Vom Glück auf zwei Rädern" von Robert Penn gelesen hat, wenn man zudem selbst passionierter Rennradfahrer ist und wenn man schließlich noch erfährt, dass der Autor gleichaltrig ist und dann auch noch aus einer Gemeinde stammt im nächsten Umkreis derer, wo man selbst seine Jugend verbracht hat (fast müsste man sich ja kennen), ist es klar und konsequent, dass man dieses Buch lesen muss. Da bedarf es nur noch der Vollständigkeit halber der Anmerkung, dass zudem der Hauptprotagonist des Romans (wohl wie der Autor auch) beruflich Controller ist und man selbst im Berufsleben u.a. damit auch beschäftigt war. Soviel dazu, warum eine Affinität zu dem Buch sich bei dem Rezensenten geradezu zwangsläufig ergab. Damit aber genug des Hurrageschreis, denn insgesamt folgt im Buch auf Licht immer auch viel Schatten. Neben so mancher Unlogik im Geschehen stört insbesondere die Art der Dialoge. Sie sind ausgesprochen hölzern, gestelzt, künstlich und sehr, sehr antiquiert (Welche junge Frau heutiger Zeit spricht - um nur ein Beispiel zu nennen - einen jungen Mann, der ihr hilft einen Platten zu reparieren, mit "Mein Herr" an). Im Kap. 7 erklärt der Autor anhand von Laktatabbau, Hämokritwerten, EPO usw. recht verständlich wie Doping durch Erhöhung des Anteils der roten Blutkörperchen funktioniert, macht andererseits aber einen so groben handwerklichen Fehler, das Fahren auf der Rolle mit Indoorcycling im Fitnesscenter gleichzusetzen; schwer nachvollziehbar. Diese Aspekte - Ungereimtheiten im Ablauf, antiquierte Dialoge, handwerkliche Fehler - sind schade und letzlich der Grund dafür, warum ich die Lektüre des Buches nicht unbedingt empfehle. Daran ändert letzlich auch die Tatsache nichts, dass der Autor die Handlung des Romans, "den Plot" wie man heute sagt, immer wieder verlässt, um detailliert Radstrecken zu beschreiben. So werden nicht nur der Weg von Heidelberg nach Besancon, sondern auch viele andere Strecken so genau beschrieben, wie es sonst wohl nur ein Sachbuch bzw. ein spezifischer Radreiseführer könnte, was durchaus Lust macht, diese Strecken nachzufahren.