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Das Labyrinth der Wörter

(81)

Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Er stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der alleinerziehenden Mutter vernachlässigt und in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen und züchtet Gemüse. Neben dem Schnitzen von Holzfiguren gilt sein Interesse vor allem den
Tauben im Park. Eines Tages trifft er dort eine reizende alte Dame, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an und die feinsinnige Margueritte beschließt, den ungebildeten Hünen für die Welt der Bücher zu gewinnen. Doch bald erfährt er, dass Margueritte seine Hilfe braucht.

Rezension
»Roger hat mit diesem federleichten, heiteren Roman, der dennoch Tiefgang und Tragik hat, ein wunderbar warmherziges Buch geschrieben. Ein modernes Märchen mit zwei liebenswerten Protagonisten.«
Portrait
Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren und lebt heute im Département Charente. Ihre Romane Das Labyrinth der Wörter (2010) und Das Leben ist ein listiger Kater (2014) waren in Frankreich und Deutschland Bestseller. Beide Romane wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 15.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-60024-7
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,1/2,2 cm
Gewicht 270 g
Originaltitel La tête en friche
Übersetzer Claudia Kalscheuer
Buch (gebundene Ausgabe)
15,50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt lesen“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern

„Wunderschöne Geschichte“

Lilly Katzengruber, Thalia-Buchhandlung Klagenfurt

Das Buch erzählt von einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen der gebildeten Dame Margueritte und dem etwas einfältigen Germain. Die beiden lernen sich beim Tauben zählen im Park kennen.
Die Geschichte ist gefühlsvoll und lebendig geschrieben und eignet sich gut als Lektüre für zwischendurch.
Das Buch erzählt von einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen der gebildeten Dame Margueritte und dem etwas einfältigen Germain. Die beiden lernen sich beim Tauben zählen im Park kennen.
Die Geschichte ist gefühlsvoll und lebendig geschrieben und eignet sich gut als Lektüre für zwischendurch.

„Einfach zauberhaft!“

Christa Felser, Thalia-Buchhandlung Wien

Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter.

Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam?
Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park…

Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und den Umgang mit Sprache!

Wen schon wie mich das Buch begeister hat, sollte sich unbedingt auch das Hörbuch gönnen. Der Sprecher ist ein Traum!
Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter.

Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam?
Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park…

Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und den Umgang mit Sprache!

Wen schon wie mich das Buch begeister hat, sollte sich unbedingt auch das Hörbuch gönnen. Der Sprecher ist ein Traum!

„Eine ungewöhnliche Freundschaft“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle Lektüre! Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle Lektüre!

„Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft“

Josef Eckl, Thalia-Buchhandlung Salzburg-Europark

Der grosse, starke 45jährige Germain ist einfach gestrickt, mit einem eher derben Wortschatz und nahezu Analphabet.
Die kleine, fragile 80jährige Margueritte ist ungemein gebildet, mit einer distinguierten Ausdrucksweise und nie ohne ein Buch in der Tasche anzutreffen.
Diese beiden ungleichen Menschen treffen sich im Park beim Taubenzählen und aus dieser flüchtigen Begegnung wächst eine tiefe gegenseitige Freundschaft und Verbundenheit. Und im Mittelpunkt dieses Prozesses stehen Bücher und die Liebe zum geschriebenen Wort.

Eine wunderschöne Liebeserklärung an die Welt der Bücher und der Phantasie. Vor allem das Spiel mit der Sprache hat es mir in diesem Roman angetan, in dem Germain als Erzähler in der Ich-Perspektive sich Gedanken über dieses und jenes macht und in seiner eher ungehobelten Sprache immer mehr neue und differenzierte Wörter und Gedanken auftauchen.

Sehr schön zu lesen, nur leider etwas kurz.
Der grosse, starke 45jährige Germain ist einfach gestrickt, mit einem eher derben Wortschatz und nahezu Analphabet.
Die kleine, fragile 80jährige Margueritte ist ungemein gebildet, mit einer distinguierten Ausdrucksweise und nie ohne ein Buch in der Tasche anzutreffen.
Diese beiden ungleichen Menschen treffen sich im Park beim Taubenzählen und aus dieser flüchtigen Begegnung wächst eine tiefe gegenseitige Freundschaft und Verbundenheit. Und im Mittelpunkt dieses Prozesses stehen Bücher und die Liebe zum geschriebenen Wort.

Eine wunderschöne Liebeserklärung an die Welt der Bücher und der Phantasie. Vor allem das Spiel mit der Sprache hat es mir in diesem Roman angetan, in dem Germain als Erzähler in der Ich-Perspektive sich Gedanken über dieses und jenes macht und in seiner eher ungehobelten Sprache immer mehr neue und differenzierte Wörter und Gedanken auftauchen.

Sehr schön zu lesen, nur leider etwas kurz.

„Wunderbare Freundschaftsgeschichte!!“

Ursula Schwarz, Thalia-Buchhandlung max-center

Der etwas zurückgebliebene Germain entdeckt mit Hilfe der reizenden,kleinen,kultivierten Margueritte (86 Jahre) die Welt der Bücher und des Wissens.
Eine liebevolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie.

Ein Buch, dass das Herz berührt und das ich jedem an dasselbe lege.
Der etwas zurückgebliebene Germain entdeckt mit Hilfe der reizenden,kleinen,kultivierten Margueritte (86 Jahre) die Welt der Bücher und des Wissens.
Eine liebevolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie.

Ein Buch, dass das Herz berührt und das ich jedem an dasselbe lege.

„Huldigung an das Lesen“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Das Buch kommt ganz leicht und schlicht auf uns zu, hat es aber gewaltig in sich.
Der schwerfällige, minderbegabte Germain trifft auf einer Parkbank auf eine alte kluge Dame, Margueritte, die ihn in die Welt des Lesens einführt und dabei sein Leben ganz ordentlich auf den Kopf stellt.
Man spürt beim Lesen förmlich wie seine grauen Zellen zu arbeiten beginnen. Sehr sehr schön....
Das Buch kommt ganz leicht und schlicht auf uns zu, hat es aber gewaltig in sich.
Der schwerfällige, minderbegabte Germain trifft auf einer Parkbank auf eine alte kluge Dame, Margueritte, die ihn in die Welt des Lesens einführt und dabei sein Leben ganz ordentlich auf den Kopf stellt.
Man spürt beim Lesen förmlich wie seine grauen Zellen zu arbeiten beginnen. Sehr sehr schön....

„Das Labyrinth der Wörter“

Michaela Klauser, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen.
Eine überaus charmant und rührend erzählte Geschichte über Freundschaft und die Liebe zur Literatur.
Ein unbedingtes Muss für alle Buchliebhaber!


Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen.
Eine überaus charmant und rührend erzählte Geschichte über Freundschaft und die Liebe zur Literatur.
Ein unbedingtes Muss für alle Buchliebhaber!


Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
54
23
2
2
0

Das Wunder der Wörter
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Germain ist einfach gestrickt und von seinem Umfeld immer wieder belächelt. Um seiner immer unzufriedenen Mutter zu entkommen, verbringt er seinen Tag beispielsweise damit, Tauben zu füttern. Selbstverständlich gibt er ihnen Namen. Als er eine Frau trifft, die ebendies ebenfalls tut, kommen sie ins Gespräch. Eine sympathische Freundschaft nimmt ihren... Germain ist einfach gestrickt und von seinem Umfeld immer wieder belächelt. Um seiner immer unzufriedenen Mutter zu entkommen, verbringt er seinen Tag beispielsweise damit, Tauben zu füttern. Selbstverständlich gibt er ihnen Namen. Als er eine Frau trifft, die ebendies ebenfalls tut, kommen sie ins Gespräch. Eine sympathische Freundschaft nimmt ihren Lauf. Ein Buch zum Schmunzeln und freuen.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine kleine, feine Geschichte über Freundschaft, Vorurteile und die Macht von Sprache und Literatur. Rührend, warmherzig, charmant-ein tolles Geschenk für alle, die Bücher lieben.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2018
Bewertet: anderes Format

Dieser kleine, aber feine Roman besticht durch seine tolle Sprache und absolut bezaubernde Charaktere.