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Heilige Mörderin

Kriminalroman

Physikprofessor-Yukawa-Reihe 2

(16)
Auf den ersten Blick ist ein perfekter Mord geschehen: Der erfolgreiche Unternehmer Mashiba liegt tot in seinem Wohnzimmer. Kurz zuvor hatte er von seiner Frau die Scheidung verlangt. Erneut liefert Physik-Professor Yukawa mit Inspektor Kusanagi ein Kabinettstück an Kombination, um die Schuldige zu überführen.
Portrait

Keigo Higashino, wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Für seine mittlerweile neun Romane erhielt er zahlreiche Preise. Einige von ihnen standen jahrelang an der Spitze der Bestsellerlisten und wurden auch verfilmt. »Verdächtige Geliebte« wurde für den »Edgar« nominiert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30163-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,5 cm
Gewicht 268 g
Originaltitel Seijo no Kyusai
Übersetzer Ursula Gräfe
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"Liebe und Hass lagen im Widerstreit"
von Dr. M. am 10.08.2018

Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag... Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag das als sehr merkwürdig empfinden und mit Liebe nicht unbedingt in Zusammenhang bringen wollen. Vielleicht muss man die japanische Kultur etwas kennen, um solch spröde Geschichten verstehen zu können. Noch merkwürdiger an ihr ist nämlich, dass sich zu dieser Ausgangskonstellation noch Ayanes Kenntnis der eigenen Unfruchtbarkeit gesellt. Als Yoshitaka seine Trennungsankündigung wahr macht und nebenbei Ayane auch noch mit deren bester Freundin hintergeht, ist sein Schicksal besiegelt. Er stirbt beim Versuch, eine Tasse Kaffee zu trinken, an einer Arsenvergiftung. Der Leser weiß an dieser Stelle über zwei Gegebenheiten bereits Bescheid. Ayane ist die Mörderin, und es ist dennoch ein Rätsel, wie sie diesen Mord hinbekommen hat, weil sie ein scheinbar perfektes Alibi besitzt. Im Folgenden dreht sich alles darum, wie man ihr letztlich den Mord nachweisen kann. Der Spannungsbogen baut sich allein um diese Frage auf. Kommissar Kusanagi, seine Assistentin Utsumi und der von ihr ins Spiel gebrachte Physiker Yukawa befragen dazu alle möglichen Leute im Umfeld des Verstorbenen, ohne dass sich daraus allerdings eine wirkliche Handlung ergibt. Das Buch bleibt dennoch spannend, wenn man an solchen Rätseln interessiert ist, die sich nach und nach durch immer wieder hinzukommende kleine Informationen auflösen. Gerade deswegen aber erweist sich dieser Krimi als etwas Besonderes, denn er fällt deutlich aus dem Rahmen der bekannten amerikanischen oder europäischen Muster.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: anderes Format

Man ahnt von Anfang an, wer der Mörder/in ist, doch man gewinnt die Figuren so lieb, dass man sich wünscht, der Fall möge nicht aufgeklärt werden. Wird er aber- mist!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2017
Bewertet: anderes Format

Wer Krimis mag und die japanische Kultur, der liegt mit einem Krimi von Keigo Higashino immer richtig!