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Die Angst, dein bester Freund


»Alexander Hubers Auseinandersetzung mit der Angst ist ein wirklich spannendes und kluges Buch.« Alpin

»Nicht jeder muss ein Extremsportler werden. Aber es lohnt sich, beizeiten mutig zu sein und ein gewisses Risiko einzugehen. Somit ist das Buch auch ein Plädoyer für den Mut, die Courage. Weil eben Mut und Angst untrennbar miteinander verbunden sind.« Alexander Huber

Für Extremkletterer Alexander Huber, der schwierigste Wände ohne Seilsicherung bestieg, ist Angst ein lebenswichtiger Begleiter. Er beschreibt, wie sie ihn auf seinen Touren antreibt, schützt und auch leitet. Erzählt, wie sie ihm fast das Bergsteigen nahm, als sie zur Last wurde. Und vermittelt dabei eindringlich, dass man kein Extremsportler sein muss, um aus der lähmenden Gedankenspirale herauszufinden. Und dass es sich lohnt, im Leben Risiken einzugehen und sich mit der Angst zu verbünden.

Das Buch beantwortet so wichtige Fragen wie:


  • Kann ich Angst als etwas Positives empfinden?

  • Inwiefern ist sie eine intensive Lebenserfahrung?

  • Und warum verhelfen meine Ängste mir zu mehr Unabhängigkeit?


Portrait
1968 in Trostberg/Oberbayern geboren, gehört Alexander Huber zu den besten Bergsteigern und Kletterern unserer Zeit. Erste Erfolge gelangen dem Bergführer und Physiker im Sportklettern; er eröffnete weltweit die erste Sportkletterroute im oberen elften Grad. Die Route »Pan Aroma« als Highlight im alpinen Fels, die Freikletterrouten an den Bigwalls des Yosemite, die Erstbegehung der Westwand des Latok II und die Free-Solo-Durchsteigung der Direttissima an der Großen Zinne sind die Eckpfeiler seiner Bergsteiger-Karriere. Mit seinem  Bruder Thomas bildet er die bekannte Seilschaft der »Huberbuam«, die in dem Kinofilm »Am Limit« zu sehen ist und im Herbst 2007 an der 1000 Meter hohen »Nose« am El Capitan mit 2:45:45 einen neuen Speed-Rekord aufstellte, der knapp neun Monate lang Bestand haben sollte. Ende 2008 führte sie eine Expedition ins antarktische Queen Maud Land. Dort gelang es ihnen, mit dem Ulvetanna den schwierigsten Berg der Antarktis zu besteigen und mit der Erstbegehung der Westwand des Holtanna die schwierigste Route auf dem vereisten Kontinent zu hinterlassen. Alexander Huber lebt mit seiner Familie in Scheffau bei Berchtesgaden.
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  • Artikelbild-0
  • Einleitung


    Das Vertrauen in mich selbst, dass ich es kann


    Die Leidenschaft als treibende Kraft auf dem Weg
    zum Ziel


    Im Zeitalter der Angst


    Auf dem Weg zu neuen Horizonten


    Die Feuertaufe


    Klettern als Beruf – Courage als Erfolgsgrundlage


    Der Weg in die Welt – Angst bei wichtigen
    Entscheidungen


    »Es ist wichtig, einen Angstgegner zu haben«


    Die Ängste der Profis


    Die Angst und ihr Imageproblem


    Pioniere und Grenzgänger


    Die Angst ist kein Feind, mach sie dir zum Freund!


    Under full Speed


    Von Geistern gejagt


    Lebe das Leben


    Der Weg ist das Ziel


    Analphabeten der Angst


    Bergsteigen ist nicht Golfspielen

    »Angst macht dich nackt«

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-40575-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18/12,1/1,5 cm
Gewicht 252 g
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 7239
Buch (Klappenbroschur)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

..nicht nur für Kletterer!!

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..ich klettere selbst, aber dieses Buch schadet niemanden! Und Angst kennt jeder.. Alexander Huber's Einblick in seine Gefühlswelt ist beeindruckend und Sinn gebend! Erweitern Sie Ihren Horizont mit diesem Buch! Sehr zu empfehlen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ein Plädoyer für die Angst
von annlu am 13.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Begriff „Angst“ löst negative Assoziationen aus. In wie weit spielt die Angst eine Rolle beim Bergsteigen? Welche positiven Aspekte können ihr abgewonnen werden und wie wirkte sie sich auf die sportliche Karriere von Alexander Huber aus? Das Buch vereint Überlegungen zur Angst (aber auch anderen Motivationshelfern und ... Der Begriff „Angst“ löst negative Assoziationen aus. In wie weit spielt die Angst eine Rolle beim Bergsteigen? Welche positiven Aspekte können ihr abgewonnen werden und wie wirkte sie sich auf die sportliche Karriere von Alexander Huber aus? Das Buch vereint Überlegungen zur Angst (aber auch anderen Motivationshelfern und -hemmern), die Biografie des Autors und einen Überblick über die Entwicklungen im Bereich des Bergsteigens. Den Einstieg bilden Überlegungen zur Angst an sich. Hier werden noch einige Parallelen zum Alltag und dem Leben abseits des Bergsports gemacht. Aufgeworfene Argumente und Fragestellungen werden nicht nur hier vom Psychologen und Bergführer Jan Mersch aufgenommen und mit fachlichem Wissen unterlegt. Je weiter der Leser in das Leben Alexander Hubers eintaucht, umso mehr geht es spezifisch um das Bergsteigen. Unter diesem Begriff fast Huber Disziplinen wie klassisches Bergsteigen aber auch alle Klettervarianten zusammen. Anhand seiner Erlebnisse wirft er Gedanken über Ängste, Gefahren, Risiken und Entscheidungen, Erfahrung und Intuition auf. Dabei geht er auf Erfolgserlebnisse ebenso ein, wie auf Momente, in denen er die Angst ernst genommen hat und sich zum Umdrehen entschlossen hat. Vermeintliches Scheitern gehört ebenso in seine Überlegungen wie Erfolge. Besonders interessant fand ich die Einbindung der Entwicklungen, die das Bergsteigen in seiner Geschichte durchgemacht hat und die immer noch fortlaufen. Ebenso ansprechend fand ich die Tatsache, dass selbst hervorragende eigene Leistungen nicht in den Vordergrund gerückt wurden, manchmal fast schon in einem Nebenabsatz verschwinden. Viel mehr ist es das Scheitern aber auch das Weitermachen, das als Motor seiner Karriere dargestellt wird. Fazit: Eine interessante Mischung, die das Bergsteigen aus einer ganz eigenen Sicht sieht. Viele der Aussagen treffen auch auf das Leben abseits der Berge und des Sports zu, was ich ansprechend fand.

Die ANGST, dein bester Freund
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2020

"... Der Weg ist meist dort, wo die Angst ist. " Kann man Angst tatsächlich als etwas positives sehen? Warum verhelfen Ängste uns zu mehr Freiheit? Die Berichte von den Huber Brüdern sorgen immer für Gänsehaut, Nervenkitzel und Abenteuerlust. Sie live zu erleben ist auch cool. Sie strahlen eine Ruhe aus... Aber auch ein... "... Der Weg ist meist dort, wo die Angst ist. " Kann man Angst tatsächlich als etwas positives sehen? Warum verhelfen Ängste uns zu mehr Freiheit? Die Berichte von den Huber Brüdern sorgen immer für Gänsehaut, Nervenkitzel und Abenteuerlust. Sie live zu erleben ist auch cool. Sie strahlen eine Ruhe aus... Aber auch ein Huber hat Angst! Aber er weiß was er kann. Und stellt sich der Angst.

Angst als Absicherung
von katikatharinenhof am 21.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Due Huber-Brüder sind nicht nur ein Begriff bei Liebhabern des Extrembergsteigens, sie sind auch Nicht-Alpinisten bekannt und ihre Berichte sorgen immer für ein bisschen Gänsehaut, Abenteuerlust und Nervenkitzel. Alexander Huber nimmt den Leser hier wirklich an die Hand und zeigt ihm seine Welt, in der die Angst ständiger Begle... Due Huber-Brüder sind nicht nur ein Begriff bei Liebhabern des Extrembergsteigens, sie sind auch Nicht-Alpinisten bekannt und ihre Berichte sorgen immer für ein bisschen Gänsehaut, Abenteuerlust und Nervenkitzel. Alexander Huber nimmt den Leser hier wirklich an die Hand und zeigt ihm seine Welt, in der die Angst ständiger Begleiter ist. Aber sie hemmt ihn nicht, sondern sie gibt ihm die Kraft, sich den Herausforderungen am Berg zu stellen. Und genau da setzt Huber an - Angst soll kein Hemmer, sondern ein Antreiber sein und so den Menschen dazu bringen, sich den ihm gestellten Herausforderungen mit sehendem Auge zu widmen und anzunehmen. Huber gibt hier einen ehrlichen uns sehr persönlichen Einblick in sein Leben, dass vom Extremsport bestimmt ist und somit für ordentlich Nervenkitzel sorgt. Er stellt sich immer wieder der Angst, nimmt sie als das an ,was sie ist - die nächste Herausforderung und eine Art Lebensversicherung. Denn eine kleine Unachtsamkeit beim Klettern kann hier den sicheren Tod bedeuten. Er zieht Parallelen zwischen dem Bergsteigen und dem Alltag im normalen Berufsleben, gibt Hinweise, wie das Überwinden von Angst jeglicher Art die eigene Persönlichkeit entfaltet und so vorantreibt. Huber zeigt auf, was passiert, wenn die Angst Oberhand gewinnt und wie man damit umgeht. Die qualitativ hochwertigen Fotos mit unterschiedlichen Kletterszenen sind eine echte Augenweide, ein optisches Schmankerl und runden das Buch perfekt ab.