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Der Tod greift nicht daneben / Kommissar Jennerwein Bd. 7

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein 7

(22)
Der Tod hat seine Hand im Spiel. Der unheimlichste Fall von Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein
Der siebte Alpenkrimi von Bestseller-Autor Jörg Maurer
Im idyllisch gelegenen Kurort fühlt sich Bertil Carlsson, ehemaliges Mitglied der Nobelpreisjury für Medizin, ganz zu Hause, ist seit Jahren im Trachten- und Heimatverein. Jetzt wird er in seinem Garten gefunden - im großen Häcksler. Ein grausiger Unfall? Oder doch Mord? Kommissar Jennerwein und sein bewährtes Team forschen unter hartleibigen Brauchtumswächtern und neidischen Nobelpreiskandidaten. Da meldet die Gerichtsmedizin: im Puzzle der Leichenknochen fehlt eine Hand. Als Jennerwein nach ähnlichen Fällen sucht und ein gruseliges Forschungsprojekt entdeckt, zweifelt er, ob er diesen Fall in den Griff bekommen wird…
Rezension
Ein Buch in der bewährten Qualität. […] unfassbar komisch.
Portrait
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783104031644
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1147 KB
Verkaufsrang 849
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Die Schweden in Bayern“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Im siebten Fall bekommen es Kommissar Hubertus Jennerwein und sein Team mit einem ehemaligen schwedischen Nobelpreisjurymitglied zu tun. Wie auch in den vorherigen Bänden ist die Heimatgemeinde der deutschen Schisprungschanze, Garmisch-Partenkirchen, an der deutsch-österreichischen Grenze Schauplatz des aktuellen Falls.

Bertil Carlson lebt zusammen mit seiner Frau Grit seit fünf Jahren im idyllischen Kurort. Sie haben ein Haus mitten im Kurort erstanden, das „Sudererhaus“, benannt nach den ehemaligen Besitzern. Da sich die Carlsons nach ihren langen Jahren in Schweden in der Pension eine Veränderung wünschten, haben Sie das Sudereranwesen nach ihren Wünschen verändert. Als Grit eines abends ihren Bertil nicht findet, macht sie eine grausige Entdeckung. Jemand (ihr Mann?) ist in den Häcksler im Garten gefallen. Aber ist es wirklich ihr Mann oder doch jemand anderes? Und war es ein Gartenunfall oder doch Mord?

Kommissar Jennerwein und seine Mitstreiter sind sich anfangs ebenso im Unklaren, ob sie es mit einem echten Mord zu tun haben. Die Hälfte seines Team ist entweder auf Forbildungsseminar, Urlaub oder auf Familienfeiern. Auch Jennerweins Vorgesetzter drängt auf einen raschen Abschluss des Falls. Seiner Ansicht nach war es ein Unfall, doch das Gespür für seinen Beruf trügt den Kommissar nie.

Neben diesen Ermittlungsarbeiten erhalten die bayrischen Kriminalbeamten auch laufend Post aus dem Ausland. Die, vor der Justiz, in Ungnade gefallenen ehemaligen Bestattungsunternehmer Ursl und Ignaz Grasegger besuchen alle möglichen Arten von Friedhöfen (!), quer durch Europa. Die Postkarten, die sie in den Kurort schicken, erheitern meiner Meinung nach, die wieder sehr skurrile Geschichte. Jennerwein ermittelt zwischen grantigen und verschmähten Nobelpreisträgern, Computerfreaks, überzeugten Trachtenvereinsmitgliedern und Möchte-Gern-Bayern. Supa!
Im siebten Fall bekommen es Kommissar Hubertus Jennerwein und sein Team mit einem ehemaligen schwedischen Nobelpreisjurymitglied zu tun. Wie auch in den vorherigen Bänden ist die Heimatgemeinde der deutschen Schisprungschanze, Garmisch-Partenkirchen, an der deutsch-österreichischen Grenze Schauplatz des aktuellen Falls.

Bertil Carlson lebt zusammen mit seiner Frau Grit seit fünf Jahren im idyllischen Kurort. Sie haben ein Haus mitten im Kurort erstanden, das „Sudererhaus“, benannt nach den ehemaligen Besitzern. Da sich die Carlsons nach ihren langen Jahren in Schweden in der Pension eine Veränderung wünschten, haben Sie das Sudereranwesen nach ihren Wünschen verändert. Als Grit eines abends ihren Bertil nicht findet, macht sie eine grausige Entdeckung. Jemand (ihr Mann?) ist in den Häcksler im Garten gefallen. Aber ist es wirklich ihr Mann oder doch jemand anderes? Und war es ein Gartenunfall oder doch Mord?

Kommissar Jennerwein und seine Mitstreiter sind sich anfangs ebenso im Unklaren, ob sie es mit einem echten Mord zu tun haben. Die Hälfte seines Team ist entweder auf Forbildungsseminar, Urlaub oder auf Familienfeiern. Auch Jennerweins Vorgesetzter drängt auf einen raschen Abschluss des Falls. Seiner Ansicht nach war es ein Unfall, doch das Gespür für seinen Beruf trügt den Kommissar nie.

Neben diesen Ermittlungsarbeiten erhalten die bayrischen Kriminalbeamten auch laufend Post aus dem Ausland. Die, vor der Justiz, in Ungnade gefallenen ehemaligen Bestattungsunternehmer Ursl und Ignaz Grasegger besuchen alle möglichen Arten von Friedhöfen (!), quer durch Europa. Die Postkarten, die sie in den Kurort schicken, erheitern meiner Meinung nach, die wieder sehr skurrile Geschichte. Jennerwein ermittelt zwischen grantigen und verschmähten Nobelpreisträgern, Computerfreaks, überzeugten Trachtenvereinsmitgliedern und Möchte-Gern-Bayern. Supa!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
11
6
2
0
3

von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2018
Bewertet: anderes Format

Wunderbar amüsant und wie immer bestens zum mitraten geeignet. Für launige und kurzweilige Unterhaltung, die einfach schön zu lesen ist. Einfach mal gönnen und Fan werden!

Der Jennerwein wird?s schon richten!
von LEXI am 15.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Man nimmt Jennerwein auf den ersten Blick einfach nicht wahr. Aber seine Unauffälligkeit ist wohl sein Kapital. Ob er den Fall lösen wird?? In seinem siebten Fall erregt ein schrecklicher Gartenunfall die Aufmerksamkeit von Kriminalkommissar Hubertus Jennerwein. Als äußerst fähiger Ermittler mit hundertprozentiger Aufklärungsquote folgt er seinem Instinkt, der ihn... ?Man nimmt Jennerwein auf den ersten Blick einfach nicht wahr. Aber seine Unauffälligkeit ist wohl sein Kapital. Ob er den Fall lösen wird?? In seinem siebten Fall erregt ein schrecklicher Gartenunfall die Aufmerksamkeit von Kriminalkommissar Hubertus Jennerwein. Als äußerst fähiger Ermittler mit hundertprozentiger Aufklärungsquote folgt er seinem Instinkt, der ihn ein perfekt inszeniertes Verbrechen dahinter vermuten lässt. Das Opfer, ?Suderer-Bartl? alias Professor Dr. Bertil Carlsson, kam vor Jahren aus seiner Heimat Schweden in den bayrischen Kur- und Heilort. Der anerkannte Internist konnte als ehemaliges Mitglied der Jury für den Medizinnobelpreis mit einer hochrangigen Vergangenheit aufweisen und war in seiner neuen Wahlheimat beliebt. Eine dieselbetriebene Häckselmaschine wurde dem Gartenfreund jedoch zum Verhängnis, und alles weist zunächst auf einen Unfall hin. Doch obwohl das Ermittlungsteam durch Kommissar Hubertus Jennerwein, Johann Ostler, Hansjochen Becker und Dr. Maria Schmalfuß nur äußerst spärlich besetzt ist, entdecken die polizeilichen Ermittler nach und nach Ungereimtheiten ?eine Spur führt Jennerwein sogar bis nach Rumänien. Das Kernteam wird von der Rechtsmedizinerin unterstützt, die diesmal vier Sozialstundenhelfer mit fragwürdigem Hintergrund als Assistenten an ihrer Seite hat. In einem zweiten Handlungsstrang befindet sich eine zierliche Anna Sophia in einer misslichen Lage. Von einem Schneechaos überrascht sitzt die junge Frau in einer gemieteten alten Jägerhütte in den Karpaten fest und macht einen folgenschweren Fund, dessen Tragweite ihr in keiner Weise bewusst ist. Mit den Kapiteln um einen zunächst namenlosen Forscher und Ich-Erzähler aus Rumänien begibt sich der Autor zwischendurch immer wieder in die Vergangenheit, in der von abartigen Experimenten die Rede ist, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen und die zudem eng mit Jennerweins aktuellem Fall verbunden scheinen. Zu guter Letzt taucht auch der schlaksige Computerfreak ?Motte Viskacz? aus dem Vorgängerband wieder auf und strotzt vor krimineller Energie. Er braucht einen Job als Tarnung für seine schmutzigen Geschäfte ? und lässt sich mit den falschen Leuten ein. Sein wiederholtes Zusammentreffen mit einer auffälligen jungen Frau kann kein Zufall sein und weckt das Misstrauen des Computer-Nerds. Neben dem polizeilichen Ermittlerteam tauchen auch der Ortspolitiker Toni Harrigl und Michl Wolzmüller aus den Vorgängerbüchern in einer kleinen Nebenrolle auf. Michl Wollzmüller wird vom Jennwerein-Team bei schwierigen Fällen mittlerweile als Polizeizeichner engagiert, und natürlich darf in diesem Buch auch das ehemalige Bestattungsunternehmerpaar Ignaz und Ursel Grasegger nicht fehlen. Der einnehmende und lockere Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik haben mir wieder einmal ausgezeichnet gefallen. Der vorliegende Kriminalfall beruht gemäß Autor auf einer wahren Begebenheit und konfrontiert den Leser mit zum Teil äußerst unappetitlichen und schaurigen Details. Die Charakterisierung der handelnden Figuren empfand ich als sehr gut gelungen, und ich freute mich auch in diesem Band über ein Wiedersehen mit den aus den Vorgängerkrimis bekannten Figuren. Ich habe die Lektüre des siebten Falles aus der Feder des bayrischen Krimiautors Jörg Maurer sehr genossen und kann ?Der Tod greift nicht daneben? jedem Liebhaber von humorvollen und unterhaltsamen Regionalkrimis weiterempfehlen. Ich freue mich bereits auf Band acht dieser Reihe!

von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2017
Bewertet: anderes Format

Unfassbar komisch, vor Ideen sprühender Krimi.