Lehren an Hochschulen

Eine Hochschuldidaktik für den Aufbau von Wissen und Kompetenzen

Brigitta K. Pfäffli

Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
25,70
25,70
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Beschreibung

Dozierende sind aufgefordert, hochschulgerechte und praxisorientierte Lernumgebungen für den Wissens- und Kompetenzaufbau zu gestalten. Die Autorin entwirft dafür eine vermittlungs- und handlungsorientierte Didaktik und reflektiert das Verhältnis von Wissen und Praxis. Ihr Buch ist eine praktische Anleitung mit zahlreichen Beispielen.

Brigitta K. Pfäffli baute die Fachstelle für Hochschuldadaktik an der Fachhochschule Zentralschweiz in Luzern auf und leitete diese lange. Heute ist sie selbstständig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 358
Erscheinungsdatum 11.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-4325-8
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/2,5 cm
Gewicht 544 g
Abbildungen 20 schwarz-weiße Abbildungen
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0
  • Vorwort zur 2. Auflage 11
    Aus dem Vorwort zur 1. Auflage 2005 12
    Einleitung 13
    I Kontexte
    1 Lern- und Lehrkonzepte 18
    1.1 Individualität des Lernens und der Lernkonzepte 21
    1.2 Merkmale des Lernens 21
    1.3 Lerntheorien 24
    2 Die Studierenden 28
    2.1 Zur Motivation von Studierenden 31
    2.2 Zum Lernverständnis von Studierenden 32
    2.3 Media Generation? 33
    2.4 Motivationsforderung für vertieftes Lernen 35
    2.5 Motivationsforderung bei Misserfolg 37
    3 Qualität der Hochschullehre 40
    3.1 Funktionen von Qualitätsstandards 43
    3.2 Konkrete Qualitätsstandards der Hochschullehre 43
    4 Leistungsauftrag der Hochschulen 48
    4.1 Chancen des mehrfachen Leistungsauftrages 51
    4.2 Austausch zwischen den Leistungsbereichen und der Praxis 52
    5 Erwartungen der Berufswelt 54
    II Leitlinien
    6 Orientierung an Praxis und Kompetenzen 60
    6.1 Zum Verständnis von Praxis 62
    6.2 Vier Handlungsqualitäten 64
    6.3 Stellenwert von Kompetenzen für die praxisbezogene Lehre 65
    6.4 Exkurs 1: Praxis ist interdisziplinar 69
    6.5 Exkurs 2: Praxis ist international 72
    6 Lehren an Hochschulen
    7 Orientierung an Wissen 76
    7.1 Zum Verständnis von Wissen 78
    7.2 Wissensarten 78
    7.3 Stufen verfugbaren und kommunizierbaren Wissens 79
    7.4 Zum Verhältnis zwischen Wissen und Handeln (Praxis) 81
    7.5 Grunde für die mangelnde Anwendung von gelerntem Wissen 82
    8 Orientierung an Zielen 84
    8.1 Funktion von Zielen 86
    8.2 Zur Begründung und Entwicklung der Ziele 89
    8.3 Zielebenen 89
    8.4 Komponenten eines Feinzieles 91
    8.5 Zielstufen 91
    8.5.1 Zielstufen für den Aufbau von Wissen 92
    8.5.2 Zielstufen für den Aufbau von Handlungskompetenzen 95
    8.6 Exkurs: Der Europaische Qualifikationsrahmen fur lebenslanges Lernen 97
    9 Geteilte Verantwortung 100
    9.1 Bedeutung aktiver, eigenverantwortlicher und selbstgesteuerter Lernprozesse 102
    9.2 Zum lernförderlichen Maß an aktivem, selbstgesteuertem und eigenverantwortlichem Lernen 103
    9.3 Aufgaben von Dozierenden 104
    III Entwicklung und Planung von Lehrveranstaltungen
    Überblick über die Planungsschritte
    10 Konzeption von Studiengängen 110
    10.1 Elemente und Einflussfaktoren 112
    10.2 Merkmale der Trägerorganisation 113
    10.3 Praxisbedarf 115
    10.4 Wissen über Lehren und Lernen 117
    10.5 Trends und externe Vorgaben 118
    11 Konzeption von Modulen und Kursen 120
    11.1 Elemente, Bezugspunkte und Leitfragen 122
    11.2 Weniger ist mehr: Grobe Wahl des Wissens 123
    11.3 Präsenz- und Selbststudium 124
    11.4 Modulbeschreibung 128
    11.5 Modultypen 129
    11.6 Arbeitsschritte der Modulplanung 133
    11.7 Lerndrehbuch 135
    12 Planung von Lernprozessen 136
    12.1 Unplanbares Planen 138
    12.2 Elemente und Einflussfaktoren 139
    12.3 Didaktische Prinzipien und didaktische Handlungen 140
    12.4 Orientierung an den Studierenden 142
    12.5 Weniger ist mehr: Definitive Wahl des Wissens 143
    12.6 Prozessplaner 144
    IV Gestaltung von Lernprozessen
    13 Beziehungen und Lernklima 148
    13.1 Gute Dozierende 150
    13.2 Lernfordernde Beziehungen zu einzelnen Studierenden 151
    13.3 Klima in Lerngruppen 154
    13.4 Lernfordernde Prozesse in Gruppenarbeiten 156
    14 Konstruktion von Wissen 160
    14.1 Gründe für eine wissensorientierte Didaktik 162
    14.2 Wissensorientierte Lernprozesse als Denkprozesse 162
    14.3 Grundsatze einer wissensorientierten Hochschuldidaktik 164
    14.4 Zusammenhang zwischen Wissensziel, Methode Lernaktivitat und Lernnachweis 165
    14.5 Verlauf einer Lerneinheit für die Konstruktion von Wissen 167
    14.5.1 Aufbau der Lernbereitschaft / Phase I 167
    14.5.2 Verstehen des Wissens (Phase II) 169
    14.5.3 Vorläufiger Abschluss des Lernprozesses 172
    14.6 Methoden für die Konstruktion von Wissen 174
    14.6.1 Methoden für Präsenzstudium 174
    14.6.2 Methoden für Präsenzstudium kombiniert mit Selbststudium 186
    14.6.3 Methoden für begleitetes Selbststudium 197
    15 Entwicklung von Handlungskompetenzen 202
    15.1 Grunde für eine handlungsorientierte Didaktik 204
    15.2 Praxisorientierte Lernprozesse als vollständige Handlungsprozesse 205
    15.3 Vom Wissen zur wissensbasierten Handlungskompetenz 207
    15.4 Grunde für mangelnde Anwendung von Wissen 209
    15.5 Didaktische Prinzipien einer handlungsorientierten Hochschuldidaktik 210
    15.6 Szenarien für handlungsorientiertes Lernen 212
    15.6.1 Lernszenarien für Präsenz- und begleitetes Selbststudium 213
    15.6.2 Lernszenarien für begleitetes Selbststudium 237
    8 Lehren an Hochschulen
    16 Visualisierung 238
    16.1 Funktionen des Visualisierens 240
    16.2 Zum Einsatz von audiovisuellen Medien 242
    16.3 Exkurs: Kompetenzentwicklung erfordert konkrete Erfahrung 245
    17 Begleitung und Beratung 248
    17.1 Themen beim Begleiten und Beraten von Selbstlernphasen 250
    17.2 Chancen und Herausforderungen für Studierende 250
    17.3 Rolle der Lernkompetenzen 252
    17.4 Exkurs: Generelle Forderung von Lernkompetenzen an Hochschulen 254
    17.5 Selbststudien begleiten 254
    17.6 Aufgabenkultur 256
    17.7 Feedbackkultur 258
    17.8 Beraten in Selbststudien 260
    18 Lernnachweise 266
    18.1 Funktionen von Lernnachweisen 269
    18.2 Qualitätsmerkmale von Lernnachweisen 270
    18.3 Phasen der Zielüberprüfung 272
    18.4 Checkliste für das Gestalten von Lernnachweisen 274
    18.5 Zielkonsistente Formen von Lernnachweisen 276
    18.6 Zielkonsistente Fragen für das Prüfen von Wissen 282
    18.7 Zur Benotung 283
    18.8 Mündliche Prüfung 284
    18.9 Beurteilen von schriftlichen und gestalterischen Arbeiten 289
    18.10 Exkurs: Beurteilen von Kreativität 293
    19 E-Learning 296
    19.1 Begriffsklärung 299
    19.2 Mediendidaktische Fragestellungen 301
    19.3 Lernfunktionen von neuen Medien 304
    19.4 Rollen und Aufgaben der Dozierenden 307
    20 Lehre in großen Gruppen 310
    20.1 Wann spricht man von einer großen Gruppe? 312
    20.2 Welche Besonderheiten in der Dynamik von großen Gruppen beeinflussen den Lehr- und Lernprozess? 314
    20.3 Welche Lernprozesse sind in großen Gruppen möglich? 317
    20.4 Wie können Dozierende in großen Gruppen ein lernförderndes Klima unterstützen? 318
    20.5 Welche didaktischen Formen unterstützen Lernprozesse in großen Gruppen? 320
    20.5.1 Die klassische Vorlesung 320
    20.5.2 Classroom Response Systems 323
    20.5.3 Die Vorlesung kombiniert mit Kleingruppenarbeit 325
    20.5.4 Die Vorlesung kombiniert mit weiteren didaktischen Formen 326
    20.5.5 Problembezogenes Lernen 330
    20.5.6 Methoden des kooperativen Lernens in großen Gruppen 333
    20.5.7 Die Podiumsdiskussion 334
    20.5.8 Die gegenseitige Beratung 334
    Glossar 340
    Literaturverzeichnis 347