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Manchmal rot

Roman

(12)
„Ich habe gerade erst angefangen, jemand zu sein.“

Es ist ein Kurzschluss, der zwei Lebenswelten, die sich sonst kaum berühren, aufeinanderprallen lässt: die eines erfolgsverwöhnten Anwalts und die seiner illegal beschäftigten Putzfrau. Was dann passiert, bedeutet für beide den völligen Verlust von Selbstverständlichkeiten.

Für ihn läuft alles prächtig, er steht vor dem ganz großen Deal. Zwar muss er vorher den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten und nebenbei ein üppiges Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen, aber auch das wird er in den Griff bekommen.
Seine Putzfrau lernt er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung von der Leiter fällt. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich weder an ihren Namen erinnern, noch ihn schreiben. Während sie ungläubig der Frau, die sie einmal gewesen sein soll, nachforscht, erfindet sie sich neu. Dabei entwickelt sie ein Selbstbewusstsein, das ihn zunehmend fasziniert und verunsichert.
Eva Baronsky erzählt in diesem modernen Märchen so warmherzig wie erstaunlich von zweien, denen alle Gewissheiten abhandenkommen und die uns fragen lassen: Wer wäre man, wenn man nicht zu wissen glaubte, wer man ist?
Portrait
Eva Baronsky, 1968 geboren, lebt im Taunus. Für ihren überraschenden und sehr erfolgreichen Debütroman „Herr Mozart wacht auf“ (2009) erhielt sie den Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Nach „Magnolienschlaf“ (2011) erscheint 2015 ihr dritter Roman „Manchmal rot“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783841208729
Verlag Aufbau digital
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kein Liebesroman“

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

„Manchmal rot“ ist mein erster Roman von Eva Baronsky. Der ungewöhnliche, lebendige und farbenreiche Schreibstil hat mich für die Geschichte eingenommen. Die Story an sich ist gut, wirkte auf mich aber immer wieder unvollständig. So lässt auch das Ende vieles offen. „Manchmal rot“ ist mein erster Roman von Eva Baronsky. Der ungewöhnliche, lebendige und farbenreiche Schreibstil hat mich für die Geschichte eingenommen. Die Story an sich ist gut, wirkte auf mich aber immer wieder unvollständig. So lässt auch das Ende vieles offen.

„Manchmal Rot“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Mit "Manchmal Rot" hat Eva Baronsky einen Roman geschrieben, der definitiv anders ist.

Christian und Angelina stammen aus verschiedenen Welten. Er ist ein erfolgsverwöhnter Anwalt, sie eine illegale Putzfrau und aus diesem Grunde würden sie normalerweise nicht miteinander verkehren. Eine Verkettung von Ereignissen wirft ihr Leben, wie sie es gewohnt sind, jedoch völlig aus der Bahn.

Die Handlung dieses Romans ist gut, kommt aber nur langsam in die Gänge. Die Erzählperspektive finde ich etwas befremdlich, da diese oft - auch mitten im Satz - zwischen erster, zweiter und dritter Person wechselt.
Auch wenn es sich so anhört, dieses Buch ist kein Liebesroman. Vielmehr geht es um die Frage, wer bin ich wirklich?
Mit "Manchmal Rot" hat Eva Baronsky einen Roman geschrieben, der definitiv anders ist.

Christian und Angelina stammen aus verschiedenen Welten. Er ist ein erfolgsverwöhnter Anwalt, sie eine illegale Putzfrau und aus diesem Grunde würden sie normalerweise nicht miteinander verkehren. Eine Verkettung von Ereignissen wirft ihr Leben, wie sie es gewohnt sind, jedoch völlig aus der Bahn.

Die Handlung dieses Romans ist gut, kommt aber nur langsam in die Gänge. Die Erzählperspektive finde ich etwas befremdlich, da diese oft - auch mitten im Satz - zwischen erster, zweiter und dritter Person wechselt.
Auch wenn es sich so anhört, dieses Buch ist kein Liebesroman. Vielmehr geht es um die Frage, wer bin ich wirklich?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
0
7
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2017
Bewertet: anderes Format

Ein etwas skurriler Roman, welcher viele unerwartete Wendungen bereithält und zum Nachdenken Raum lässt.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Muss man wirklich erst von der Leiter fallen, um zu wissen, wer man ist?! Vielleicht! Ein netter Schmöker über den Sinn des Lebens und den Neubeginn. Was fürs Herz. Unterhaltsam!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Besonderer Schreibstil, der nicht ganz einfach ist. Tolle Story!