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In jenen hellen Nächten

Roman

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Norwegen, Anfang des 20. Jahrhunderts, auf einer kleinen Insel weit oben im Norden. Für Hans und Maria Barrøy ist das abgelegene Eiland der Mittelpunkt der Welt. Sie leben mit ihrer Familie von dem, was der karge Boden und das wilde Meer ihnen bescheren. Sie träumen von einem leichteren Leben, doch fortgehen von der Insel, das kommt nicht in Frage. Auch nicht für Ingrid, die einzige Tochter. Dem wachen, wissbegierigen Mädchen ist das Leben mit den Gezeiten, den Fischen und Vögeln, dem Horizont und dem weiten Himmel in Fleisch und Blut übergegangen. Das Meer ist ihr Abenteuer, die Insel ihre Festung. Doch als auch dort in der Abgeschiedenheit neue Zeiten Einzug halten, sieht Ingrid sich vor ungeahnte Herausforderungen und eine ungewisse Zukunft gestellt …
In jenen hellen Nächten ist eine berührende Familiengeschichte und ein wunderbarer Roman über einen fernen Ort, an dem das Leben eigenen Gesetzen gehorcht – an dem aber das Wunder der Natur wie nirgends sonst die Magie des Lebens heraufbeschwört.
Portrait

Roy Jacobsen, geboren 1954 in Oslo, ist einer der meistgelesenen Schriftsteller Norwegens. Mit Kurzgeschichten und zwölf Romanen hat er sich auch über die Grenzen Norwegens hinaus einen Namen gemacht. Sein Werk ist in seiner Heimat mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 269
Erscheinungsdatum 06.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36086-5
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/2,7 cm
Gewicht 280 g
Originaltitel De Usynlige
Auflage 1
Übersetzer Gabriele Haefs, Andreas Brunstermann
Buch (Taschenbuch)
9,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
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Kundenbewertungen

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Bewegend
von abetterway am 29.09.2015

Meinung: Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig und sehr eigen, aber nach und nach entfaltete die Geschichte ihre Schönheit. Die Beschreibungen der Natur sind wunderbar und wirklich einzigartig, alles sehr detailiert und wunderbar. Man erfährt sehr viel über die einzelenen Charaktere und wie sie sich entwickeln...so wie sich auch die Natur entwickelt. Ich kann... Meinung: Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig und sehr eigen, aber nach und nach entfaltete die Geschichte ihre Schönheit. Die Beschreibungen der Natur sind wunderbar und wirklich einzigartig, alles sehr detailiert und wunderbar. Man erfährt sehr viel über die einzelenen Charaktere und wie sie sich entwickeln...so wie sich auch die Natur entwickelt. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Es sei aber auch gesagt das es kein Buch für zwischendurch ist sondern das man sich dafür Zeit nehmen sollte. Fazit: Ein Buch, dass man fast gelesen haben muss!

Hat mich nicht berührt
von Krimihexe aus Hamm am 28.07.2015

Auf der kleinen Insel Borroy an der Küste Norwegens lebt eine kleine Familie. Der Familienvater Hans, sein Vater Martin, seine Frau Maria, seine zurückgebliebene Schwester Barbro und seine Tochter Ingrid. Einige Jahre später bringt Babro noch den kleinen Lars auf die Welt. Die Familie lebt vorwiegend vom Fischfang und... Auf der kleinen Insel Borroy an der Küste Norwegens lebt eine kleine Familie. Der Familienvater Hans, sein Vater Martin, seine Frau Maria, seine zurückgebliebene Schwester Barbro und seine Tochter Ingrid. Einige Jahre später bringt Babro noch den kleinen Lars auf die Welt. Die Familie lebt vorwiegend vom Fischfang und hat eine Milchkuh. Die Winter sind rauh und die Arbeit hart, es ist nicht einfach die Familie durchzubringen. Jeder hat seine Aufgabe und Ingrid kann schon sehr früh Fische ausnehmen und Barbro Fischernetzte flicken. Ingrid beginnt nach ihrer Konfirmation eine Anstellung als Haushaltshilfe in einem Haushalt mit zwei kleinen Kindern, die Eltern der Kinder verschwinden jedoch und Ingrid kehrt mit beiden Kindern auf die Insel zu ihrer Familie zurück. Der Schreibstil ist schon gewöhnungsbedürftig und ich habe einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Das Leben zu der beschriebenen Zeit war hart und ich konnte mir sehr bildlich vorstellen, wie die Familie Torf gestochen hat und unter wiedrigen Umständen mit dem Ruderboot gekämpft haben, jedoch sind mir die Menschen fremd geblieben und ich konnte zu keinem eine Verbindung aufbauen, da die Charaktere eher oberflächlich und sehr wortkarg dargestellt wurden. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr sprachgewaltig, allerdings sind die Erwartungen, die ich wegen des Klappentextes an diese Geschichte hatte in keiner Weise erfüllt worden.