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Brotbackbuch Nr. 1

Grundlagen und Rezepte für ursprüngliches Brot

(9)
Portrait
Lutz Geißler ist Diplom-Geologe. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Brotbacken und legt besonderen Wert auf die traditionelle Brotbackkunst ohne chemische Hilfsmittel. Seine Backergebnisse veröffentlicht er regelmäßig auf seiner Internetseite: www.ploetzblog.de
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783800104420
Verlag Ulmer Eugen Verlag
eBook
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geschick + Geduld = Genuss“

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Lutz Geißler ist Diplom-Geologe; sprich: Wissenschaftler. Und so wundert es nicht, mit welcher Akribie er im Jahr 2013 mit dem "Brotbackbuch" ein Werk entwickelt und gestaltet hat, das heute schon als Klassiker gilt.

Eines vorweg: Wer gelegentlicher Quartalsbäcker ist und sich für die Zusammenhänge und Hintergründe der Kunst rund um die Herstellung von Brot und Kleingebäck nicht interessiert, wird auf diesen 272 Seiten wohl mitunter überfordert zurückbleiben.
Wer jedoch das Handwerk im eigentlichsten Sinne des Wortes erlernen und die Erfahrung wieder und wieder machen möchte, dass Leidenschaft, Einsatz und Zeit zu unvergleichlichen Ergebnissen und mit ihnen verbundenen Glücksgefühlen führen, dem sei Lutz Geißlers Buch nachhaltig empfohlen.

Zu Beginn stehen die "Tipps für den Start", worin das theoretische und praktische Grundvokabular des Bäckers leicht nachvollziehbar erklärt wird. Darauf geht es ins Eingemachte - oder in diesem Fall vielleicht besser: Ausgebackene des Buchs: In drei Schwierigkeitsgrade unterteilt finden sich rund 40 Rezepte vom Landbrot, über Mohnzopf und Dinkelsonnen bis hin zu Knospenbrot und dem herausragenden französischen Baguette.
Ich verwende das Buch nun seit knapp anderthalb Jahren und kann mich nur für die Genauigkeit und das absolute Funktionieren der Rezepte verbürgen. Sie verlangen zwar Genauigkeit und Geduld, belohnen aber mit dem mehr als befriedigenden Gefühl, vom ersten Mehlkörnchen bis zum fertigen Brot eine außergewöhnliche Köstlichkeit mit den eigenen Händen gefertigt zu haben.
Im umfangreichen Anhang wird abschließend die in die Tiefe gehende Theorie vermittelt. Rund um internationale Mehltypen, den Aufbau eines Weizenkorns, die Herstellung und am-Leben-Erhaltung eines Sauerteiges oder die üblichsten Backfehler und möglicher Ursachen wird hier ausführlich und zugleich auch für Einsteiger verständlich Profiwissen vermittelt.

Wer also Neugier und Lust mitbringt, es in Sachen Brot so richtig (nicht nur zwischen den Zähnen) krachen zu lassen, der sollte definitiv zuschlagen und das eigene Glück Teig für Teig immer weiter gehen lassen.
Lutz Geißler ist Diplom-Geologe; sprich: Wissenschaftler. Und so wundert es nicht, mit welcher Akribie er im Jahr 2013 mit dem "Brotbackbuch" ein Werk entwickelt und gestaltet hat, das heute schon als Klassiker gilt.

Eines vorweg: Wer gelegentlicher Quartalsbäcker ist und sich für die Zusammenhänge und Hintergründe der Kunst rund um die Herstellung von Brot und Kleingebäck nicht interessiert, wird auf diesen 272 Seiten wohl mitunter überfordert zurückbleiben.
Wer jedoch das Handwerk im eigentlichsten Sinne des Wortes erlernen und die Erfahrung wieder und wieder machen möchte, dass Leidenschaft, Einsatz und Zeit zu unvergleichlichen Ergebnissen und mit ihnen verbundenen Glücksgefühlen führen, dem sei Lutz Geißlers Buch nachhaltig empfohlen.

Zu Beginn stehen die "Tipps für den Start", worin das theoretische und praktische Grundvokabular des Bäckers leicht nachvollziehbar erklärt wird. Darauf geht es ins Eingemachte - oder in diesem Fall vielleicht besser: Ausgebackene des Buchs: In drei Schwierigkeitsgrade unterteilt finden sich rund 40 Rezepte vom Landbrot, über Mohnzopf und Dinkelsonnen bis hin zu Knospenbrot und dem herausragenden französischen Baguette.
Ich verwende das Buch nun seit knapp anderthalb Jahren und kann mich nur für die Genauigkeit und das absolute Funktionieren der Rezepte verbürgen. Sie verlangen zwar Genauigkeit und Geduld, belohnen aber mit dem mehr als befriedigenden Gefühl, vom ersten Mehlkörnchen bis zum fertigen Brot eine außergewöhnliche Köstlichkeit mit den eigenen Händen gefertigt zu haben.
Im umfangreichen Anhang wird abschließend die in die Tiefe gehende Theorie vermittelt. Rund um internationale Mehltypen, den Aufbau eines Weizenkorns, die Herstellung und am-Leben-Erhaltung eines Sauerteiges oder die üblichsten Backfehler und möglicher Ursachen wird hier ausführlich und zugleich auch für Einsteiger verständlich Profiwissen vermittelt.

Wer also Neugier und Lust mitbringt, es in Sachen Brot so richtig (nicht nur zwischen den Zähnen) krachen zu lassen, der sollte definitiv zuschlagen und das eigene Glück Teig für Teig immer weiter gehen lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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vom Anfänger zum Bäckermeister
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.05.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das optisch sehr gelungene und gut verarbeitete Buch führt den Bäckerlehrling in die Kunst des Brotbackens ein und macht ihn mit dem nötigen Fachvokabular vertraut. Es werden Brote für verschiedene Könnensstufen vorgestellt und man hat das Gefühl, dass keine Frage offen bleibt.

Brotback-Bibel #1
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Brotbackbuch Nr. 1 bietet dem unerfahrenen Brotback-Laien einen umfassenden Einblick in die traditionelle Brotbackkunst. Nach dem Motto „Back to the Roots“ arbeitet Lutz Geißler mit einer langen Teigführung und sehr wenig Hefe. Dadurch verändert sich der Geschmack des Brotes grundlegend – allerdings sollte man sich deswegen auch gut... Das Brotbackbuch Nr. 1 bietet dem unerfahrenen Brotback-Laien einen umfassenden Einblick in die traditionelle Brotbackkunst. Nach dem Motto „Back to the Roots“ arbeitet Lutz Geißler mit einer langen Teigführung und sehr wenig Hefe. Dadurch verändert sich der Geschmack des Brotes grundlegend – allerdings sollte man sich deswegen auch gut überlegen, wann man mit dem Backen beginnt. Die Tipps für den Start sowie auch die Rezepte für Anfänger ermöglichen einen schnellen Einstieg. Durch die gute Strukturierung ist es nicht nötig, erst das ganze Buch zu lesen. Bei Wortfragen hilft vor allem der Glossar schnell weiter. Auch die tollen Fotografien tragen dazu bei, gleich mit dem Backen loslegen zu wollen. Ein kleiner Tipp: Wie auch im Buch beschrieben, sollte man aber auf keinen Fall die Frische Hefe durch eine Trockenhefe ersetzen. Bei den geringen Mengen ist eine genaue Dosierung kaum möglich und schlimmstenfalls geht der Teig gar nicht auf.

Wer mal selbst Brot gebacken hat, möchte kein anderes mehr essen!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hobbybäcker Lutz Geißler gibt wichtige Tipps, damit auch Einsteigern das Brotbacken gelingt. Hier werden Fachbegriffe erklärt, der Rezeptteil ist untergliedert in " Anfänger", "Rezepte mit etwas Übungen" und für "Fortgeschrittene", sogar kleine Zeichnungen, wie das Brot geformt werden soll. Hier bleiben keine Fragen offen.