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Die magische Gondel

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Zeitenzauber

(74)
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Annina Braunmiller-Jest, Annina Braunmiller
Anzahl 2
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783785751015
Genre Kinderhörbuch
Verlag Lübbe Audio
Auflage 4. Auflage 2015
Spieldauer 595 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Zeitreise“

Tamara Zoltan, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Annas Ferien in Venedig nehmen schlagartig eine neue Wendung als sie ins Wasser gestoßen wird und ein gut aussehender junger Mann sie rauszieht. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie in einer düsteren Gasse – im 15. Jahrhundert. Sie kommt bei einer Kräuterkundigen als Dienstmagd unter und bekommt so zu sagen hautnah Geschichtsunterricht.
Sehr glaubwürdig wird der Alltag zu dieser Zeit beschrieben, Kein fließend Wasser, Plumsklo und die harte Arbeit.
Annas Ferien in Venedig nehmen schlagartig eine neue Wendung als sie ins Wasser gestoßen wird und ein gut aussehender junger Mann sie rauszieht. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie in einer düsteren Gasse – im 15. Jahrhundert. Sie kommt bei einer Kräuterkundigen als Dienstmagd unter und bekommt so zu sagen hautnah Geschichtsunterricht.
Sehr glaubwürdig wird der Alltag zu dieser Zeit beschrieben, Kein fließend Wasser, Plumsklo und die harte Arbeit.

„Die Rote Gondel!!!“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Anna verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig. Sie findet die Stadt wunderschön und erforscht sie jeden Tag aufs neue. Sie verbringt einige Urlaubstage mit Matthias den sie in Venedig kennen lernte. Bei einer Entdeckungstour wird sie auf eine rote Gondel aufmerksam, die bei ihr ein merkwürdiges Gefühl hervorruft.

An Tag der Regata storica hatte Anna wieder dieses merkwürdige Gefühl das sie nicht los wurde. Als sie mit der ganzen Familie am Canale Grande stand tauchte die rote Gondel wieder auf. Als Anna in die Gondel einsteigen will wird sie vom Steg gedrängt und fällt ins Wasser.

Als Anna wieder aufwachte fand sie sich im Jahr 1499 wieder. Sie verstand nicht wie das passieren konnte bis ihr ein Fremder namens Bartolomeo erklärt das sie mit der Roten Gondel in die Vergangenheit gereist ist. Als sie dann erfährt das sie die wichtigste Rolle in der Geschichte Venedigs spielt, versucht sie die Geschichte zu verändern.

Eine Geschichte mit überschwinglichen Feiern, viel Liebe, Freundschaft und Intrigen.
Anna verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig. Sie findet die Stadt wunderschön und erforscht sie jeden Tag aufs neue. Sie verbringt einige Urlaubstage mit Matthias den sie in Venedig kennen lernte. Bei einer Entdeckungstour wird sie auf eine rote Gondel aufmerksam, die bei ihr ein merkwürdiges Gefühl hervorruft.

An Tag der Regata storica hatte Anna wieder dieses merkwürdige Gefühl das sie nicht los wurde. Als sie mit der ganzen Familie am Canale Grande stand tauchte die rote Gondel wieder auf. Als Anna in die Gondel einsteigen will wird sie vom Steg gedrängt und fällt ins Wasser.

Als Anna wieder aufwachte fand sie sich im Jahr 1499 wieder. Sie verstand nicht wie das passieren konnte bis ihr ein Fremder namens Bartolomeo erklärt das sie mit der Roten Gondel in die Vergangenheit gereist ist. Als sie dann erfährt das sie die wichtigste Rolle in der Geschichte Venedigs spielt, versucht sie die Geschichte zu verändern.

Eine Geschichte mit überschwinglichen Feiern, viel Liebe, Freundschaft und Intrigen.

„Mit der Gondel ins 15. Jahrhundert“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern, einem Archäologen und einer Physikerin, in Venedig. Gerade noch gelangweilt von den Gesprächsfetzen die sie am Frühstückstisch mitbekommt, wünscht sie sich im nächsten Moment, dass sie bloss besser aufgepasst hätte als ihr Vater vom neuesten Fundstück in seiner Ausgrabungsstätte erzählt hat. Anna ist zwar noch an Ort und Stelle, nämlich in Venedig, aber jahrhundertmässig hat sich ganz schön was getan: sie befindet sich nämlich plötzlich im Jahr 1499! Kann man im Venedig des 15. Jahrhunderts überhaupt überleben? Als 17jährige und noch dazu so ganz ohne iPod? Und vor allem stellt sich die Frage: selbst wenn man zwei Wochen ohne Haarlotionen, ipod und richtigen Schuhen überlebt - wie kommt man eigentlich zurück?

Anna möchte natürlich sofort wieder nach Hause als sie bemerkt, dass sie tatsächlich im Jahr 1499 gelandet ist und nicht etwas nur schlecht geträumt hat. Zu Beginn hat sie die Hoffnung, dass sie nach zwei Wochen wieder eine Zeitreise nach Hause antreten kann, und die ersten zwei Wochen entdeckt sie vieles im alten Venedig, was ihr buchstäblich stinkt. Erst als die erste Zeitreise misslingt, beginnt sie wirklich zu verzweifeln - daran kann auch ihr Schwarm Sebastiano, der selbst Zeitreisender ist, nichts ändern.

"Zeitenzauber" von der deutschen Autorin Eva Völler ist erfrischend anders. Es ist witzig und gibt aber gleichzeitig Einblick in das Alltagsleben der Venezianer anno dazumal und die hatten wahrlich kein leichtes Dasein. Mit viel Wortwitz und Charme erzählt die Autorin Annas Geschichte. Man kann wirklich gut mitfühlen mit dem Hauptcharakter: Plumpsklos, keine Wäsche zum Wechseln, fades Essen und kein fließendes Wasser. Um sich in solch einer Umgebung mies zu fühlen, braucht sonst gar nicht mehr viel Schlimmes passieren!

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen für junge Mädchen ab 14. Ein bisschen Romantik darf natürlich nicht fehlen, dafür sorgt Latin Lover Sebastiano, allerdings steht die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund. "Zeitenzauber" ist ein spannender "historisch-moderner" Krimi, auf 332 Seiten kam kein einziges Mal ein Gefühl der Langeweile auf!

Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern, einem Archäologen und einer Physikerin, in Venedig. Gerade noch gelangweilt von den Gesprächsfetzen die sie am Frühstückstisch mitbekommt, wünscht sie sich im nächsten Moment, dass sie bloss besser aufgepasst hätte als ihr Vater vom neuesten Fundstück in seiner Ausgrabungsstätte erzählt hat. Anna ist zwar noch an Ort und Stelle, nämlich in Venedig, aber jahrhundertmässig hat sich ganz schön was getan: sie befindet sich nämlich plötzlich im Jahr 1499! Kann man im Venedig des 15. Jahrhunderts überhaupt überleben? Als 17jährige und noch dazu so ganz ohne iPod? Und vor allem stellt sich die Frage: selbst wenn man zwei Wochen ohne Haarlotionen, ipod und richtigen Schuhen überlebt - wie kommt man eigentlich zurück?

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"Zeitenzauber" von der deutschen Autorin Eva Völler ist erfrischend anders. Es ist witzig und gibt aber gleichzeitig Einblick in das Alltagsleben der Venezianer anno dazumal und die hatten wahrlich kein leichtes Dasein. Mit viel Wortwitz und Charme erzählt die Autorin Annas Geschichte. Man kann wirklich gut mitfühlen mit dem Hauptcharakter: Plumpsklos, keine Wäsche zum Wechseln, fades Essen und kein fließendes Wasser. Um sich in solch einer Umgebung mies zu fühlen, braucht sonst gar nicht mehr viel Schlimmes passieren!

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen für junge Mädchen ab 14. Ein bisschen Romantik darf natürlich nicht fehlen, dafür sorgt Latin Lover Sebastiano, allerdings steht die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund. "Zeitenzauber" ist ein spannender "historisch-moderner" Krimi, auf 332 Seiten kam kein einziges Mal ein Gefühl der Langeweile auf!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
59
10
2
1
2

von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2018
Bewertet: anderes Format

Ein spannendes, aber auch romantisches Jugendbuch, das den Leser in das Venedig des 15. Jahrhunderts entführt. Tolle Charaktere und eine gut durchdachte Handlung. Gerne mehr davon!

von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ein toller Zeitreise-Roman im Venedig-Flair! enthält genau die Richtige Mischung aus Spannung und Romantik!

Die magische Gondel.
von Gisela Simak aus Landshut am 20.02.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Die magische Gondel. Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet. Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub... Die magische Gondel. Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet. Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub werden, so wurde sie schnell eines besseren belehrt. Bei einer historischen Bootsparade fällt sie in das brackige Wasser. Der unheimlich attraktive Sebastiano zieht sie aus dem Canal Grande, hinein in eine rote Gondel. Komisch, eigentlich gibt es gar keine roten Gondeln. Ein gleißendes Licht und ein großer Knall befördern Anna vom Jahr 2009 ins Mittelalter 1499. Anna denkt erst einmal, dass sämtliche Menschen kostümiert sind. Aber, warum gibt es keine Straßenlaternen mehr? Wo sind die Motorboote? Ja, und wo sind ihre Eltern geblieben? Kann es sein, dass den Menschen auf einmal das Deo ausgegangen ist? Warum ist sie im Mittelalter gelandet? Das kann doch nur ein Versehen sein. Nein, Anne! Das hat seinen Grund. Mir hat der lockere Schreibstil außerordentlich gut gefallen. Der Wortwitz von Anna ist einfach nur köstlich. Die hübsche Anna hat so ihre Schwächen. Mit Zahlen kann sie nichts anfangen. Gerade ihre Defizite machen sie so unheimlich sympathisch. Auch der smarte Sebastiano punktet mit seiner humorvollen, geheimnisvollen Art. Muss ich erwähnen, dass die Beiden sich ineinander verlieben? Muss ich darüber schreiben, dass das sehr sehr schwierig für die Beiden wird? Wohl kaum. Fast jeder von uns kann sich denken, dass Zeitreisen, und ihre damit verbundenen Probleme, nicht alltäglich sind. Besonders gut hat mir die Schilderung der damaligen Zeit gefallen. Ob Venedig 2009 oder 1499, ich hatte das Gefühl, selber in Venedig zu sein. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Anne schließt Freundschaften. Anne lernt bösartige Menschen kennen. Anne hat eine Mission zu erfüllen. Davon weiß sie erst mal nichts. Aber, ihr geht ein Licht nach dem anderen auf. Kein elektrisches, wohl gemerkt! Diese Geschichte hat nur zwei Dinge mit der Edelsteintrilogie gemeinsam: Eine Zeitreise und die Liebe. Ansonsten handelt es sich um zwei grundverschiedene Geschichten. Abenteuer, Humor und sehr liebenswerte Protagonisten haben mir schöne Lesestunden beschert. Geschichten, in denen Zeitreisen vorkommen, liebe ich sehr. Das Mittelalter wird sehr gut beschrieben. Die Geschichte wir aus der Sicht von Anna erzählt. Sie ist keine Sekunde langweilig. Besonders gut gefiel mir, dass man als Leser nie wusste, wem Anna trauen darf. Nichts ist so wie es scheint. Ich muss immer wieder erwähnen, wie lustig ich Anna in dieser Geschichte fand. Besonders als es um das Golfen ging. Merke: Handicap ist nicht gleich eine Behinderung. Ein Golfwägelchen ersetzt noch lange keinen Rollator. Warum ich das jetzt anspreche? Lest es selber! Ihr werdet es nicht bereuen. Ich empfehle die magische Gondel jedem, der Zeitreisen liebt. Der sein Deo wieder schätzen lernen will. Der feststellen möchte, dass man sich auch in einem Freudenhaus wohl fühlen kann. Der eine Zeit lang auf sein Handy verzichten möchte. (Ich weiß. das will kaum einer!) Unbedingt lesen! Danke Eva Völler. >>Meine Mutter war zwar nicht tot, aber auch nicht geboren. Noch lange nicht.<< (34% auf dem Reader)