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Die Herren der Wälder / Kalypto Bd.1

Roman

Kalypto 1

(14)
Der junge und impulsive Lasnic, Angehöriger des Waldvolks, kann es nicht glauben: Ausgerechnet er wurde von der Ratsversammlung zum Waldfürsten berufen! Kurzentschlossen packt er seine Sachen und flüchtet vor der Verantwortung, ohne zu ahnen, dass er in ein viel größeres Abenteuer hineinstolpert. Denn im Verborgenen naht eine Gefahr, die alle freien Völker bedroht: Die Magier des vor Jahrtausenden untergegangenen Reichs Kalypto sind wieder erwacht – und sie schicken vier Späher aus, um das Volk zu finden, das sich am besten zur Versklavung eignet …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 558
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 16.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20791-6
Reihe KALYPTO - Der Große Waldfürst 1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/5,3 cm
Gewicht 673 g
Auflage 2. Auflage 2015
Buch (Taschenbuch)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Kalypto - Die Herren der Wälder
von Mine_B am 07.07.2016

Mit dem Fantasy-Buch „Kalypto – Die Herren der Wälder“ hat der Autor Tom Jacuba einen gelungenen Auftakt zu einer wundervollen Reihe geschaffen. Bisher hatte ich von Tom Jacuba, der unter dem Namen Thomas Ziebula historische Romane schreibt, schon „Der Gaukler“ gelesen und war somit sehr auf sein neues Werk... Mit dem Fantasy-Buch „Kalypto – Die Herren der Wälder“ hat der Autor Tom Jacuba einen gelungenen Auftakt zu einer wundervollen Reihe geschaffen. Bisher hatte ich von Tom Jacuba, der unter dem Namen Thomas Ziebula historische Romane schreibt, schon „Der Gaukler“ gelesen und war somit sehr auf sein neues Werk gespannt – und wurde dabei nicht enttäuscht. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Der junge und impulsive Lasnic, Angehöriger des Waldvolks, kann es nicht glauben: Ausgerechnet er wurde von der Ratsversammlung zum Waldfürsten berufen! Kurzentschlossen packt er seine Sachen und flüchtet vor der Verantwortung, ohne zu ahnen, dass er in ein viel größeres Abenteuer hineinstolpert. Denn im Verborgenen naht eine Gefahr, die alle freien Völker bedroht: Die Magier des vor Jahrtausenden untergegangenen Reichs Kalypto sind wieder erwacht - und sie schicken vier Späher aus, um das Volk zu finden, das sich am besten zur Versklavung eignet. Zuerst möchte ich das Cover von „Kalypto“ loben. Dieses ist mir sofort aufgefallen und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich finde die Gestaltung sehr ansprechend. Auch die beigefügte Karte hat mir gut gefallen und ich habe so öfters zur Orientierung benutzt. Besonders zu Beginn des Buches hätte ich mir ein Personenregister gewünscht. Am Anfang werden doch recht viele Personen mit teils außergewöhnlichen Namen eingeführt, an die man sich erst mal gewöhnen muss. Doch im Verlauf der Geschichte habe ich die einzelnen Charaktere auch auseinander halten können. Der Schreibstil von Tom Jacuba hat mir gut gefallen. Er hat einen klaren und einfachen Stil und Jacuba versteht es, mit wenigen Worten sehr viel auszudrücken. Auch ist eine hohe Bildgewalt erkennbar. Mit wenigen Worten wurden Landschaften oder auch Lebewesen beschrieben, sodass ich ein genaues Bild vor meinem geistigen Auge hatte. Jacuba schafft es auch, seinen Schreibstil an die verschiedenen Eigenarten der unterschiedlichen Völker oder auch Charakteren anzupassen. Dadurch wird der Eindruck der Unterschiede nochmal verstärkt. Der Spannungsbogen wird innerhalb des umfangreichen Buches permanent aufrecht erhalten. Es passieren unvorhersehbare Wendungen und man fiebert mit den einzelnen Charakteren mit, so packend ist der Verlauf der Geschichte. Der Buch „Kalypto – Die Herren der Wälder“ ist wunderbar vielseitig und komplex. Zu Beginn des Buches verlaufen drei Handlungsstränge parallel zueinander, die im Verlauf des Buches zueinander führen. So lernt man die einzelnen Völker und auch die Welt an sich kennen. Die Gestaltung der Welt hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sie ist vielseitig und hat viele verschiedene Schichten, die man im Verlauf des Buches kennen lernt. Die Idee, die hinter diesem Buch steht, hat mir persönlich sehr gut gefallen und auch die Umsetzung ist gekonnt. Man fragt sich, was eigentlich hinter diesem Reich Kalypto steht – was es mit dem Prolog und somit auch mit den Magiern auf sich hat. Wie werden die einzelnen Völker darauf reagieren? Man lernt in diesem Buch die einzelnen Völker recht gut kennen – auch ihre Unterschiede zueinander. Da ist einerseits das Waldvolk, dieses ist ziemlich naturverbunden, hat seine eigenen Traditionen und Sitten. Auf der anderen Seite ist Garona – ein Volk, welches in den Bergen wohnt. Dort haben Frauen die stärkere und führende Position. Und nicht zu vergessen: das Volk der Tausend Inseln, unter denen Catolis – eine Magierin – lebt. Ein recht kriegerisches und machtdominantes Volk. Auch die Darstellung der Völker und ihrer Bewohner haben mir sehr gut gefallen. Sie sind beeindruckend beschrieben. Die Charaktere wirken vielseitig und realistisch. Sie sind komplex gehalten, haben ihre Stärken und Schwächen und auch sind sie nicht nur schwarz oder weiß gestaltet. In die Geschichte werden wunderbare fantastische Wesen eingearbeitet, die man so aus keinem anderen Fantasy- Buch kennt. Eine wirklich wunderbare Welt, die sich Tom Jacuba hier ausgedacht hat. Auf Grund der Komplexität und auch der Namen hatte ich zu Beginn meine Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Doch dies hat sich recht schnell wieder gegeben, sodass ich das Buch nur noch schwer aus der Hand legen konnte. Ich wurde von dieser für mich fremden Welt in einen Bann gezogen und wollte einfach nur noch wissen, wie es weitergeht. Auch die liebevoll dargestellten Nebencharaktere haben dazu beigetragen, dass ich das Buch lieben lernte. Sie haben dem Buch nochmal zusätzlich Leben eingehaucht. Mein Fazit ist, dass ich dieses Buch „Kalypto – Die Herren der Wälder“ trotz bestehender Anfangsschwierigkeiten dann nur noch schwer aus der Hand legen konnte. Dieses Buch ist ein vielseitiges und komplexes Fantasy-Werk, mit wundervollen Charakteren und einer gelungenen Umsetzung der Grundidee. Auf Grund der Startschwierigkeiten meinerseits vergebe ich wohlverdiente 4 Sterne. Auf die Fortsetzung, die für Januar 2016 angekündigt wurde, warte ich schon sehnsüchtig – ich muss einfach wissen, wie es weitergeht.

Gelungener Start mit kleinen Schwächen
von AberRush am 18.04.2016

(33) „KALYPTO - Die Herren der Wälder“ ist der erste Band einer Trilogie und spielt in einer fantastischen Welt voller Gefahren und Magie. Es gibt gleich mehrere Protagonisten mit eigenem Handlungsstrang. Das geniale daran, wir erleben gleichzeitig die Geschehnisse aus der Sicht der Antagonisten. So weiß man immer was der andere... (33) „KALYPTO - Die Herren der Wälder“ ist der erste Band einer Trilogie und spielt in einer fantastischen Welt voller Gefahren und Magie. Es gibt gleich mehrere Protagonisten mit eigenem Handlungsstrang. Das geniale daran, wir erleben gleichzeitig die Geschehnisse aus der Sicht der Antagonisten. So weiß man immer was der andere gerade vor hat und ist als Leser immer im Vorteil. Die Figuren sind sehr vielseitig und könnten unterschiedlicher gar nicht sein. Es macht Spaß all die unterschiedlichen Völker zu erleben und in ihren Alltag einzutauchen. Man merkt denen auch an, wer eine bessere Bildung genossen hat, das legt sich auch auf den Wortschatz nieder. Am World Building ist somit nichts auszusetzen. Die Dialoge und Monologe sind sehr unterhaltsam und auch teils sehr witzig. Ich finde nur, dass an manchen Stellen zu oft die gleichen Vokabeln verwendet werden. Das nervt dann schon, wenn ein Wort z. Bsp. „palavern“ ca. zweimal in jedem Kapitel vorkommt. Sonst ist es sprachlich sehr ansprechend, wenn auch etwas ungewöhnlich. Durch die vielen Charaktere dieser Geschichte und deren Verstrickungen in Verrat, Machtspielchen und Rang am Königshof, ist es manchmal sehr schwer der Handlung zu folgen, da man ab und an nicht mehr genau weiß, welche Person was getan hat. Das bringt der Unterhaltung keinen Abbruch, es leidet nur etwas das Verständnis so mancher Situation. Diese sind dann aber meistens nicht so entscheidend für die Story, so dass es im Großen und Ganzen doch sehr logisch und nachvollziehbar erzählt wird. Das Buch hält immer wieder Überraschungen parat und es passieren so allerlei verrückte Sachen, die man so nicht hat kommen sehen. Der Ideenreichtum ist schon zeitweise überragend. Ich hoffe mit Band 2 werden die kleinen Fehler in der Charakterentwicklung behoben und schon haben wir ein perfektes Leseerlebnis.

Kalypto Band 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

Inhalt: Irgendwo wacht der Herr des Schlafes über die Magier von Kalypto. Er spürt die Zeit ist nah vier Magier zu wecken um das zweite Reich von Kalypto auf erstehen zu lassen. Zuest verborgen ziehen die vier Magier die Fäden um heraus zu finden welches Volk sich am Besten eignet, versklavt... Inhalt: Irgendwo wacht der Herr des Schlafes über die Magier von Kalypto. Er spürt die Zeit ist nah vier Magier zu wecken um das zweite Reich von Kalypto auf erstehen zu lassen. Zuest verborgen ziehen die vier Magier die Fäden um heraus zu finden welches Volk sich am Besten eignet, versklavt zu werden und das neue Kalypto wieder auf zu bauen. Irgendwo tief in der Wildnis wird der junge Lasnic daszu auserwählt der neue Waldfürst zu werden. Überfordert mit so viel Verantwortung flüchtet er, nicht ahnend, dass er in ein noch größeres Abenteuer stolpert, bei dem er die junge und schöne Königin Ayrin kennenlernt. Beide ahnen noch nicht, das eine große Bedrohung beide bald auf eine schwere Probe stellen wird. Meinung: Tom jacuba schickt einen in diese wundervolle Weelt, ausgerüstet mit einer toll illustrierten Karte und einer Vermutung in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird. Durch einen sehr detailierten Erzählstil kann man sich alles genau vorstellen. Ich konnte die Wälder von Strömenholz und die Berge von Garona so genau vor meinen Augen sehen, als wenn ich schon einmal dort gewesen wäre. Wer jetzt meint durch diesen detailierten Schreibstil wird es langatmig, der täuscht sich, gerade dadurch wird diese Welt in der Fantasie erst real. Die gesamte Geschichte ist in drei Erzälstränge gegliedert, was ich pesönlich sehr gerne mag, weil wenn ein Strang zu Ende ist, möchte ich immer wissen wie es weiter geht und so fliegt man nahezu durch das Buch. Die Zeitsprünge haben mich im ersten Moment etwas irritiert, aber da sie nicht so häufig sind und dadurch die wichtigsten Lebensabschnitte der Protagonisten erzählt werden, wirkte das ganze doch gut gewählt. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Jeder hat seine kleinen Eigenheiten und macken, die ihn liebenswert machen. Schön fand ich das jeder sein eigenen Sprachstil hat. Zum Beispiel Lasnic, der eine etwas "harsche" Sprache hat, was Aufgrund seiner Herkunft perfekt passt. Was ich gar nicht mag ist wenn eine Figur in einem Buch einen Dialekt hat, den man dann lesen muss. Die Idee an sich finde ich gut, weil es den Protagonisten realer macht, aber es ist doch schwer zu lesen. Zum Glück kam es nur stellenweise vor. Toll finde ich es auch wie der Autor es schafft, dass man sogar den "Bösewicht" in dieser Geschichte ein gewisses Maß an Sympathie entgegen bringt, bzw. die Handlungen nachvollziehem kann. Immer wieder in der Geschichte kann man mit rätseln was es mit einigen Sachen auf sich hat, gerade diese offenen Fragen lassen mich jetzt schon sehnsüchtig auf das nächste Jahr und das Erscheinen des zweiten Teils warten.