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Die stille Kammer

Psychothriller

(79)
Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt.

Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...
Rezension
"Ihre fesselnde Romanversion geht tief unter die Haut!" Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 12.06.2015

"Der Engländerin Jenny Blackhurst ist mit ihrem ersten Buch ein solider Psychothriller gelungen." Main Post, 28.05.2015

"Nichts für zarte Seelen - aber gut!" Sabine Jünemann, Delmenhorster Kreisblatt, 15.06.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 446 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732506224
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 3226 KB
Verkaufsrang 8.183
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Bin ich doch Schuld am Tod meines Sohnes??“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht!

Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen. Doch eines Tages bekommt sie ein Foto eines 4-jährigen Jungens, auf der Rückseite steht DYLAN.

Ein Schock für die frisch entlassene Emma. Ist Dylan doch noch am Leben? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und einem Reporter macht sie sich auf die Suche nach Antworten und stoßt dabei auf eine schreckliche Geschichte. Eine Geschichte die lang vor Dylans Geburt begann!
Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht!

Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr.

Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen. Doch eines Tages bekommt sie ein Foto eines 4-jährigen Jungens, auf der Rückseite steht DYLAN.

Ein Schock für die frisch entlassene Emma. Ist Dylan doch noch am Leben? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und einem Reporter macht sie sich auf die Suche nach Antworten und stoßt dabei auf eine schreckliche Geschichte. Eine Geschichte die lang vor Dylans Geburt begann!

„Psychospielchen vom Feinsten“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihre abscheuliche Tat hat, bekommt sie nun auch noch wiederholt Post, die andeutet, ihr Sohn könne noch am Leben sein. Wer spielt dieses grausame Spiel mit ihr? Oder könnte sie am Ende doch unschuldig weggesperrt gewesen sein?

Dieser Psychothriller ist spannend und schnell zu lesen und punktet mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Erzählt wird der Roman abwechselnd aus drei Perspektiven, die anfänglich nicht zusammengehörig erscheinen, aber dem Leser die Chance geben, selbst zum Detektiv zu werden.

Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es definitiv weiter!
"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst.

Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihre abscheuliche Tat hat, bekommt sie nun auch noch wiederholt Post, die andeutet, ihr Sohn könne noch am Leben sein. Wer spielt dieses grausame Spiel mit ihr? Oder könnte sie am Ende doch unschuldig weggesperrt gewesen sein?

Dieser Psychothriller ist spannend und schnell zu lesen und punktet mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Erzählt wird der Roman abwechselnd aus drei Perspektiven, die anfänglich nicht zusammengehörig erscheinen, aber dem Leser die Chance geben, selbst zum Detektiv zu werden.

Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es definitiv weiter!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
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35
6
0
3

Täter oder Opfer?
von Claudia Schütz am 20.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ein Psycho-Thriller mit 446 Seiten die ich an einem Tag verschlungen habe. Ich konnte das Buch nicht zu Seite legen, ohne zu wissen, wieso, weshalb und warum. Alles wurde am Ende gut aufgeklärt, so das für mich keine Fragen offen blieben. Susan Webster ist die Hauptperson in diesem Buch und... Ein Psycho-Thriller mit 446 Seiten die ich an einem Tag verschlungen habe. Ich konnte das Buch nicht zu Seite legen, ohne zu wissen, wieso, weshalb und warum. Alles wurde am Ende gut aufgeklärt, so das für mich keine Fragen offen blieben. Susan Webster ist die Hauptperson in diesem Buch und von Anfang an war mir nicht klar, ob sie nun Täter oder eher Opfer ist, man leidet einfach mit ihr, egal, ob sie ihren Sohn Dylan nun ermordet hat oder nicht. Postnatale Depression, damit schlägt sich Susan seit der Geburt ihres Sohnes herum. Doch konnte die Krankheit sie wirklich soweit treiben, das sie zur Kindsmörderin wurde? Anscheinend ja, denn Susan wird nach einem Jahr in Untersuchungshaft verurteilt und verbringt 2 Jahre und 8 Monate in der Forensischen Psychatrie. Doch kaum aus der Anstalt entlassen muss sie sich in ihrem neuen Leben zurecht finden. Aus Susan Webster wird Emma Cartwright, doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Emma (Susan) bekommt das Bild eines Jungen unter ihrer Tür durchgeschoben, auf dem Umschlag steht ihr alter Name, Susan Webster und auf der Rückseite des Bildes steht Dylan - Januar 2013. Wie kann das sein? Lebt Dylan etwa noch? Saß Emma (Susan) etwa unschuldig in der Psychatrie? Nun begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Immer klarer wird ihr, das er noch leben muss, aber wo und vor allem, wer weiß bescheid, was damals passiert ist? Zwischendurch werden immer wieder kurze Rückblicke eingeschoben, die für mich erst gar keinen Bezug zum restlichen Plot darstellten, aber je näher man dem Ende kam, umso schlüssiger wurden diese Erzählungen. Zu Beginn sollte man nicht gleich aufgeben, da der Plot einen nicht sofort packt, aber dann entwickelt sich eine Story die mit Wendungen und Irreführungen aufwartet, die man so nicht erwartet hätte. Jenny Blackhurst hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil und die vielen Charaktere sind gut ausgearbeitet, so das eigentlich jede erwähnte Person ihren Raum bekommt um sich zu entfalten. Fazit: Ein wirklich guter Psycho-Thriller, wo der Leser bis zum Ende hin wirklich kaum erahnen kann, wie es nun ausgeht. Ziemlich unklar bleibt mir nur, wie man zu diesem Titel kam, der eigentlich gar nicht zur Geschichte passt. (oder ich hab's nicht kapiert)

von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2018
Bewertet: anderes Format

Absolut packend, mit einer Wendung die ich nicht erwartet habe! Verurteilt an dem Mord des eigenen Kindes, doch ist der Sohn wirklich tot?

Sehr langamtiger Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Mining am 01.12.2017

Leider gestaltet sich die Geschichte einer Frau, die nach der Wahrheit um das Verschwinden ihres Sohnes sucht, nach einiger Zeit als sehr langatmig. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich beim Lesen began, teilweise ganze Seiten nur mehr zu überfliegen. Nebenbei hat mich das doch sehr fragwürdige Verhalten dieser... Leider gestaltet sich die Geschichte einer Frau, die nach der Wahrheit um das Verschwinden ihres Sohnes sucht, nach einiger Zeit als sehr langatmig. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich beim Lesen began, teilweise ganze Seiten nur mehr zu überfliegen. Nebenbei hat mich das doch sehr fragwürdige Verhalten dieser Frau, die ihren Sohn verloren hat, sehr gestört. Sobald ein männlicher Darsteller hinzu kam, war es um sie geschehen...sie konnte kaum mehr klare Gedanken fassen, ob der Attraktivität dieser... also wenn ich meinen Sohn verlieren würde, wäre das mein letzter Gedanke. Mit dieser Hauptdarstellerin konnte ich leider nicht mitfiebern und das ist für mich entscheidend für einen guten Thriller.